Mittwoch, 23.09.2026

  • Der Beginn einer neuen umfassenden Biografie!

“Hier geht es zur Biografie”

  • Heute Nacht habe ich mich dazu entschlossen, eine neue, komplette und umfassende Biografie über mein bisheriges Leben zu erstellen.
  • Diese Biografie soll später nicht nur auf einer einzigen Internetseite erscheinen, sondern auf allen meinen eigenen Webseiten installiert beziehungsweise veröffentlicht werden.
  • Während ich mit den ersten Arbeiten begann, lief lediglich mein Samsung Smart TV leise im Hintergrund und spielte Musik.
  • Eigentlich hatte ich mit vielem gerechnet, aber ganz sicher nicht damit, wie viele nützliche und teilweise längst vergessene Informationen sich noch im Internet und auf den unterschiedlichsten Webportalen finden lassen.
  • Dazu gehören beispielsweise berufliche Netzwerke wie XING und LinkedIn, aber auch Facebook und andere öffentlich zugängliche Quellen.

„Moderne Technik als Helfer bei der Recherche“

  • Zum Glück leben wir heute in einer Zeit, in der moderne Technik bei umfangreichen und tiefgründigen Recherchen eine enorme Unterstützung sein kann.
  • Ich habe im Laufe der Recherche Informationen zusammengetragen, von denen ich teilweise überhaupt nicht mehr wusste, dass sie irgendwo im Internet noch auffindbar sind.
  • Gerade bei einer Biografie ist das ausgesprochen interessant, denn Erinnerungen verändern sich im Laufe der Jahrzehnte, während alte Einträge, Unternehmensinformationen, Profile, Veröffentlichungen und andere digitale Spuren manchmal noch sehr konkrete Hinweise liefern können.

“02:34 Uhr”

  • Bevor ich allerdings richtig mit der Recherche begann, gönnte ich mir erst einmal eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

“Die Beilage”

  • Als kleine Beilage gab es zwei gut gekühlte Mandarinen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.

„Eine Recherche mit überraschenden Ergebnissen“

  • Was anschließend bei der Recherche zu meiner eigenen Biografie zum Vorschein kam, war für mich teilweise der absolute Wahnsinn.
  • Je weiter ich mich durch alte Informationen, Unternehmensdaten und verschiedene Webportale arbeitete, desto mehr Einzelheiten kamen wieder zum Vorschein.
  • Besonders interessant war beispielsweise die Geschichte meiner damaligen Unternehmensform, der englischen „Limited“, mit dem Namen „KLS Fahrerleasing Ltd“, die später in eine deutsche GmbH überging.

“Die Ltd.”

  • Eine solche englische Limited ist eine Kapitalgesellschaft nach britischem Recht.
  • Bei einer klassischen „Private Company limited by Shares“ ist die Gesellschaft rechtlich von ihren Eigentümern getrennt.
  • Die Haftung der Gesellschafter ist grundsätzlich auf den noch nicht eingezahlten Betrag ihrer Geschäftsanteile begrenzt.
  • Eine Limited wird in Großbritannien bei Companies House registriert und muss unter anderem bestimmte Unternehmens- und Jahresinformationen einreichen.
  • Eine solche Gesellschaft kann bereits von einer einzigen Person gegründet werden, die zugleich alleinige Gesellschafterin beziehungsweise alleiniger Gesellschafter und Director sein kann.
  • Anders als bei einer deutschen GmbH gibt es bei der britischen Private Limited kein der GmbH entsprechendes gesetzliches Mindeststammkapital von 25.000 Euro.
  • Bei einer Limited können Geschäftsanteile beispielsweise einen sehr niedrigen Nennwert haben.

