Wieder eine schlaflose Nacht
- Wie jede Nacht liege ich wach, die Augen offen, obwohl der Rest der Welt längst schläft.
- Kein Auge zu bekommen ist zur Gewohnheit geworden, und mein Kopf ist wie immer voller Gedanken und Erinnerungen.
Was ist in meinem Leben eigentlich alles schiefgelaufen?
- Fragen, die mich in diesen Stunden quälen, während die Dunkelheit draußen still bleibt.
“Vom Musiker Traum zum Pflegeheim-Alltag”
- Ich denke darüber nach, wie ich als Berufsmusiker mit Peter Maffay zusammenarbeiten durfte und wie ich in jungen Jahren die Band Wallenstein in Mönchengladbach mitbegründet habe.
Wir haben einen wirklich geilen Song (Charline)rausgebracht und ich war voller Energie und Hoffnung.
- Doch weil ich damals zu jung war, durfte ich nicht mit auf Tour gehen.
Und heute?
- Heute liege ich im Alten- und Pflegeheim der Firma Schuch GmbH in der Eifel.
- Tiefer kann ein Mensch kaum fallen, trotz all der Arbeit und Leidenschaft, die ich in mein Leben gelegt habe.
- Ich bin plötzlich nur noch eine Nummer im System – und das will ich unbedingt ändern.
“Der Morgen beginnt mit Gesprächen”
- Wie jeden Morgen um 8 Uhr plaudere ich zuerst einmal eine Weile mit Petra, einer langjährigen und sehr guten Freundin.
- So sehr, dass ich vor lauter Reden manchmal vergesse, dass eigentlich das Frühstück längst hätte serviert werden sollen – und dann muss ich mich melden, weil es mal wieder vergessen wurde.
Es ist einfach nur zum Kotzen hier.

- Trotzdem gibt es wie immer eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

- Als Frühstück gab es eine Scheibe Weißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Auf einer Hälfte habe ich gut gekühlte Aprikosenmarmelade und Cheddar gelegt, auf der anderen zwei Scheiben gekühlte Salami mit Pfefferrand verfeinert mit Knoblauchcreme und Tomatenketchup, dazu eingelegte Silberzwiebeln.
- Dieses Spiel zwischen süßer Säure und leichter Schärfe ist einfach genial.
“Digitaler Alltag zwischen Spam und Webseitenliebe!”
- Unmittelbar nach dem Frühstück habe ich wieder ein Video auf Facebook geteilt, um Freundinnen und Freunden eine Freude zu machen.
- Dann habe ich mehrere E-Mails gelöscht, weil sie Spam-Mails waren – also unerwünschte, massenhaft versandte Werbe- oder Junk-Nachrichten, die mein Postfach vollmüllen und oft Zeit kosten, sie zu lesen und zu sortieren.
- Spam kann nicht nur lästig sein, sondern auch gefährlich werden, wenn er Phishing oder betrügerische Inhalte enthält.
- Deshalb lösche ich solche Nachrichten lieber sofort, statt mich darauf einzulassen.
Danach habe ich am neuen Design meiner Webseite gefeilt.
Wer mich kennt, weiß genau:
- Ich bin ein absoluter Design-Fanatiker.
Keine Webseite geht online, ohne dass sie mir persönlich zu 100 % gefällt.
- Es geht um die Familienhilfe, wo ich diverse Angebote veröffentliche, zum Beispiel zu: Social Media.
- Es muss einfach etwas passieren, weil unsere Kinder zu lange im Netz hocken – die sollen ihren Hintern gefälligst mal wieder an die frische Luft bewegen.
- Oder Themen wie „Doggystyle“!
“Mittagessen, Bolognese und Mirabellen”
- Wie im Flug vergeht der Vormittag, und dieses Mal wurde ich nicht vergessen:

- Es gab eine fantastische heiße Suppe mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen.

- Zur Hauptmahlzeit gab es eine leckere Sauce mit Rindfleisch – eine Bolognese.
- Eine klassische Bolognese entsteht, wenn man gehacktes Rind mit Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten langsam zusammen mit Kräutern wie Basilikum, Oregano und Lorbeerblatt schmort, sodass sich die Aromen verbinden und eine reichhaltige Sauce entsteht.
- Als Beilage wären Spiralnudeln gedacht gewesen, aber ich habe sie nicht gegessen, weil es sonst zu viel geworden wäre.
Doch das Dessert konnte ich nicht stehen lassen:

