Überraschung über die Zugriffszahlen!
- Der Sonntag begann mit einer echten Überraschung, denn die Zugriffszeiten meiner neuen Webseite „Erotikberatung“ haben mich schlichtweg umgehauen.
Ich hätte niemals erwartet, dass dieses Thema so enormen Anklang finden würde – vor allem nicht bei jungen Frauen und jungen Männern.
Dabei betreffe ich mit den entsprechenden Themen auf der Seite doch eigentlich jede Frau und jeden Mann jeder Altersgruppe.
Trotzdem war ich verblüfft, wie stark das Interesse schon in den ersten Tagen ausfiel.
- Zwischenzeitlich habe ich das Design der Seite geändert, weil mir das bisherige schlicht zu verspielt gewesen ist.
- Und natürlich kann dabei schon einmal eine ganze Nacht draufgehen, was mich heute früh ein wenig Schlaf gekostet hat.
“Plaudern am Morgen und ein erstes Schmunzeln”
- Wie jeden Morgen habe ich pünktlich um 08.00 Uhr mit Petra über WhatsApp geplaudert.
- Auch Petra war verblüfft über die starken Zugriffszahlen.
Nebenbei habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video bespaßt.
- Zwei E-Mails beantwortet und schon stand das Frühstück vor der Tür.
- Ok, auf dem Tisch.
Und ja, man hat mich tatsächlich nicht vergessen.

- Es gab wie jeden Morgen eine Tasse schwarzen heißen Kaffee.
- Heute hätte ich sogar eine ganze Kanne gebrauchen können, nur um überhaupt bei Laune zu bleiben, denn die durchgemachte Nacht hat ihren Tribut gefordert.
Und dann waren sie wieder da, die ewigen Plastik- und Aluminium-Fetischisten.

- Man kann einfach nicht verstehen , dass meine Lebensmittel weder unter Aluminium noch unter Plastikfolie liegen dürfen.
- Aber ich werde das noch klären, da bin ich mir sicher.
“Ein wirklich gutes Sonntagsfrühstück”
- Das Frühstück selbst war hervorragend.

- Es gab zwei warme halbe Brötchen, die ich mit guter Butter bestrichen habe.
- Auf das linke Brötchen legte ich zwei wunderbar gekühlte Salamischeiben, ganz ohne Schnickschnack.
- Auf die zweite Hälfte kam gut gekühlte Erdbeermarmelade, die ich mit einer Scheibe kühlen Gouda abdeckte.
Wie jeden Sonntag durfte ich wählen zwischen gekochtem Ei und Rührei und entschied mich heute für zwei gekochte Eier, gewürzt mit Salz, Pfeffer und einem Hauch Maggi.
- Danach habe ich mich wieder mit Petra unterhalten, und sogar ihre Enkelin war vom Frühstück begeistert.
- Anschließend habe ich auf meiner Erotikberatungs-Seite einen neuen Beitrag über das Stockholm-Syndrom veröffentlicht.
- Ich kenne tatsächlich jemanden, bei dem ich dieses Syndrom vermute – nicht wegen eines Banküberfalls, sondern wegen Unterdrückung innerhalb der Familie.
- Inzwischen hat sich das erledigt, denn wir sprechen nicht mehr miteinander.
Dass diese Person heute behauptet, ich hätte nie die Hand gereicht, ist absurd, denn viele aus meinem Bekanntenkreis wissen genau, wie oft ich es getan habe – selbstverständlich ohne jemals den Namen zu nennen.
- Meine 2024 verstorbene Tochter wäre schwer enttäuscht gewesen über das Verhalten dieser Person.
“Der Vormittag vergeht und ein aromatisches Mittagessen”
- Während des Vormittags habe ich immer wieder mit Petra über WhatsApp gesprochen und Facebook-Freundinnen und Freunde unterhalten, bis es plötzlich Mittag war.
Auch diesmal hat man mich nicht vergessen.

- Es gab zunächst eine Tasse pürierte Erbsensuppe, sehr aromatisch und perfekt für meine Zähne.
Das eigentliche Mittagessen aber war der Hammer:

- Ein geiles Jägerschnitzel mit einer aromatischen Champignonsoße, handgeschnitten und mit Liebe zubereitet.
- Dazu gab es geformte Kartoffeln, die aussahen wie weihnachtliche Makronen, und grüne Bohnen, geschwenkt in Butter mit feinem Speck und Zwiebelstückchen.
- So gut alles aussah, habe ich am Ende aber nur das Schnitzel und die Soße gegessen.
Übrigens bereitet man ein wirklich gutes Jägerschnitzel so zu, dass man zunächst ein zartes Schweineschnitzel leicht plättet und mit Salz und Pfeffer würzt.
- Dann wird es in Mehl gewendet, durch verquirltes Ei gezogen und anschließend in Pankomehl paniert.
- Pankomehl sorgt für eine sensationell knusprige Außenhülle, während das Fleisch innen saftig bleibt.
- Gebraten wird es in neutralem Öl oder Butterschmalz.
Für die Soße benötigt man frische Champignons, Zwiebeln, etwas Knoblauch, Salz, Pfeffer, Paprika, ein wenig Tomatenmark, Sahne und einen Schuss Brühe.
- Alles anrösten, ablöschen, einkochen lassen – fertig ist die perfekte Jägersoße.

