Montag, 16.03.2026

Ein ruhiger Start in den Tag.

“Eine ruhige Nacht und ein wenig Science-Fiction”

  • Die vergangene Nacht war ungewöhnlich ruhig und vollkommen ereignislos.
  • Auf meinen Webseiten gab es keine besonderen Vorkommnisse, keine Meldungen, keine technischen Probleme und auch sonst keine Nachrichten, die meine Aufmerksamkeit verlangt hätten.
  • Genau aus diesem Grund konnte ich mich einmal ganz entspannt zurücklehnen.

”Ich habe mich nicht nur hingelegt, sondern auch die Beine ausgestreckt und einfach nur gemütlich Streaming-TV geschaut”

  • Dabei landete ich – wie so oft – wieder bei der bekannten Science-Fiction-Serie Star Trek: Enterprise.
  • Ich weiß wirklich nicht mehr, wie oft ich diese Serie inzwischen gesehen habe, aber sie fasziniert mich jedes Mal aufs Neue, denn ich bin nun einmal ein absoluter Science-Fiction-Fan.
  • Im Mittelpunkt der Serie steht der Sternenflottenoffizier Jonathan Archer, gespielt von Scott Bakula.
  • Die Serie lief ursprünglich von 2001 bis 2005 und gehört zum bekannten Star-Trek-Universum, das von Gene Roddenberry erschaffen wurde.

”Die Handlung spielt rund ein Jahrhundert vor den Ereignissen der klassischen Serie Star Trek”

  • Die Original-Serie und erzählt die Geschichte der ersten tiefen Weltraummission der Menschheit mit dem Raumschiff Enterprise NX-01.
  • Captain Archer und seine Crew erkunden neue Welten, treffen auf fremde Zivilisationen und legen den Grundstein für das spätere Bündnis der Vereinigten Föderation der Planeten.

”Besonders spannend ist dabei der historische Ansatz innerhalb des fiktiven Universums”

  • Die Menschheit steht noch ganz am Anfang ihrer interstellaren Reisen, vieles ist neu, riskant und voller Überraschungen.
  • Während ich also entspannt vor dem Bildschirm lag, verging die Zeit wie im Flug, und ehe ich mich versah, war es auch schon wieder acht Uhr morgens.

“Morgengrüße, E-Mails und der tägliche Blick ins Internet”

  • Wie jeden Morgen begann der Tag pünktlich um acht Uhr damit, dass ich meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin begrüßt habe.
  • Das ist inzwischen eine feste kleine Routine geworden und gehört für mich einfach zum Tagesbeginn dazu.

”Danach habe ich meine Freundinnen und Freunde bei Facebook mit einem lustigen Video begrüßt, um gleich ein wenig gute Laune zu verbreiten”

  • Anschließend schaue ich – ebenfalls jeden Morgen – in meine verschiedenen E-Mail-Postfächer hinein und beantworte die wichtigsten Nachrichten.
  • Leider gehört zu diesem täglichen Blick auch eine Sache, die ich persönlich ziemlich nervig finde:

”Spam-Mails”

  • Der Begriff bezeichnet unerwünschte elektronische Nachrichten, die massenhaft verschickt werden, meist zu Werbezwecken oder teilweise sogar mit betrügerischer Absicht.

  • Solche Nachrichten tauchten bereits in den frühen Jahren des Internets auf und haben ihren Namen aus einem berühmten Comedy-Sketch der britischen Gruppe Monty Python, in dem das Wort „Spam“ ständig wiederholt wird.
  • Technisch betrachtet werden Spam-Mails oft automatisiert über spezielle Programme versendet, die Millionen von E-Mail-Adressen anschreiben.
  • Viele dieser Nachrichten enthalten Werbung für dubiose Produkte, zweifelhafte Finanzangebote oder versuchen, persönliche Daten zu erschleichen.
  • Moderne E-Mail-Dienste verfügen zwar über Filter, die solche Nachrichten automatisch erkennen und aussortieren, doch ganz verhindern lassen sie sich leider bis heute nicht.

“Ein gemütliches Frühstück zum Start”

  • Auch heute hat man mich selbstverständlich nicht vergessen, was das Frühstück angeht.

  • Auf dem Tisch stand zunächst eine Tasse mit heißem, schwarzem Kaffee, der mir gleich die nötige Energie für den Tag gegeben hat.
  • Dazu gab es zwei warme halbe frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das erste halbe Brötchen belegte ich mit zwei dicken Scheiben gut gekühlter Mettwurst, die ich noch mit etwas Salz und Pfeffer verfeinert habe.

  • Das zweite halbe Brötchen wurde etwas süßer gestaltet:
  • Dort kam eine leckere Pfirsich Marmelade drauf, die ich anschließend mit einer Schicht magerem Quark abgedeckt habe.
  • Zusätzlich gönnte ich mir noch zwei kleine süß-saure Gürkchen, die wunderbar zu diesem Frühstück gepasst haben.
  • So kann der Tag wirklich beginnen.

