Dienstag, 25.11.2025

“Die neue Ausbildungsseite nimmt Form an!”

  • Der Tag begann für mich mit einem kleinen persönlichen Erfolg, denn meine neu eingerichtete Webseite rund um das Thema Ausbildung habe ich endlich auch optisch so gestaltet, wie ich es mir vorgestellt habe.
  • Ich habe die Farben angepasst, das Layout geglättet und war froh, dass der erste Beitrag online ging.
  • Darin beschreibe ich meinen Beruf als Kraftfahrer und was man mit LKWs bis 7,5 Tonnen eigentlich darf und was nicht.

Man darf diese Fahrzeuge mit der entsprechenden Fahrerlaubnis im gewerblichen wie privaten Bereich bewegen, Waren transportieren, Umzüge fahren und Kurierdienste übernehmen.

  • Nicht erlaubt sind hingegen Transporte über der zulässigen Gesamtmasse, Gefahrgut ohne entsprechende Zusatzqualifikation oder Fahrten, die eine höhere Führerscheinklasse erfordern würden.

Nachdem ich die letzten Feinheiten justiert hatte, wurde mir wieder bewusst, wie viel Arbeit in solchem Webdesign steckt, denn jeder, der sich schon einmal damit befasst hat, kennt das Problem:

  • Die meisten Vorlagen sind kostenlos und kommen in Englisch oder Französisch, und man darf jede einzelne Textzeile sauber ins Deutsche übertragen.

“Ein gemütlicher Morgen mit Petra und ein einfaches, aber gutes Frühstück!”

  • Gegen 8 Uhr habe ich – wie jeden Tag – mit Petra geplaudert, und wie so oft hat sie mich mit ihrer ruhigen Art gut in den Tag begleitet.
  • Danach habe ich bei Facebook für ein wenig Unterhaltung gesorgt und meinen Freundinnen und Freunden ein paar lustige Videos geschickt.

Auch an diesem Morgen wurde ich vom Personal nicht vergessen, und so gab es Frühstück:

  • Eine große Tasse heißer, schwarzer Kaffee.

  • Eine frische Scheibe Weißbrot mit Kerrygold Butter.
  • Eine Hälfte habe ich mit gut gekühlter Erdbeermarmelade bestrichen und mit Magerquark abgedeckt, die andere Hälfte mit Mettwurst belegt und mit Salz und Pfeffer verfeinert.

Kurz danach kamen zwei Pflegerinnen für die Morgenpflege in mein Zimmer, doch nach den unangenehmen Vorfällen der letzten Woche habe ich dies dankend abgelehnt.

  • Ich habe das auch direkt der Firma Schuch GmbH per E-Mail mitgeteilt – selbstverständlich als meine persönliche Sicht auf die Dinge.

“Ein neuer Beitrag über BAföG und Petras positives Feedback”

  • Nach dem Frühstück und der abgelehnten Pflege habe ich einen neuen Beitrag verfasst – dieses Mal über das Thema BAföG.
  • BAföG ist im Grunde eine staatliche Unterstützung, die Schülerinnen, Schülern und Studierenden helfen soll, ihre Ausbildung oder ihr Studium finanzieren zu können.

Petra habe ich natürlich wieder zwischendurch geschrieben, und sie fand mein neues Design richtig gelungen.

  • Wenn man viel zu tun hat, vergeht der Vormittag wie im Flug, und auch wenn mich die Küche jeden Morgen mit ihrer Lautstärke nervt – ich habe eine Aufnahme davon gemacht!

“Aromatische Suppe, kräftige Bratwurst und eine dunkle Soße wie aus dem Lehrbuch”

Zum Mittagessen gab es zunächst eine Tasse heißer, aromatischer Suppe aus frischem Spargel und Morcheln, die geschmacklich perfekt abgestimmt war.

  • Der Hauptgang bestand aus einer kräftigen Bratwurst mit dunkler Soße, einer ordentlichen Portion Kartoffelpüree und leckerem Porree.
  • Die dunkle Soße wird klassisch hergestellt, indem man Knochen, Zwiebeln und Gemüse kräftig anröstet, bis sich die gewünschten Röstaromen bilden, das Ganze dann mit Wasser oder Fond ablöscht und lange einkocht, bis eine tiefbraune, aromatische Grundsoße entsteht.
  • Bratwurst und Porree waren so gut, dass ich beides komplett verputzt habe, doch für das Püree war einfach kein Platz mehr.

  • Als Dessert gab es eine gut gekühlte Buttermilch mit Erdbeergeschmack, die den starken Hauptgang angenehm abgerundet hat.
  • Unmittelbar danach konnte ich etwa zweieinhalb Stunden schlafen.

