Sonntag, 21.06.2026

”Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft mitten in der Nacht”

  • ​Sonntag, der 21.06.2026 – auch diese Nacht war wieder mal voll im Rahmen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft geprägt.

“Die FIFA Weltmeisterschaft”

  • Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ist das größte und bedeutendste Turnier-Spektakel im weltweiten Fußball, das alle vier Jahre von der Fédération Internationale de Football Association (FIFA) organisiert wird.
  • Bei diesem globalen Großereignis treten die besten Nationalmannschaften der Herren aus verschiedenen Kontinenten gegeneinander an, um den begehrten Weltmeistertitel zu erringen.

“Die Geschichte”

  • Die Geschichte begann im Jahr 1930 mit der ersten WM in Uruguay.
  • Das Turnier umfasst nach einer langen Qualifikationsphase eine mehrwöchige Endrunde, die im aktuellen Format Millionen von Menschen vor den Bildschirmen und in den Stadien fesselt.
  • Es ist ein Event voller Emotionen, Rekorde und historischer Sportmomente, das die Welt regelmäßig komplett in Atem hält und auch mich durch diese Stunden trug.

“Es ist 3:30 Uhr”

  • ​Zwischendurch um 3:30 Uhr schrie mich plötzlich mein Rechner an, dass meine Grafikkarte ein Update für die GeForce Experience Software brauchte.

“Die Grafikkarte”

  • Die Grafikkarte ist das Herzstück eines Computers, wenn es um die Berechnung und Darstellung von Bildern, Videos und eben auch Spielen oder flüssigen Videostreams geht.
  • GeForce Experience ist eine Begleit-App von NVIDIA, dem führenden Hersteller dieser Grafikkarten.
  • Diese Software liefert automatische Treiber-Updates, optimiert Spieleinstellungen basierend auf der Hardware des Nutzers und bietet Tools zur Videoaufnahme oder für Live-Streams.
  • Ein solches Update sorgt dafür, dass die Grafikkarte stabil, sicher und mit maximaler Leistung läuft, weshalb mein PC hier so dringlich wurde.
  • Danach ging es aber natürlich sofort wieder mit der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft weiter.

“​Das WLAN Versagt”

  • ​Um 5:53 Uhr fiel plötzlich das hausinterne WLAN aus, was mir natürlich tierisch auf den Keks gegangen ist.

  • Doch zum Glück weiß ich ja, wie ich mir da persönlich weiterhelfen kann.

“Die Einstellungen”

( Nur für Samsung )

  • Man gehe einfach in die Einstellungen des Smartphones, suche dort nach dem Menüpunkt „Verbindungen“ und navigiere weiter runter auf die „Mobiler Hotspot und Tethering“-Einstellungen, um dort den kleinen Aktivierungsbutton einzuschalten.
  • Danach gibt man der ganzen Sache einen eigenen Namen und vergibt ein sicheres Passwort.
  • In meinem Fall war als Empfänger der Amazon Fire TV Stick zu suchen, welcher das Signal auf meinen Fernseher bringt.

“Der Amazon Fire TV Stick”

  • Den Amazon TV Stick konnotiert man dann nur noch schnell mit dem mobilen Hotspot vom Handy und schon siehe da:
  • Man hat wieder das beste WLAN.

“Achtung”

  • Wichtig ist hierbei für alle Leserinnen und Leser, dass diese Aktion natürlich auf das monatliche Gesamt-Datenkontingent des Mobilfunkanbieters geht.

“Die unlimitierte Flatrate”

  • Wer keine unlimitierte Flatrate hat, so wie ich sie glücklicherweise besitze, sollte daher bitte tunlichst aufpassen, um keine bösen Überraschungen wegen der
    Kosten zu erleben.

  • Nachdem ich Gott sei Dank wieder die FIFA Weltmeisterschaft sehen konnte, habe ich mir aus dem privaten Bestand erst einmal einen leckeren Früchtetee gemacht.

“Das Foto”

  • Das hier entstandene Foto habe ich vernünftig beschriftet und direkt auf den Webserver hochgeladen.

“Es ist 8 Uhr”

  • ​Wie jeden Morgen habe ich dann meiner besten Freundin Petra einen angenehmen Sonntagmorgen gewünscht

“Facebook”

  • Danach habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video beglückt.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Im Anschluss habe ich in meine E-Mail-Postfächer reingeschaut, und für einen Sonntagmorgen waren dort direkt fünf echte E-Mails zu beantworten, was mich selbst noch vor dem Frühstück ein wenig nervt.
  • Man darf natürlich auch nicht die restlichen 30 Spam-Mails vergessen, die dort ungefragt eintrudelten.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte, massenhaft versandte elektronische Nachrichten, die meistens Werbung, dubiose Angebote oder im schlimmsten Fall Schadsoftware und Phishing-Versuche enthalten.
  • Das Wort stammt historisch von einer bekannten Dosenfleisch-Marke und steht heute symbolisch für die digitale Müllflut, die Postfächer verstopft und Zeit raubt, weshalb man beim Aussortieren immer extrem vorsichtig sein sollte.

