Es fühlt sich an wie jeder andere Morgen in meinem Leben, und doch liegt eine besondere Schwere über diesem Montag.
- Es wird sich nie ändern, denn seit fast vierzig Jahren bekomme ich nachts kein Auge mehr zu.
- Das ist der Preis des internationalen Fernverkehrs, den ich gefahren habe, mit fast dreißig Jahren nur Nachtschicht.
- Nächte auf den Großmärkten, laden, fahren, zwei Tage später wieder nachts entladen und direkt weiter.
- So ist das eben, wenn man als Ehemann und Vater immer für die Familie da war.
Doch was ist der Dank?
- Ein Arbeitsunfall, zwei schwere Herzinfarkte und heute muss ich mich mit Idioten rumschlagen.
Aber wie jeden Morgen beginnt auch dieser Tag um 8 Uhr mit einem Gespräch mit meiner langjährigen Freundin Petra.
Danach habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit lustigen Videos unterhalten und zwischendurch zwei E-Mails beantwortet.
- Und wie jeden Tag wurde ich auch heute nicht vergessen, denn pünktlich um 9 Uhr stand das Frühstück auf dem Tisch.
“Frühstück am Morgen”

- Wie immer gab es eine Tasse mit schwarzem Kaffee, genau so wie ich ihn mag.

- Dazu zwei frische, warme Brötchen, die ich großzügig mit Kerrygold Butter bestrichen habe.
- Das linke Brötchen bekam einen Belag aus gut gekühlter Erdbeermarmelade, darüber eine Scheibe Holländer Käse, ebenfalls gut gekühlt.
Das rechte Brötchen wurde geteilt in zwei Geschmäcker:
- Eine Scheibe kräftige Wurst sowie zwei Scheiben aromatischer Lachsschinken, die ich mit Löwensenf und ein wenig Tabasco verfeinert habe.
Nach dem Frühstück blieb mir eine Stunde zum Schlafen, denn Schlaf ist im Moment Mangelware.
- Danach habe ich wieder mit Petra geplaudert und meine Freundinnen und Freunde im Netz mit kleinen lustigen Dingen unterhalten.
- Auch dieser Vormittag ging vorbei und schon stand das Mittagessen bereit.
“Spargelcreme als Vorsuppe”

- Die Vorsuppe war eine fantastische Spargelcremesuppe, cremig, warm, duftend.
Eine Spargelcremesuppe bereitet man, indem man weißen Spargel schälen, die Schalen mit etwas Wasser, Salz und einer Prise Zucker aufkocht und so eine aromatische Basis erhält.
- Die geschälten Spargelstangen werden in Stücke geschnitten und im Spargelfond weich gekocht.
- In einem zweiten Topf wird eine helle Mehlschwitze aus Butter und Mehl angesetzt.
Diese wird mit dem heißen Spargelfond aufgegossen, bis eine glatte, cremige Konsistenz entsteht.
- Die gekochten Spargelstücke kommen hinzu und dürfen je nach Wunsch püriert oder ganz gelassen werden.
- Verfeinert wird die Suppe mit Sahne, etwas Salz und weißem Pfeffer.
- Als Kräuter eignen sich fein gehackte Petersilie, Schnittlauch oder ein Hauch Kerbel, der der Suppe eine feine, leicht anisartige Note verleiht.
Doch der erste Aufreger des Tages ließ nicht lange auf sich warten:


- Der Teller hatte eine Macke, und schon wieder musste ich mich mit kaputtem Küchenmaterial herumärgern.
“Rindergulasch am Mittag”
- Das eigentliche Mittagessen bestand aus zartem Rindergulasch, begleitet von Möhren und Erbsengemüse.
- Die Kartoffeln habe ich liegen lassen.
Ein Rindergulasch wird besonders zart, wenn das Fleisch zuerst scharf in heißem Fett angebraten wird, damit sich die Poren schließen und Röstaromen entstehen.
- Danach wird es mit grob geschnittenen Zwiebeln weiter gedünstet, bevor Paprikapulver, Tomatenmark und etwas Knoblauch hinzugegeben werden.
- Das Ganze löscht man mit Rinderfond oder Wasser ab und lässt es bei kleiner Hitze lange schmoren – zwei bis drei Stunden, je nach Fleischqualität.
- Gewürze wie Lorbeer, Majoran, Pfeffer, Salz und etwas Kümmel sorgen für die typische Herzhaftigkeit.
- Wer es aromatisch mag, kann ein kleines Stück Zartbitterschokolade oder einen Hauch Rotwein ohne Alkohol hinzufügen.