“Pflege am Nachmittag, Kaffee, Butterwaffeln und rechtliche Themen im Webdesign”

  • Nach meinem Mittagsschlaf fand die Pflege am Nachmittag dann doch statt.

  • Kurz nach 15 Uhr bekam ich eine heiße Tasse Kaffee.

  • Drei leckere Butterwaffeln.

Danach habe ich einen neuen Beitrag verfasst, der sich mit den gesetzlichen Grundlagen für Webseiten im Bereich Datenschutz beschäftigt.

  • Da diese neue Beratungsseite erst wenige Tage online ist, sind die Besucherzahlen natürlich noch niedrig – aber wie sagt man:
  • Kommt Zeit, kommt Rat.
  • Anschließend habe ich auf meiner Kulinarik-Webseite noch ein paar Feinheiten verbessert, immer wieder mit Petra geplaudert und zwei E-Mails beantwortet, was mir manchmal wirklich lästig erscheinen kann.

“Hermes, DHL-Erinnerungen und meine Vergangenheit im internationalen Fernverkehr”

  • Am Nachmittag kam der Einlieferungsbeleg:
  • Mein neuer Zocker-PC ist mit Hermes unterwegs.

Erfahrungen mit Hermes habe ich nicht, denn ich habe als Unternehmer jahrzehntelang ausschließlich für DHL gearbeitet.

  • Ich habe morgens in Lüttich geladen, oft mit mehreren meiner LKWs gleichzeitig, und bin dann Richtung Süden gefahren – hauptsächlich Spanien und Portugal.
  • Im internationalen Fernverkehr spricht man von „Realisation“, wenn es um Organisation, Koordination und termingerechte Abwicklung von internationalen Transportaufträgen geht, bei denen sämtliche Abläufe exakt ineinander greifen müssen.

“Ein ruhiger Abend mit Buttermilch, Weißbrot und Gedanken, die schwerer werden”

  • Der Nachmittag ging vorbei, und man hatte mich auch heute nicht vergessen – etwas, das in den letzten Wochen leider nicht selbstverständlich war.

  • Gegen 18:30 Uhr gab es einen Becher gut gekühlte Buttermilch mit Pfirsichgeschmack.

  • Zum Abendessen bekam ich zwei Scheiben frisches Weißbrot.
  • Die linke Scheibe belegte ich mit Kräuterschmierkäse und etwas Tomatenketchup, die rechte mit zwei Scheiben frischer Salami, Löwensenf und einem Tropfen Tabasco.

Danach habe ich wieder kurz mit Petra geschrieben, und auch ihre Enkelin und Petra selbst sind heute früh ins Bett gegangen.

  • Ich habe danach noch etwas gestreamt und zwischendurch bei Facebook vorbeigeschaut.

“Sorgen, Erinnerungen, Flirts und ein Blick auf morgen”

  • Auch wenn der Tag gut lief, sagt das noch lange nichts über den nächsten aus, denn in den vergangenen Wochen kamen viele Probleme auf mich zu.
  • Da war der Schaden vom 01.09.2025, als ich die Fotos gesehen habe, und der Vorwurf vom 04.09.2025, der mir persönlich sehr zugesetzt hat.

Zwischendurch habe ich heute immer wieder über Skype mit der jungen Pflegerin geflirtet – sie ist nicht nur süß, sondern wirklich bildhübsch.

  • Wenn ich dieses Haus irgendwann verlassen und gesundheitlich wiederhergestellt bin, könnte ich mir ein gemeinsames Leben durchaus vorstellen.
  • Und auch heute wieder kann ich nur sagen:

Wenn Kinder bei Mutter und Vater keine Unterstützung mehr leisten können, sollte man sich ein wirklich gutes Heim suchen – aber aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich die Firma Schuch GmbH niemandem empfehlen.

  • Ich werde dem Betreuungsgericht in Düren eine Frist setzen und erwäge, Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Aachen zu stellen, weil ich das Gefühl habe, dass man mir nicht die Hilfe zukommen lässt, die ich gebraucht hätte.

Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht – aber sicher ist, dass die Küche morgen früh wieder für Krach sorgt.

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1 thoughts on “Dienstag, 25.11.2025”

  1. Ja, da wird es wohl drauf hinauslaufen, das Du Strafantrag stellen musst, wegen unterlassene Hilfe. …
    Der Meinung bin ich auch, guckt genau hinter die Kulissen, nicht nur bei der Fa. Schuch, man sollte es in jeden Seniorenheim machen, wenn man ein Elternteil in fremde Hände geben muss.

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