“​Es ist 9 Uhr”

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem, schwarzem Kaffee.
  • Es gab zwei halbe aromatische warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit einer sehr aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe ordentlichen Käse kombiniert.

  • Auf dem rechten halben Brötchen konnte ich dann eine gut gekühlte und sehr aromatische, große Scheibe Mettwurst verteilen.
  • Verfeinert habe ich das Ganze dann mit etwas Salz und Pfeffer.
  • Wie jeden Sonntag hatte ich zudem die Auswahl zwischen einem gekochten Ei und Rührei, und heute habe ich mich einfach für das klassische Ei entschieden – aber ohne Salz, Pfeffer und die richtige Würze wäre es natürlich kein echtes Frühstücksei.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und direkt auf den Webserver hochgeladen.

” ​Das Herzensprojekt” 

Mein Kochstudio in Düsseldorf

  • ​Danach habe ich mich bis kurz vor Mittag mit meiner besten Freundin Petra über das neue Vertriebs- und Investitionsmodell mit dem Namen „Mein Kochstudio in Düsseldorf“ unterhalten.
  • Um den Leserinnen und Lesern zu erklären, worum es in diesem Projekt genau geht:
  • Es soll kein normales Kochstudio sein, sondern ein Ort, der Menschen mit diesem Produkt aktiv vereint.

“Die Gemeinschaft”

  • Es soll dort nicht nur zusammen gekocht werden, sondern wir müssen in der Gemeinschaft auch einfach mal echten Spaß haben.
  • Selbstverständlich gehören dort auch Menschen mit einer körperlichen und psychischen Behinderung voll dazu, um gelebte Inklusion zu bieten.
  • Wenn das gesamte Projekt erst einmal feststeht, werde ich auch diverse bekannte Sterneköchinnen und Sterneköche dazu einladen.

“Die Einladungen”

  • Einfallen würden mir da beispielsweise Christian Rach, Tim Mälzer oder Steffen Henssler, aber auch ein guter Freund aus Dorsten darf auf der Gästeliste nicht fehlen:
  • Frank Rosin, neben vielen anderen bekannten Gesichtern der Kochwelt.
  • ​Das Mittagessen und der schwere Unfall von 2019
  • Bevor es das Mittagessen gab, kam eine Pflegerin und holte meine private Suppentasse.

“Es ist 11:40 Uhr”

  • Es gab eine fantastische, heiße Gemüsesuppe mit reichlichem Inhalt, aber vorher kam unser Koch noch extra zu mir und erkundigte sich höflich, ob alles soweit passen würde.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Server hochgeladen.

“Die Pflege”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen fand dann die Pflege statt.
  • Im Anschluss daran stand ein straffes Programm an:

“Der Nachmittag”

  • Den gesamten restlichen Nachmittag war mein Fernseher aus – nicht weil er defekt war, sondern weil ich ihn bewusst ausgelassen habe, um fokussiert an meinem Herzensprojekt „Mein Kochstudio in Düsseldorf“ weiterzuarbeiten.
  • Viele der Leserinnen und Leser wissen zwar genau, wie es um meine Gesundheit steht, aber für diejenigen, die es noch nicht wissen:

“Der Arbeitsunfall”

  • Ich hatte 2019 einen schweren Arbeitsunfall in Spanien, wo ich damals nicht nur gelebt, sondern auch gearbeitet habe, und bin seitdem zu 100% gehbehindert.

“BASF Barcelona”

  • Hintergrund des Ganzen war der schwere Arbeitsunfall bei der Firma BASF Barcelona, wo beim Entladen nicht nur ein Fass mit Salzsäure umgeschlagen ist, wodurch ich mir beide Schienbeine hochgradig verätzt habe.

“Die Salzsäure”

  • Einige Monate später ist mir beim Entladen eines Kühlfahrzeuges auch noch der Hubwagen abrupt zum Stehen gekommen, wobei dann die 550 kg schwere Europalette mit TK Ware mit Rindersteaks umgeschlagen ist und mir mit voller Wucht auf die Knie schlug.
  • Das hatte zur Folge, dass ich erst einmal auf dem schnellsten Weg ins örtliche Krankenhaus eingeliefert werden musste.