„Limited und GmbH – zwei unterschiedliche Gesellschaftsformen“

  • Der Unterschied zwischen einer englischen Limited und einer deutschen GmbH ist deshalb durchaus erheblich.
  • Die GmbH, also die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ist eine deutsche Kapitalgesellschaft und wird nach dem GmbH-Gesetz gegründet.
  • Das gesetzliche Mindeststammkapital beträgt 25.000 Euro.
  • Die GmbH besitzt eine eigene Rechtspersönlichkeit und haftet grundsätzlich mit dem Gesellschaftsvermögen.
  • Die Geschäftsanteile der Gesellschafter werden im Gesellschaftsvertrag festgelegt.
  • Die britische Limited unterliegt dagegen grundsätzlich dem britischen Gesellschaftsrecht und wird bei Companies House eingetragen.
  • Auch sie ist rechtlich von ihren Eigentümern getrennt und bietet grundsätzlich eine Haftungsbeschränkung.
  • Bei einer Limited by Shares gibt es Gesellschafter beziehungsweise Shareholder und Geschäftsanteile beziehungsweise Shares.
  • Die Gesellschaft darf ihre Anteile allerdings nicht wie eine Public Limited Company öffentlich anbieten.
  • Für meine eigene Biografie ist dabei besonders interessant, dass „KLS Fahrerleasing Ltd“ ein konkreter Bestandteil meiner damaligen Unternehmensgeschichte war und später die deutsche GmbH an diese Stelle trat.
  • Die genauen historischen Gründungs-, Umwandlungs- und Tätigkeitsdaten werde ich im weiteren Verlauf der Biografie anhand der noch auffindbaren Unterlagen und Quellen möglichst genau rekonstruieren.

„Um 6 Uhr meldet sich der Webserver“

  • Wie jeden Morgen bekam ich pünktlich um 6 Uhr eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
  • Darin wurde mir mitgeteilt, dass bei verschiedenen Plugins Arbeiten notwendig waren beziehungsweise Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.

“Plugins”

  • Ein Plugin ist vereinfacht gesagt ein zusätzliches Softwaremodul, das die Funktionen eines Programms erweitert.

“WordPress”

  • Bei WordPress können Plugins beispielsweise zusätzliche Sicherheitsfunktionen, Statistik, Suchmaschinenoptimierung, Kontaktformulare, Spamschutz oder viele andere Funktionen bereitstellen.
  • WordPress selbst beschreibt Plugins als Erweiterungen, mit denen die Grundfunktionen des Systems ergänzt werden können.
  • Technisch bestehen WordPress-Plugins in der Regel aus PHP-Code und können zusätzlich unter anderem JavaScript, CSS und weitere Dateien enthalten.
  • Plugins können im WordPress-Administrationsbereich aktiviert, deaktiviert, aktualisiert und – sofern nicht mehr benötigt – entfernt werden.

“Die Updates”

  • Gerade Aktualisierungen sind wichtig, weil Plugins nicht nur neue Funktionen erhalten, sondern auch Fehler und Sicherheitsprobleme behoben werden können.
  • Gleichzeitig sollte man bei Aktualisierungen darauf achten, dass Plugins mit der verwendeten WordPress-Version und untereinander kompatibel bleiben.

„Heute ausnahmsweise kein Kaffee in der Nacht“

Wer meine vorherigen Tagebucheinträge kennt, weiß, dass ich mir normalerweise sogar nachts noch gerne eine leckere Tasse Kaffee, einen Blaubeertee oder einen Früchtetee zubereite.

Dieses Mal habe ich allerdings darauf verzichtet, weil ich mich viel zu sehr in meine Recherche hineingesteigert hatte.

„Zum Glück hatte ich noch vom Abendessen des Vortages einen gut gekühlten Becher Buttermilch und zwei gut gekühlte Mandarinen“

“Das Foto”

  • Auch davon erstellte ich ein Foto, beschriftete es vernünftig und lud es auf meinen Webserver hoch.

„Die Recherche geht weiter – und Petra wird begrüßt“

  • Nach den Arbeiten an meinem Webserver setzte ich meine Recherche zur Biographie fort.

“8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen begrüßte ich pünktlich um 8 Uhr meine langjährige Freundin Petra und erzählte ihr von meinem Vorhaben.
  • Sie wünschte mir viel Spaß bei meinem neuen großen Projekt.
  • Danach rief ich noch schnell meine E-Mail-Postfächer ab, beantwortete drei E-Mails und musste natürlich feststellen, dass sich dort auch wieder jede Menge Spam angesammelt hatte.

