”Eine dieser Nächte, die nicht enden wollen”
- Es war wieder eine dieser Nächte, die sich endlos ziehen, Stunden, die sich wie Tage anfühlen und in denen der Schlaf einfach nicht kommen will.
- Gedanken kreisen unaufhörlich, springen von einem Thema zum nächsten, bleiben hängen an Erinnerungen, die man vielleicht lieber ruhen lassen würde.
”Die letzten Jahre ziehen wie ein Film vorbei, mit all ihren Höhen, aber vor allem mit den Tiefen, die sich unauslöschlich eingebrannt haben”
- Der Arbeitsunfall in Barcelona war ein Einschnitt, der alles verändert hat, gefolgt von zwei schweren Herzinfarkten, die nicht nur körperliche Spuren hinterlassen haben, sondern auch das Leben selbst in eine völlig neue Richtung gezwungen haben.
- Die Bettlägerigkeit ist dabei nicht nur ein Zustand, sondern eine tägliche Herausforderung, die man erst begreifen kann, wenn man sie selbst erlebt.
“Zwischen Hoffnung und bitteren Erfahrungen”
- Und dennoch bleibt irgendwo ein kleiner Funke Hoffnung.
- Ein neuer Betreuer ist jetzt an meiner Seite, und zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich das Gefühl, dass sich etwas zum Positiven wenden könnte.
”Wenn ich an die Vergangenheit denke, an die Betreuer, die mich eher belastet als unterstützt haben, wird mir bewusst, wie wichtig Vertrauen und Menschlichkeit in solchen Situationen sind”
- Da war der Betreuer Dieter Clermont aus Heinsberg, der mehr für die Interessen der Heinrichs-Gruppe gearbeitet hat als für mich.
- Dann war da Axel Lüdtke, der mich schlichtweg hintergangen hat.
- Solche Erfahrungen setzen sich fest, sie schlagen einem auf den Magen, im wahrsten Sinne des Wortes, und hinterlassen Spuren, die nicht so leicht verschwinden.
“Ablenkung in der digitalen Welt”
- In solchen Momenten ist Ablenkung oft der einzige Ausweg, und für mich sind es meine Webseiten, die mir genau das geben.
- In dieser Nacht habe ich mich intensiv mit der Aktualisierung meiner Projekte beschäftigt, insbesondere mit den sogenannten Plugins in WordPress!
“Plugins sind im Grunde Erweiterungen für ein Content-Management-System wie WordPress”

- Sie funktionieren wie Zusatzmodule, die neue Funktionen hinzufügen, ohne dass man den eigentlichen Code der Webseite verändern muss.
- Es gibt tausende davon, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige, und sie decken nahezu jeden erdenklichen Bereich ab, von Suchmaschinenoptimierung über Sicherheitsfunktionen bis hin zu Designanpassungen.
”Technisch gesehen greifen Plugins in die bestehende Architektur von WordPress ein, nutzen definierte Schnittstellen und Hooks, um Funktionen zu erweitern oder zu verändern”
- Genau deshalb ist es so wichtig, sie regelmäßig zu aktualisieren, denn veraltete Plugins stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und können im schlimmsten Fall ganze Webseiten lahmlegen.
“Ein Morgen wie viele andere”
- Irgendwann war es dann soweit, und die Uhr zeigte bereits 8 Uhr morgens.
- Wie an jedem Tag begann mein Morgen mit den gleichen kleinen Ritualen.
- Zuerst ein Gruß an meine langjährige beste Freundin Petra und ihre Enkelin.
- Danach ein kurzer Blick in meine sozialen Netzwerke.
- Auch meine E-Mails habe ich überprüft, doch statt wichtiger Nachrichten warteten dort nur wieder zahlreiche Spam-Mails auf mich.
“Spam-Mails”
- Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die meistens massenhaft versendet werden.

- Sie enthalten oft Werbung, aber nicht selten auch betrügerische Inhalte, sogenannte Phishing-Versuche, bei denen persönliche Daten abgegriffen werden sollen.
- Technisch gesehen werden solche Mails häufig über automatisierte Systeme verschickt, die Millionen von Adressen gleichzeitig anschreiben.
- Moderne Mailserver arbeiten daher mit komplexen Filtersystemen, die anhand von Absenderinformationen, Inhalt und Versandverhalten versuchen, solche Nachrichten zu erkennen und zu blockieren.
“Frühstück mit kleinen, aber feinen Details”
- Das Frühstück war wie so oft ein vertrauter Start in den Tag.

- Eine Tasse heißer schwarzer Kaffee.
- Dazu ein frisch zubereitetes Rührei, das ich mit Salz, Pfeffer und etwas Würze verfeinert habe.

”Gerade bei der Würze gibt es interessante Unterschiede, etwa zwischen der klassischen Maggi-Würze und alternativen Produkten wie der flüssigen Würze von Le Guste”
- Maggi basiert ursprünglich auf hydrolysiertem Pflanzenprotein und zeichnet sich durch einen sehr intensiven, salzigen und umami-reichen Geschmack aus, während mildere Alternativen oft weniger konzentriert sind und geschmacklich zurückhaltender wirken.
- Diese Unterschiede entstehen durch verschiedene Herstellungsverfahren und Rezepturen, insbesondere durch die Art und Weise, wie Eiweiße aufgespalten und Aromen entwickelt werden.
”Das Frühstück”

“Digitale Kommunikation als fester Bestandteil des Alltags”
- Nach dem Frühstück habe ich mich wie so oft mit Petra über WhatsApp ausgetauscht.

- WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger-Dienst, der es ermöglicht, Textnachrichten, Bilder, Videos und Sprachnachrichten in Echtzeit zu versenden.
- Technisch basiert der Dienst auf einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, was bedeutet, dass nur Sender und Empfänger die Inhalte lesen können.
- Mit weltweit mehreren Milliarden Nutzern gehört WhatsApp zu den wichtigsten Kommunikationsplattformen unserer Zeit und hat klassische SMS-Nachrichten in vielen Bereichen nahezu vollständig ersetzt.
“Aufräumen im System”
- Im Anschluss daran habe ich mich wieder meinen Webseiten gewidmet und begonnen, überflüssige Plugins sowie unnötige Datenbanken zu entfernen.
“Datenbanken”
- Datenbanken sind das Herzstück jeder WordPress-Seite.
- Sie speichern sämtliche Inhalte wie Beiträge, Seiten, Kommentare, Benutzerinformationen und Einstellungen.
”Meist handelt es sich dabei um relationale Datenbanken, die strukturiert in Tabellen organisiert sind”
- Wenn zu viele unnötige Daten gespeichert werden, kann das die Performance erheblich beeinträchtigen, weshalb regelmäßige Bereinigung ein wichtiger Bestandteil der Wartung ist.
“Ein Mittagessen mit gemischten Gefühlen”
- Das Mittagessen war reichhaltig und vielfältig, vielleicht sogar zu reichhaltig.

- Eine Suppe mit Gemüse und Kräutern.

- Ein Schokoladenpudding.
”Als Hauptgericht ein Stück saftiges Schweinefleisch mit Rotkohl, Knödel und dunkler Soße”

- Doch so gut alles auch klang, ich konnte längst nicht alles essen.

- Es bleibt für mich ein Problem, dass Portionen oft viel zu groß sind.
- Lebensmittel wegwerfen zu müssen, fühlt sich schlichtweg falsch an, besonders wenn man weiß, wie viel Arbeit und Ressourcen dahinterstecken.
“Zwischen Pflege und Erholung”
- Nach dem Essen folgte die Pflege, ein fester Bestandteil meines Alltags.
- Danach habe ich mich noch einmal mit Petra unterhalten, bevor ich für einige Stunden tief eingeschlafen bin.
- Diese Ruhephasen sind wichtig, auch wenn sie oft unvorhersehbar kommen.
“Neue Perspektiven im digitalen Raum”
Am Nachmittag habe ich eine neue Domain registriert, mit einem klaren Ziel:
- Meine eigenen Grafiken anzubieten.
”Dabei spielt die Auflösung eine entscheidende Rolle”
- Eine einfache Grafikauflösung bewegt sich häufig im Bereich von wenigen Megapixeln und ist für alltägliche Anwendungen ausreichend.
- Ultra-HD-Grafiken hingegen erreichen Auflösungen von 3840 × 2160 Pixeln oder mehr, was einer deutlich höheren Detailgenauigkeit entspricht.
- Diese hohe Pixeldichte sorgt dafür, dass selbst feinste Strukturen sichtbar bleiben, was besonders im professionellen Bereich, etwa im Druck oder in der Werbung, von großer Bedeutung ist.
“Ein Abend mit vertrauten Gewohnheiten”
- Auch das Abendessen folgte einem vertrauten Muster.
”Eiweißbrot spielt dabei eine zentrale Rolle”
- Eiweißbrot ist eine spezielle Brotsorte mit reduziertem Kohlenhydratanteil und erhöhtem Proteingehalt.
- Es wird häufig aus Zutaten wie Weizeneiweiß, Sojamehl, Leinsamen oder anderen proteinreichen Komponenten hergestellt und richtet sich vor allem an Menschen, die auf ihre Kohlenhydratzufuhr achten.
”Die Eiweißbrote habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen”

- Ergänzt wurde das Ganze durch verschiedene Beläge und kleine Beilagen, darunter auch Hamburger-Gurken.
- Diese haben nichts mit der Stadt Hamburg zu tun, sondern sind speziell gewürzte Gurkenscheiben, die typischerweise in Burgern verwendet werden und durch ihren süß-sauren Geschmack charakteristisch sind.

- Als Getränk gab es.
“Abschied und ein Blick nach vorn”
- Am Ende des Tages habe ich mich von Petra und ihrer Enkelin verabschiedet und noch einmal kurz in meine sozialen Netzwerke geschaut.
”Eine kleine Veränderung gab es dennoch”
- Die täglichen Fotos meiner Mahlzeiten werden künftig nicht mehr verschickt, stattdessen bleibt alles im Tagebuch festgehalten.
- Manchmal sind es genau solche kleinen Anpassungen, die den Alltag strukturierter und vielleicht auch ein Stück leichter machen.
“Ein Appell mit Gewicht”
- Zum Abschluss bleibt mir noch ein wichtiger Gedanke.
- Wer dieses Tagebuch liest und Verantwortung für Angehörige trägt, sollte sich frühzeitig mit dem Thema Pflege auseinandersetzen.
- Ein gutes Pflegeheim erkennt man nicht an Prospekten, sondern an den Menschen, die dort leben.
- Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern sind oft der ehrlichste Maßstab.
“Ein offenes Ende”
- Was der nächste Tag bringen wird, bleibt ungewiss.
”Doch eines ist sicher”
- Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, aber auch neue Möglichkeiten.
- Und manchmal sind es genau diese kleinen Überraschungen, die den Unterschied machen.

Das bringt auch mein Blut in Wallung, wenn ich zuhören bekomme, dass das gute Essen zur hälfte entsorgt werden muss.
Mein Gott, was ist da so schwer dran, eine Kinderportion fertig zu machen.
Da würde ich der Vorschrift trozen, wie eine Portion auszusehen hat.
Ich würde kein Essen entsorgen.