“​Das Hospital del Mar in Barcelona”

  • ​Das damalige Krankenhaus war das Hospital del Mar, welches sich unmittelbar an der Playa de la Barceloneta befindet.
  • Das Hospital del Mar ist ein traditionsreiches und hochmodernes Universitätskrankenhaus direkt an der Strandpromenade von Barcelona in Katalonien, Spanien.
  • Es ist bekannt für seine markante Lage direkt am Mittelmeer und bietet neben einer umfassenden medizinischen Notversorgung auch wichtige Forschungsabteilungen.

“Die Gründung”

  • Gegründet wurde es bereits im frühen 20. Jahrhundert, um damals Matrosen und die ansässige Bevölkerung zu versorgen, und hat sich bis heute zu einer der wichtigsten medizinischen Anlaufstellen der Metropole entwickelt, an die ich mich durch die dramatischen Ereignisse meines Unfalls für immer erinnern werde.

“Es ist 17:44 Uhr”

 

  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit guter Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Auf die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich eine gut gekühlte und aromatische Scheibe Rollbraten gelegt und das Ganze dezent mit Salz und Pfeffer verfeinert.

  • Die Rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich hingegen mit einer gut gekühlten, aromatischen Erdbeerkonfitüre bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.

  • Und weil ich auch immer sehr, sehr lieb zum Pflegepersonal und besonders zu den weiblichen Pflegekräften bin, gab es als Aufmerksamkeit eine gut gekühlte Schale mit einem fantastischen Nudel- und Fleischsalat dazu.

“Wenn das die Alte Schuch jetzt wüsste”

  • 😂😂😂✌️✌️✌️😂😂😂

“Das Getränk”

  • Als Getränk reichte man mir einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Erdbeergeschmack.

Und weil ich wirklich so nett zu den Pflegerinnen bin, gab es obendrein noch eine kleine, gut gekühlte Dose Actimel.

“Wenn das die Alte Schuch jetzt wüsste”

  • 😂😂😂✌️✌️✌️😂😂😂

“Actimel”

  • Actimel ist ein bekanntes probiotisches Joghurt Getränk der Firma Danone.
  • Es enthält spezielle Joghurtkulturen, insbesondere den herstellereigenen Stamm Lactobacillus casei Defensis, und wird traditionell damit beworben, das Immunsystem und die Abwehrkräfte des Körpers im Alltag aktiv zu unterstützen.
  • Keine Ahnung was das ist, aber lecker war’s trotzdem.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich natürlich vernünftig beschriftet und direkt auf den Webserver hochgeladen.

“Es ist 19:45 Uhr”

  • Ich habe meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.

“Facebook”

  • Ich ich habe noch mal kurz bei Facebook reingeschaut, was meine Facebook Freundinnen und Freunde so machen.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder für beide Elternteile ein gutes Alten- und Pflegeheim sucht, gibt es einiges zu beachten.

“Die Gespräche”

  • Unterhaltet euch unbedingt direkt vor Ort mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, denn nur so könnt ihr euch ein wirklich ehrliches und objektives Bild vom künftigen Wohnsitz machen.

“Die Heimleitung”

  • Unterhaltet euch bitte auch ausführlich mit der Heimleitung dieses Alten- und Pflegeheimes, denn sie wird euch mit allen relevanten Daten, Fakten und Konzepten beratend zur Verfügung stehen.

“Der kommende Montag”

  • Was der kommende Montag bringt, weiß ich jetzt natürlich noch nicht.

“Oh man”

  • Aber gerade in dem Augenblick, wo ich dieses Tagebuch verfasse, schickt mir ein ehemaliger Arbeitnehmer und sehr guter Freund namens Hans mal wieder ein Video über WhatsApp mit dem Titel „Der Gynäkologe“.
  • Das hat natürlich absolut nichts mit einem Gynäkologen in diesem Sinne zu tun, sondern es ist ein rein spaßiges Video.

“Hans”

  • Wie schon gesagt, Hans ist ein ehemaliger Arbeitnehmer von mir gewesen und seit rund 30 Jahren mit seiner Ehefrau Naomi verheiratet, wobei ich absolut nicht verstehen kann, wie man es mit diesem verrückten Mann überhaupt so lange aushalten kann.
  • Naomi ist in Thailand geboren und die zwei haben sich damals in Thailand bei einem Urlaub von Hans kennengelernt.
  • Der Funke muss damals direkt übergesprungen sein, obwohl Hans überhaupt kein Wort Thailändisch konnte.

“Hans hat mir dann lachend erklärt, wie sie sich damals verständigt haben”

  • Denn man hat ja schließlich zwei Hände mit zehn Fingern, ein dummes Gesicht sowie zwei Füße, mit denen man ja zur Not auch mal treten kann.
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