Eine Nacht wie viele zuvor!
“Die Nacht zwischen Arbeit und Staunen”
- Auch diese Nacht war wieder eine von denen, die man kaum bemerkt hat, weil sie im Flug vergeht.
Seit Tagen dreht sich alles um den Umzug und um meine Webseiten, und genau das war auch in dieser Nacht nicht anders.
- Ich bin immer noch fasziniert von diesem riesigen Rechenzentrum, in dem nun mein gesamtes digitales Leben liegt, alle meine Webseiten sauber sortiert, gesichert und ständig erreichbar.
- Wenn man so beschäftigt ist, verliert Zeit jede Bedeutung, und ehe man sich versieht, ist die Nacht schon wieder Geschichte.
“Der Morgen um Punkt acht!”
- Wie jeden Morgen um 8 Uhr beginne ich den Tag mit meinen festen Ritualen.
Zuerst grüße ich meine langjährige Freundin Petra, und wenn ihre Enkelin da ist, dann natürlich auch sie.
- Danach schreibe ich drei wichtige E-Mails und schaue bei Facebook vorbei, um zu sehen, was meine Facebook-Freundinnen und Freunde so treiben.
- Und auch heute hat man mich nicht vergessen, was ja mittlerweile fast schon zur angenehmen Realität geworden ist.

- Dazu gab es wie jeden Morgen eine Tasse heißen, schwarzen Kaffee.
“Frühstück mit Liebe zum Detail”
- Zum Frühstück lagen zwei halbe frische Brötchen bereit, ganz ohne Aluminium und Plastikfolie.
- Ich habe sie mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Auf das linke halbe Brötchen kamen zwei Scheiben gut gefüllte Salami und eine gut gekühlte Scheibe Cheddar-Käse.

- Die rechte Hälfte habe ich mit einer gut gekühlten Leberwurst bestrichen und mit Löwensenf verfeinert.
- Ein einfaches Frühstück, aber genau so, wie ich es mag.
“Gespräche und Webseiten bis zum Mittag”
- Nach dem Frühstück habe ich mit Petra über WhatsApp geplaudert.
- Es ging über dieses, jenes und welches, und wie immer hatten wir dabei viel Spaß.
Bis zum Mittagessen habe ich dann weiter an meinen Webseiten gearbeitet.
Auch hier wieder die kleine Freude zwischendurch:
- Man hat mich nicht vergessen, denn das Mittagessen kam pünktlich.
“Mittagessen mit Suppe, Salat und Dessert”
- Es gab eine Tasse heiße Erbsensuppe mit fein geschnittenen Bockwürstchen.

- Eine gute Erbsensuppe lebt von getrockneten oder frischen Erbsen, Zwiebeln, Möhren, Sellerie, Lauch, etwas Knoblauch, Lorbeerblatt, Majoran und Pfeffer.
- Alles wird langsam in Gemüse- oder Fleischbrühe gekocht, etwa 60 bis 90 Minuten, bis die Erbsen weich sind und die Suppe schön sämig wird.
- Kurz vor Schluss kommen dann die Bockwürstchen hinein.

- Dazu gab es eine kleine Schüssel mit gut gekühltem gemischtem Salat aus Mais, feinen Tomatenstücken, fein geschnittenen Zwiebelchen und hauchdünnen Gurkenscheiben, alles in einem vernünftigen Dressing.

- Als Hauptmahlzeit standen Heringsdips auf dem Tisch, für meinen Geschmack etwas wenig, da ich die Kartoffeln nicht gegessen habe.

- Zum Dessert gab es gut gekühlte, fein geschnittene Pfirsichscheiben, bedeckt mit einer sehr leckeren Mascarponecreme und feiner Schokolade, die darüber gestreut war.
“Pflege, Schlaf und ein lachender Schäferhund”
- Unmittelbar nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.
- Wer nachts arbeitet, darf tagsüber schlafen.
Zwischendurch bekam ich ein Video von einem meiner Schäferhündinnen, die ich damals gezüchtet und ausgebildet habe.
- Ich musste herzlich lachen, denn die Besitzerin sagte „Peng“ und dieser Knallkopf ließ sich wie früher dramatisch nach hinten fallen.
- Manche Dinge verlernt man eben nie.
“Arbeit, Oma-Sprüche und soziale Medien”
- Wie immer ging es zwischendurch weiter mit viel Arbeit an den Webseiten.
- Meine Oma würde jetzt sagen: „Jaky, du hast dir das selber angetan, also musst du da auch durch.“
- Nebenbei habe ich immer wieder mit Petra geplaudert und bei Facebook reingeschaut.
Dort waren viele begeistert von einem Video, das ich hochgeladen hatte, in dem eine Treppe nicht einfach renoviert, sondern richtig geil verschönert wurde.
- Dieses Video habe ich natürlich auch in die WhatsApp-Gruppe „Coole Videos“ hochgeladen.
Nachmittag,
“Gulaschsuppe und geteilte Videos”
- Irgendwann ging auch der Nachmittag vorbei.
- Einer meiner Pfleger kam vorbei und meinte, die Brötchen seien so hart, dass ich sie mit meinen kaputten Zähnen nicht beißen könnte, und bot mir stattdessen einen Teller Gulaschsuppe an.


- Dazu gab es eine Scheibe Weißbrot.

- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
- Wieder schaute ich bei Facebook nach dem Rechten.
Das Treppen-Video wurde fast 50 Mal geteilt.
- Wenn ein Video so oft geteilt wird, bedeutet das, dass viele Menschen es nicht nur gut fanden, sondern es aktiv weiterverbreitet haben, damit auch andere es sehen.
- Das ist digitale Anerkennung und zeigt, dass der Inhalt Emotionen oder Begeisterung ausgelöst hat.
“Petra, die Enkelin und Abschiede”
- Danach habe ich noch mit Petra und ihrer Enkelin geplaudert.
- Die Kleine findet es immer wieder genial, wenn ich Fotos vom Frühstück, Mittagessen, der Kaffeepause oder vom Abendessen schicke.
Dann kommt fast immer das Jammern:
- „Ich komme zu dir.“
Leider ist das aufgrund der großen Entfernung etwas schwierig.
- Schließlich habe ich mich von beiden verabschiedet.
“Perfektion bis in die Nacht”
- Ich habe weiter an meinen Webseiten gearbeitet, besonders intensiv an einer, bis das Design endlich passte.
- Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich keinen Beitrag und keine Webseite freischalte, bevor nicht alles tausendprozentig stimmt.
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich noch nicht.
“Eine ernste Warnung und ein Blick nach vorn”
- Zum Schluss bleibt meine tägliche Warnung an die Kinder, die noch Vater und Mutter haben.
- Wenn Vater und Mutter nicht mehr so können, wie sie gerne möchten, sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim.
Das ist meine persönliche Erfahrung und Meinung:
- Die Firma Schuch GmbH in der Eifel wäre für mich keine Empfehlung, dort ist man nur eine Nummer im laufenden System.
Umso mehr freue ich mich jetzt schon auf Mitte März, wenn ich dieses System hier endlich verlassen kann.

Da freuen sich 3 bzw 4 mit Dir mit.
Es hat ja dann auch lange genug gedauert, bis das Du einen neuen Pflegeplatz gefunden hast.
Und ich hoffe sehr, das Du dann auch Deine Anwendungen wie Physiotherapie, Diät zur Gewichtsabnahme und noch so ein paar Kleinigkeiten.
Ja, dann bist Du hoffentlich keine Nummer mehr, wie bei der Fa. Schuch.