- Zum Dessert gab es eine gut gekühlte Schale mit gemischten Früchten und einem cremigen Ballen Vanilleeis.
- Ob es selbst gemacht war, kann ich nicht sagen, aber die sichtbaren Vanillepunkte verraten, dass es hochwertig gewesen sein muss.
Direkt im Anschluss fand die Pflege statt, denn man wusste genau, dass ich schlafen wollte.
- Ich konnte gut viereinhalb Stunden schlafen und habe es sehr genossen.
“Ein neuer Beitrag und ein ruhiger Nachmittag”
- Nachdem ich wieder wach war, habe ich einen neuen Artikel auf der Erotikberatungs-Seite erstellt.
- Darin ging es um einen 14-jährigen Sohn und sein Verhältnis zur Mutter.
- Zwischendurch habe ich wieder mit Petra über WhatsApp geplaudert und weitere Facebook-Freundinnen und Freunde unterhalten, bis am Nachmittag schließlich das Abendessen kam.
“Abendessen mit viel Humor”
- Es gab frisches Weißbrot, das ich mit gut gekühlter Butter bestrichen habe – und ja, ich meine tatsächlich Butter, denn gestern mussten Petra und ich herzhaft lachen, als ich aus Versehen „gut gekühlte Mutter“ geschrieben hatte.

- Auf die erste Scheibe kam eine gut gekühlte Scheibe Gouda, verfeinert mit cremiger Mayonnaise.
- Ich bin fasziniert von dieser Mayonnaise, denn die Cremigkeit ist perfekt.
Eine gute Mayonnaise rührt man aus Eigelb, Senf, Salz, Pfeffer, einem Spritzer Zitronensaft und neutralem Öl an.
- Durch das langsame, stetige Einrühren des Öls bindet die Masse und wird herrlich cremig.
- Auf die zweite Scheibe legte ich gekochten Schinken und verfeinerte ihn mit Düsseldorfer Mostert.

- Dazu gab es eine gut gekühlte Banane, die ich jedoch für später aufgehoben habe, um meinen Magen nicht unnötig zu belasten.

- Als Getränk gab es einen Becher gut gekühlter Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“WordPress-Fehler und ein neuer Kinder-Beitrag”
- Ich musste noch einen Beitrag vom Morgen korrigieren, weil Petra und ich darüber lachen mussten.
- Ich hatte aus Versehen „Ausbildung zur Lorikerin und Logiker“ geschrieben statt „Logistikerin und Logistiker“.
- Leider war ich zu schnell und die Seite wurde bereits von einer WordPress-API verteilt.
Eine WordPress-API ist übrigens eine Programmierschnittstelle, über die Inhalte automatisiert an andere Systeme, Apps oder Dienste übergeben werden.
- Deshalb konnte ich nur die Überschrift korrigieren, der Link selbst musste bleiben, sonst würden alle bereits verteilten Links ins Leere führen.
Danach habe ich noch einen Beitrag über das Nutzungsverhalten von Kindern geschrieben, die heute ständig mit ihren Handys zu Hause herum hocken.
Zu unserer Zeit wäre das nicht denkbar gewesen.
- Ich war fast jeden Tag draußen, vorausgesetzt die Hausaufgaben waren erledigt.
“Erinnerungen an Uevekoven”

- Was mich traurig macht, ist, dass ich die Freundin und den Freund aus Wegberg-Uevekoven nicht mehr finden kann.
- Ich würde Monika und Ralf Bonifacio so gern wiedersehen.
- Beide hatten einen italienischen Vater und eine deutsche Mutter, und wir hatten so viel Spaß.
Schon damals fiel mir auf, wie arrogant Italiener sein können, denn ihr Vater sagte ständig zu Dagmar:
- „Dagmar, was wärst du ohne mich?“
- Schon als Kind ging mir das auf die Nerven.
“Warnung an die Kinder und ein Blick nach vorn”
Auch wenn der Tag im Großen und Ganzen angenehm gewesen ist, kann ich Kindern nur eines mitgeben:
Wenn eure Eltern in einem gewissen Alter sind und nicht mehr so können, wie sie gern möchten, dann sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.
Sobald der Drucker mit Scanner hier eintrifft, werde ich mich bei vielen Alten- und Pflegeheimen in Düsseldorf bewerben.
- Zusätzlich werde ich die Heimleitung des Kreises Düren und die Firma Schuch GmbH anschreiben wegen der unsäglichen Plastik- und Aluminiumverpackungen und wegen meines Druckers mit dem eingebauten Scanner, der zusätzlich Kartusche.

Ich gehe schwer davon aus, dass die Heimleitung dies wieder schafft.
- Ich muss hier nämlich dringend raus, denn gesundheitlich wird es nicht besser, sondern schlechter.

Der Standardsatz lautet von der Fa. Schuch, dass hat das Gesundheitsamt angeordnet.
Nein, bestimmt nicht.
Denn es gibt Geschirrbehälter, die einen festen Deckel, für über die Teller, die abdecken.
Mir würden die negativen die Kritiken auf die Nerven gehen.
Aber irgendwie kriege ich beim Lesen den Eindruck, das es der Fa. Schuch am Hintern vorbei geht.
Und Hauptsache die Knete zum Monatsende stimmt.
Das ist Menschenverachten.
Daher würde ich meine Eltern nicht in eine solche Einrichtung geben.