„Was sind eigentlich Spam-Mails?“

  • Spam-Mails sind unerwünscht zugesandte elektronische Nachrichten, häufig in Form von Massenwerbung.
  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, weist darauf hin, dass Spam neben unerwünschter Werbung auch gefährliche Varianten umfassen kann, beispielsweise Phishing-Nachrichten, Betrugsversuche oder Nachrichten mit Schadsoftware.
  • Absenderangaben können gefälscht sein, und Spam-Versender verwenden unter anderem automatisierte Verfahren, um E-Mail-Adressen zu sammeln.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten E-Mails vorsichtig sein, insbesondere bei Links und Dateianhängen.
  • Das BSI empfiehlt unter anderem, verdächtige Spam-Nachrichten nicht zu beantworten und keine unbekannten Anhänge zu öffnen.
  • Auch scheinbare Abmeldelinks können problematisch sein, wenn sie lediglich dazu dienen, die Aktivität einer E-Mail-Adresse zu bestätigen oder auf eine schädliche Webseite zu führen.

„09:06 Uhr”

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Dieses Mal war er tatsächlich besonders schwarz, weil ich darum gebeten hatte – schließlich musste ich nach der langen Nacht langsam wieder richtig wach werden.
  • Dazu gab es zwei frische, warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen belegte ich mit einer gut gekühlten aromatischen Scheibe Wurst und verfeinerte es mit Löwensenf und Tabasco.

  • Das rechte halbe Brötchen bekam eine gut gekühlte Erdbeerkonfitüre sowie eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Petra”

  • Nach dem Frühstück unterhielt ich mich noch kurz mit meiner langjährigen Freundin Petra.

“Danach hieß es wieder: Zurück an die Recherche”

„11:15 Uhr – die private Suppentasse“

  • Um 11:15 Uhr kam eine ältere Pflegerin zu mir und wollte meine private Suppentasse abholen, damit sie in die Küche gebracht werden konnte.
  • Eine Kleinigkeit aus dem normalen Tagesablauf, die bei einem solchen Recherchetag fast schon wie eine willkommene Unterbrechung wirkte.

„11:36 Uhr – eine cremige Pilzrahmsuppe“

  • Es gab eine sehr cremige Pilzrahmsuppe, die einfach fantastisch geschmeckt hat.

“Die Pilzrahmsuppe”

  • Eine Pilzrahmsuppe ist eine cremige Suppe, bei der Pilze die geschmackliche Grundlage bilden.
  • Je nach Rezept können beispielsweise Champignons oder andere Speisepilze verwendet werden.
  • Typische Bestandteile sind neben den Pilzen Brühe oder Fond, Zwiebeln beziehungsweise andere aromatische Zutaten und Sahne oder eine vergleichbare cremige Komponente.
  • Die Pilze werden häufig zunächst angebraten oder gedünstet, bevor sie mit Flüssigkeit aufgegossen und anschließend mit der Rahmkomponente verfeinert werden.
  • Je nach Rezept können Kräuter, Gewürze oder weitere Zutaten hinzukommen.
  • Das Ergebnis ist eine meist kräftige, aromatische und cremige Suppe.

“Das Foto”

  • Das Foto meiner Pilzrahmsuppe wurde selbstverständlich ebenfalls von mir vernünftig beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.

“Die Pflege”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.
  • Dabei hatten wir – wie schon so oft – wieder richtig viel Spaß.

“Und weiter geht’s”

  • Nach der Pflege ging es natürlich erneut mit der Recherche weiter.
  • Mein eigentliches Vorhaben entwickelte sich inzwischen zu einem regelrechten Großprojekt.

„14:24 Uhr – Früchtetee aus dem eigenen Bestand“

“Das Foto”

  • Auch dieses Foto wurde von mir vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Danach ging die Recherche weiter.