- Als Dessert gab es eine Schüssel gut gekühlten, selbstgemachten Schokoladenpudding, cremig und voller Erinnerung an Kindertage.
Direkt danach begann die Pflege, und ausgerechnet in diesem Moment rief auch noch meine Freundin an.
- Natürlich konnte ich nicht an den PC, denn ich lag auf dem Pflegebett, komplett ausgezogen für die Behandlung.
“Gedanken am Nachmittag”
- Nach der Pflege habe ich wieder mit Petra gesprochen, über dies, das und jenes.
Dabei kam mir wie so oft eine Idee.
- Bevor ich etwas umsetze, bespreche ich das mit Petra, denn sie ist nicht nur Mutter, sondern auch Oma – und ich selbst bin Opa.
- Das Thema war dieses Mal „Familienhilfe“.
- Petra ist jedes Mal fasziniert von meinen Ideen, aber so bin ich eben.
- Wenn sich etwas in meinem Kopf festsetzt, möchte ich es sofort umsetzen.
Das Projekt kostet mich wieder einmal nichts, denn es ist eine Subdomain.
- Eine Subdomain ist ein untergeordneter Bereich einer Hauptdomain.
Beispiel:
- Wenn die Hauptdomain „beispiel.de“ heißt, könnte die Subdomain „familienhilfe.beispiel.de“ lauten.
- Sie kostet in der Regel nichts extra, weil sie innerhalb der bestehenden Domain einfach angelegt wird.
“Familienhilfe – Möglichkeiten und Ideen”
- Unter dem Begriff Familienhilfe kann man viele nützliche Bereiche anbieten.
- Verantwortungsvoll und alphabetisch sortiert lassen sich Ideen entwickeln, die Familien in schwierigen Situationen stärken könnten.
- Angebote wie Beratung bei Erziehungsschwierigkeiten, Begleitung zu Behörden, Familienorganisation, Haushaltsunterstützung, Krisenbegleitung, Nachhilfevermittlung, Pflege Entlastung für Angehörige, psychosoziale Unterstützung, Umgangsbegleitung, Vermittlung von Betreuungsmöglichkeiten oder Unterstützung bei Alltagsstrukturen entstehen aus dem Bedürfnis, Familien zu stabilisieren.
- Alles als eigenständige Blöcke gedacht, alle mit klaren Anlaufpunkten und Zielgruppen.
- Die Zeit verging dabei rasend schnell, wie immer, wenn ich etwas zu tun habe.
“Abendessen am Tagesende”
- Plötzlich stand auch schon das Abendessen vor mir, wie es inzwischen schon zur Gewohnheit geworden ist.

- Es gab eine Scheibe frisches Weißbrot, das ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Links belegte ich es mit zwei Scheiben gut gekühlter Wurst, rechts mit zwei Scheiben Holländer Käse.
- Abgerundet wurde alles mit Knoblauch-Remoulade und Tomatenketchup.

- Dazu gab es einen kalten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
- Nach dem Abendessen habe ich noch kurz mit Petra geplaudert, denn ich probierte bei meinem neuen Projekt verschiedene Designs aus.
Das Design einer Website beschreibt das gesamte Erscheinungsbild:
- Farben, Abstände, Schriftarten, Struktur, Bilder, Anordnung und die emotionale Wirkung beim Besucher.
- Ein gutes Design entscheidet darüber, ob man sich auf einer Seite wohlfühlt oder sie sofort wieder verlässt.
Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht.
- Aber ich weiß, dass ich so schnell wie möglich raus muss, denn mein Gesundheitszustand wird immer kritischer.
- Selbst wenn sich dieses Jahr nichts mehr tut, werde ich dem Betreuungsgericht in Düren die Pistole auf die Brust setzen.
Aber wegen der letzten Wochen und Monate sage ich immer wieder dasselbe:
- Wenn Kinder noch Mutter oder Vater haben, die sich nicht mehr selbst versorgen können, weder beim Einkaufen noch beim Saubermachen oder bei alltäglichen Dingen, dann sucht bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim für sie aus.
- Aber nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.

Ja, die Faszination KI ist enorm.
Ich wundere mich immer aufs neue, was Jaky damit alles bewerkstelligt.
Zum Glück ist das für ihn eine gute und geistige Beschäftigung.
Sonst würde er nur so vor sich hindämmern.
Dann hätte Fa. Schuch ihn da, wo sie ihn hin haben wollen.
Nein, ich würde meine Eltern dort nicht hingeben !!!