- Gut gekühlte, eingemachte Mirabellen.
Eingekochte Mirabellen – besonders wenn sie aus Österreich kommen – werden zuerst gewaschen und entsteint, dann mit Zucker und eventuell etwas Zitronensaft langsam erhitzt, bis sie weich und sirupartig sind.
- Nach dem Einkochen werden sie kühl gelagert und können später als Dessert mit Sahne oder pur genossen werden.
“Arbeiten aus dem Pflegebett – Keywords und SEO!”
- Im Anschluss habe ich weiter „gearbeitet“, auch wenn das Wort lustig klingt, wenn ich alles aus meinem Pflegebett heraus mache.
Ich programmiere Webseiten, erstelle Beiträge und füge Keywords hinzu. Keywords sind Begriffe, die Menschen in Suchmaschinen wie Google eingeben, wenn sie nach etwas suchen.
- Long-Tail-Keywords sind längere, spezifische Suchbegriffe, die oft weniger Konkurrenz haben und eine höhere Chance bieten, in den Suchergebnissen weit oben zu erscheinen.
- Ohne passende Keywords findet Google deine Inhalte kaum – deshalb sind sie so wichtig für Sichtbarkeit und Traffic.
Zwischendurch habe ich natürlich wieder mit Petra geplaudert, diese Gespräche möchte ich nie im Leben mehr missen.
- Irgendwann ist auch der Nachmittag vorbei, und das Abendessen steht auf dem Tisch – und man hat mich dieses Mal nicht vergessen.
“Das Abendbrot und Buttermilch”
- Zum Abendessen gab es wieder eine Scheibe frisches Weißbrot mit Kerrygold-Butter.

- Auf der einen Seite eine Scheibe gut gekühlten Käse, auf der anderen eine Scheibe Salami und eine Scheibe Blutwurst.
- Blutwurst wird traditionell aus Schweineblut, Speck und Fleisch hergestellt, gewürzt mit Kräutern wie Majoran, Pfeffer und Nelken und dann langsam gegart oder gedämpft, bis sie fest wird.
- Ich habe die Salami zusätzlich mit Tabasco beträufelt, leider ist der Löwensenf alle – ein Frühstück oder Abendbrot ohne guten Senf ist für mich eigentlich undenkbar.

- Dazu gab es eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
- Nach dem Essen habe ich noch mit Petra geplaudert und mich mit der kleinen Enkelin unterhalten – die süße Maus ist einfach nur goldig, auch wenn sie manchmal nervig sein kann.
Dann habe ich noch etwas Fernsehen geschaut:
- Eine neue Staffel mit dem Namen The Outpost.
- Die Serie handelt von Talon, einer Überlebenden einer untergegangenen Rasse, die auf Rache aus ist und auf ihrer Reise übernatürliche Kräfte entdeckt.
- Sie kämpft gegen Feinde und versucht, ihre Welt zu retten – eine Mischung aus Fantasy und Abenteuer mit vier Staffeln Geschichte und Charakterentwicklung.
“Gedanken über die Zukunft und meine Ziele”
- Was der morgige Tag bringt, weiß ich nicht.
Sicher ist aber:
- Ich will hier raus.
Auch wenn dieses Jahr kaum etwas passiert ist, werde ich dem Betreuungsgericht in Düren noch einmal schreiben – ich muss mich erinnern lassen, wer ich bin.
- Am Wochenende werde ich der Heimleitung des Kreises Düren eine E-Mail schreiben, damit man sich von der Firma Schuch GmbH nicht verarschen lässt.
Und auch heute sage ich es wieder jedem, der es hören will oder nicht:
- Wenn ihr Papa oder Mama habt, die sich nicht mehr zu helfen wissen, sucht euch ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.
“Ein Funken Hoffnung in der Nacht”
- Zum Schluss möchte ich erwähnen, dass ich mit einer neuen Bekanntschaft auch viel Spaß habe.
- Obwohl es ihr in der letzten Nacht etwas peinlich war, weil sie vergessen hatte, die Kamera am Laptop auszuschalten und frisch geduscht hereinkam – ich habe mich trotz allem amüsiert, denn sie hat eine tolle heiße Figur.
Ich hoffe wirklich, dass sich zwischen uns etwas mehr entwickelt, und sobald ich in Düsseldorf meine eigene Wohnung habe, wie sie versprochen hat, zu mir zieht.
- Sie hat auch gute Voraussetzungen, um Pflegegeld zu bekommen.
- Pflegegeld wird von der Pflegekasse abhängig vom Pflegegrad ausgezahlt, zum Beispiel im Pflegegrad 4 etwa 800 Euro pro Monat, wenn die Pflege zu Hause durch Angehörige erfolgt.
Und damit schließe ich diesen Tag, wieder umgeben von meinen Gedanken, mit dem unbedingten Willen, dass es so nicht weitergehen kann – und mit der Hoffnung, dass die Zukunft mehr Licht als Schatten bringt.





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2026 wird für Dich das Jahr des Lichts.
Davon bin ich überzeugt.
Und ich hoffe, das Deine Freundin Dich wirklich unterstützt und nicht verarscht, wie eine gewisse Person mit 3 Kindern.
Wo ich fest überzeugt bin, das sie es absichtlich, mit Wissen der Fa. Schuch gemacht hat und trotzdem gekündigt wurde.
Die Fa. Schuch hat damit, von Deinen Sachen, abgrlenkt, das sie vor sich hingammeln.
Wieder oder besser gesagt, Du läufst doch schon wieder seit 3 Wochen hinter Deiner Dockingstation hinterher.
Da sieht man, wie unwichtig Du für die Fa. Schuch bist, nur fürs Geld bist Du wichtig, für nichts anderes. 😡😡😡😡😡