Montag, 12.01.2026

Nächte voller Arbeit und zu wenig Schlaf!

  • Wie schon in den letzten Tagen zuvor war auch diese Nacht wieder geprägt von jeder Menge Arbeit, sodass man sich über Schlafmangel eigentlich gar nicht mehr beschweren kann.
  • Wenn der Kopf einmal läuft und die Aufgaben nicht weniger werden, vergehen die Nächte wie im Fluge.

Besonders eine Webseite bereitet mir derzeit erhebliche Probleme, denn sie soll einen Kleinanzeigenmarkt beinhalten, ähnlich aufgebaut wie nebenan.de, nur eben in meiner eigenen Struktur.

  • Sollte es nötig sein, werde ich die Seite komplett neu aufsetzen, vorher die Datenbanken löschen und auch den Webspace bereinigen.
  • Eine Datenbank ist dabei das Herzstück einer Webseite, in der alle Inhalte wie Benutzerkonten, Anzeigen, Texte oder Einstellungen gespeichert werden.
  • Der Webspace hingegen ist der Speicherplatz auf einem Server, auf dem alle Dateien der Webseite liegen, also Bilder, Skripte und das eigentliche Gerüst der Seite.
  • Manchmal hilft es einfach, beides sauber neu aufzusetzen, um alte Fehlerquellen endgültig loszuwerden.

“Der Morgen beginnt wie immer um Punkt acht”

  • Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich zuerst einmal meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin begrüßt.
  • Dieser kleine feste Moment gehört für mich einfach zum Tagesstart dazu.

Parallel dazu habe ich ein lustiges Video auf Facebook hochgeladen, um meine Facebook-Freundinnen und Freunde ein wenig zum Lachen zu bringen, denn ein guter Start in den Tag darf ruhig mit Humor beginnen.

  • Auch heute wurde ich wieder nicht vergessen, was das Frühstück angeht, was inzwischen fast schon zur angenehmen Gewohnheit geworden ist.

“Ein Frühstück, das keine Wünsche offenlässt”

  • Wie jeden Morgen gab es zuerst eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Dazu kamen zwei halbe frische, warme Brötchen, großzügig mit Kerrygold-Butter bestrichen.

  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit zwei Scheiben Lachsschinken belegt, während das rechte halbe Brötchen mit gut gekühlter Leberwurst bestrichen und zusätzlich mit Löwensenf verfeinert wurde.
  • Ergänzt wurde das Ganze durch ein Päckchen Magerquark und ein Päckchen Imkerhonig.
  • Dieses gesamte Frühstück war wirklich hervorragend, auch wenn mir die Küchentüre morgens manchmal mit ihrer Lautstärke gehörig auf den Sack geht.

“Nachrichten, WhatsApp und ein Gruß aus Paris”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich erst einmal wieder mit Petra über WhatsApp unterhalten.
  • Zwischendurch kam auch noch eine Nachricht aus Paris, und dann weiß ich zumindest, dass es ihr gut geht.
  • Ich habe noch einige E-Mails geschrieben und beantwortet, und ehe man sich versieht, war es auch schon wieder Mittag.

“Mittagessen auf hohem Niveau”

  • Wie so oft hat sich die Küche auch heute wieder selbst übertroffen.

  • Als Suppe gab es eine cremige Kartoffelsuppe, die locker und samtig wird, indem man mehligkochende Kartoffeln weich gart, sie fein püriert und mit etwas Sahne oder Milch verfeinert.
  • Wichtig ist dabei, die Suppe nicht zu stark kochen zu lassen, damit sie ihre feine Textur behält.
  • Gewürzt wird sie klassisch mit Salz, Pfeffer, Muskat ( Vorsicht bei Menschen mit einer Nussallergie ) und frischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch oder einem Hauch Majoran, die ihr eine angenehme Frische verleihen.

Als Hauptmahlzeit wurde gut gegartes Kassler serviert.