„14:48 Uhr – noch ein schwarzer Kaffee“

  • Um 14:48 Uhr brachte man mir eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Diesen konnte ich wirklich sehr gut vertragen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Anschließend setzte ich meine Recherche fort – und das praktisch während des gesamten Nachmittags.
  • Je länger ich mich mit meiner Vergangenheit beschäftigte, desto mehr Informationen tauchten auf.
  • Gerade das machte die Arbeit so interessant.
  • Ich hatte mit einer umfangreichen Biografie gerechnet, aber nicht damit, wie viele einzelne Mosaiksteine sich noch finden lassen.

„18:33 Uhr – Abendessen“

  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die untere Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einem gut gekühlten Schmierkäse und verfeinerte ihn mit Tabasco.

  • Die obere Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei Scheiben gut gekühltem Lachsschinken.

“Die Beilage”

  • Als Beilage gab es eine gut gekühlte Mandarine.

“Das Getränk”

  • Dazu trank ich einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

“Die Fotos”

  • Auch die Fotos vom Abendessen wurden von mir vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„19:30 Uhr – Petra ist wieder schneller“

  • Auch heute war meine langjährige Freundin Petra wieder einmal schneller als ich und wünschte mir bereits um 19:30 Uhr eine angenehme Nacht.
  • Im Hintergrund lief weiterhin leise mein Samsung Smart TV mit Musik.
  • Während andere vielleicht irgendwann einen Punkt hinter ihre Arbeit setzen, ging meine Recherche allerdings noch lange weiter.

„Bis 6 Uhr morgens – die Biografie lässt mich nicht los“

  • Tatsächlich setzte ich die Recherche bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr fort.
  • Ich hatte wirklich niemals damit gerechnet, dass eine Recherche zu einer eigenen Biografie einen solchen Umfang annehmen kann, dass man darüber praktisch alles andere vergisst.
  • Meine anderen Webprojekte blieben an diesem Tag deshalb vollständig oder zumindest weitgehend liegen.
  • Das ist normalerweise nicht meine Art, aber dieses Mal hatte mich das Thema einfach gepackt.
  • Besonders beeindruckend war für mich, wie viele Informationen aus meiner eigenen Vergangenheit noch irgendwo im Internet auffindbar sind.
  • Alte Unternehmensspuren, berufliche Stationen, Netzwerke, Profile und andere digitale Quellen können Jahrzehnte später plötzlich wieder zu einem Puzzleteil einer persönlichen Lebensgeschichte werden.

„Die neue Endfassung geht an meine Ansprechpartner“

  • Die neue Endfassung meiner Biografie habe ich schließlich meinem Betreuer sowie den PDL und der Firma Schuch GmbH per E-Mail zur Verfügung gestellt.
  • Damit ist das Projekt allerdings noch lange nicht abgeschlossen. Im Gegenteil:
  • Die bisherigen Recherchen haben erst gezeigt, wie umfangreich die gesamte Lebensgeschichte tatsächlich ist.
  • Gerade die Geschichte meiner beruflichen und unternehmerischen Tätigkeit wird deshalb noch einen erheblichen Teil der Biografie ausmachen.
  • Dabei geht es nicht nur um einzelne Arbeitsstellen, sondern um ganze Lebensabschnitte, Unternehmen, Fahrzeuge, Mitarbeiter, Geschäftsmodelle und die Entwicklung meines beruflichen Weges.

„Jetzt reicht es erst einmal“

  • Irgendwann hatte ich dann endgültig die Nase voll von der Recherche.
  • Jetzt werde ich erst einmal diesen Tagebucheintrag abschließen, vernünftig formatieren und anschließend auf meinen Webserver hochladen.
  • Danach heißt es für mich nur noch, mich im Pflegebett lang zu machen und abzuwarten, was der neue Tag so bringen wird.
  • Eine Glaskugel habe ich nach wie vor nicht.
  • Und genau das macht das Leben eben immer wieder spannend.
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1 Gedanken zu “Mittwoch, 23.09.2026”

  1. Ja, ein sehr bewegtes und arbeitsreiches Leben, was heute der Gesundheit geschuldet ist.

    Ein gemeinsamer Freund, Heinz Hermann würde sich einen Platz in Deinem Tagebuch zufinden.

    Er war als Musikus in Erkelenz sehr bekannt.

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