  • Kassler ist gepökeltes Schweinefleisch, meist aus dem Rücken oder Nacken, das vor dem Garen leicht geräuchert wird.
  • Damit es außen knusprig und innen saftig bleibt, wird es zunächst sanft gegart und anschließend bei höherer Temperatur kurz angebraten oder im Ofen überkrustet.
  • Typische Gewürze sind Lorbeer, Pfeffer, Wacholder und ein Hauch Knoblauch, die dem Fleisch sein aromatisches Profil verleihen.

Dazu gab es eine kräftige Bratensoße sowie rheinisches Sauerkraut.

  • Dieses unterscheidet sich durch seine milde, leicht süßliche Note, da es oft mit Apfelstücken oder Apfelsaft verfeinert wird.
  • Gewürzt wird es mit Lorbeer, Wacholderbeeren und etwas Kümmel, die Kochzeit liegt meist bei rund 45 bis 60 Minuten, damit das Kraut schön weich und ausgewogen im Geschmack ist.
  • Als Beilage gab es cremigen Kartoffelstampf.

  • Zum Abschluss stand noch eine gut gekühlte Schale Milchreis mit gemischtem Obst bereit.

“Schlaf, Pflege und noch mehr Schlaf”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen konnte ich erst einmal zwei Stunden schlafen.
  • Danach fand die Pflege statt, und im Anschluss habe ich mir noch eine weitere Stunde Schlaf gegönnt, denn Pflege muss schließlich auch mal sein, selbst wenn sie nicht immer zuverlässig eingehalten wird.

“Webseiten, Gespräche und anhaltender Frust”

  • Nach dem Aufwachen habe ich wieder mit Petra geplaudert und anschließend an meinen neuen Webseiten weitergebaut.
  • Trotzdem geht mir diese eine spezielle Webseite mit dem Kleinanzeigenmarkt zurzeit tierisch auf die Nerven, weil sie sich einfach nicht so verhält, wie sie soll.
  • Irgendwann war es plötzlich, ohne dass ich es wirklich mitbekommen habe, schon 19:30 Uhr, und man hatte mich wieder einmal mit dem Abendessen vergessen.

“Ein improvisiertes Abendbrot”

  • Ich habe mir eine Scheibe Weißbrot bringen lassen und sie mit Kerrygold Butter bestrichen.

  • Die linke Hälfte habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochtem Schinken belegt, mit Löwensenf und Knoblauchcreme verfeinert und anschließend mit Pumpernickel abgedeckt.

  • Die rechte Seite habe ich mit gut gekühlter Aprikosenmarmelade bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Gouda belegt.

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Aprikosen Geschmack.

  • Zusätzlich habe ich mir noch aus dem eigenen Bestand eine Tasse Cappuccino fertig gemacht.
  • Es war einfach, aber ausreichend.

“Abschied, E-Mails und ernste Gedanken”

  • Im Anschluss habe ich mich noch schnell von Petra verabschiedet, denn die Enkelin war da schon vorher verschwunden.
  • Ich habe noch kurz bei Facebook reingeschaut und zwei E-Mails versendet, um ein neues Alten- oder Pflegeheim zu finden, denn das ist für mich extrem wichtig.

Auch wenn der Tag heute relativ gut verlaufen ist, halte ich es für notwendig, den Kindern immer wieder vor Augen zu führen, dass man, wenn man noch Vater oder Mutter hat, die nicht mehr so können, wie sie möchten, unbedingt ein vernünftiges Alten- oder Pflegeheim suchen sollte, aber bitte nicht die Firma Seniorenheime Schuch GmbH in der Eifel.

Was der nächste Tag bringt, weiß ich noch nicht, doch eines steht für mich fest:

  • Ich muss hier schnellstmöglich weg.
  • Ich nehme wieder gravierend zu, es gibt weder eine vernünftige gesundheitliche Versorgung noch eine ausreichende Physiotherapie.

Trotzdem bleibe ich am Ball und gebe nicht auf.

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1 Gedanken zu “Montag, 12.01.2026”

  1. Ja, auch für mich ist es ein wichtiges Ritual geworden.

    Da können wir wichtige Informationen für den Tag austauschen.

    Besonders wenn da brauchbare Ideen bei sind.

    Dann läuft der Tag wie von selbst.

    Trotzdem würde ich meine Eltern nicht bei der Fa. Schuch wohnen und betreuen lassen.

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