  • Als der Pfleger mir schließlich das Frühstück gebracht hatte, gab ich ihm direkt zwei Sachen mit zurück in die Küche zum Spülen, und tatsächlich waren sie bereits fünf Minuten später wieder sauber zurückgebracht worden.

“Vormittag mit Gesprächen und Recherche”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich zunächst wieder mit Petra über WhatsApp unterhalten.
  • Danach begann mein typischer Arbeitsablauf im Internet.

”Ich recherchierte nach neuen Themen, Ideen und Informationen für kommende Beiträge im Netz”

  • Wer regelmäßig Inhalte veröffentlicht, weiß genau, dass diese Recherchearbeit manchmal einen kompletten Vormittag in Anspruch nehmen kann.

  • Man liest Artikel, prüft Quellen, schaut sich Nachrichten an und sammelt Material, aus dem später neue Beiträge entstehen.

“Mittagessen mit Curryduft und einer traditionellen Spezialität”

  • Pünktlich zum Mittag gab es eine Terrine mit einer wunderbar aromatischen Currysuppe, die mit verschiedenen Kräutern abgestimmt war.

  • Dazu stand eine gut gekühlte Schale mit Milchreis bereit.
  • Als Topping wurden eingemachte Schattenmorellen darüber gegeben, was dem Ganzen eine fruchtige und leicht säuerliche Note verlieh – wirklich ein Genuss für die Sinne.

”Doch auf das eigentliche Hauptgericht hatte ich mich besonders gefreut, denn nach einigen Wochen gab es endlich wieder ein Stück Kasslerbraten”

  • Kassler – oft auch Kasseler geschrieben – ist eine traditionelle Spezialität der deutschen Küche.
  • Dabei handelt es sich um gepökeltes und leicht geräuchertes Schweinefleisch, das meist aus dem Rücken, dem Nacken oder der Rippe des Schweins stammt.

”Der Name geht vermutlich auf einen Berliner Fleischer namens Cassel zurück, der diese Zubereitungsart im 19. Jahrhundert populär gemacht haben soll”

  • Durch das Pökeln und Räuchern erhält das Fleisch sein charakteristisches Aroma und bleibt beim Braten besonders saftig.
  • Der Braten war hervorragend gegart und wunderbar zart.

“Sauerkraut – eine jahrhundertealte Tradition”

  • Natürlich durfte bei einem klassischen Kasseler Gericht das Sauerkraut nicht fehlen.
  • Sauerkraut ist ein traditionelles Lebensmittel, das aus fein geschnittenem Weißkohl hergestellt wird, der durch Milchsäuregärung haltbar gemacht wird.
  • Diese Methode ist seit Jahrhunderten bekannt und wurde schon in Europa lange vor der modernen Konservierung genutzt.

”Während der Gärung entstehen Milchsäurebakterien, die dem Kraut seinen typischen, leicht säuerlichen Geschmack verleihen und gleichzeitig dafür sorgen, dass es lange haltbar bleibt”

  • Sauerkraut gilt außerdem als sehr gesund, da es reich an Vitamin C, Ballaststoffen und probiotischen Bakterien ist.
  • Zu dem Kassler und dem Sauerkraut gab es zusätzlich eine kleinere Portion Kartoffelstampf.
  • Allerdings musste ich zwei Minuten später leider einen Großteil des Essens zurückgehen lassen.
  • Ich habe nur ein halbes Stück des Kasslers gegessen, zwei Gabeln Sauerkraut probiert und den Rest zurückgegeben – nicht weil es mir nicht geschmeckt hätte, sondern weil ich derzeit versuche abzunehmen.

“Kommunikation über WhatsApp und ein Mittagsschlaf”

  • Nach dem Mittagessen unterhielt ich mich noch einmal mit Petra über WhatsApp.

  • Der Messenger-Dienst WhatsApp gehört heute zu den weltweit bekanntesten Kommunikationsplattformen.
  • Die Anwendung wurde 2009 gegründet und ermöglicht das Versenden von Textnachrichten, Bildern, Videos und Sprachnachrichten über das Internet.
  • Seit 2014 gehört der Dienst zum Konzern Meta Platforms.
  • Besonders praktisch ist, dass man damit auch Telefon- und Videoanrufe führen kann, ohne klassische SMS- oder Telefonkosten zu haben.
  • Nach diesem Gespräch legte ich mich für etwa drei Stunden hin und schlief tief und fest.

“Fernsehen mit Waipu.TV während der Ruhephase”

  • Beim Einschlafen lief selbstverständlich wieder Fernsehen im Hintergrund – und zwar über waipu.tv.
  • Dabei handelt es sich um einen deutschen Streaming-Dienst für Fernsehen über das Internet, der von der Firma Exaring AG betrieben wird.
  • Das System nutzt ein eigenes Glasfasernetz in Deutschland und bietet eine große Auswahl an TV-Sendern sowie Funktionen wie Aufnahmen in einer Cloud, zeitversetztes Fernsehen und Streaming auf Smartphones, Tablets oder Smart-TV-Geräte.
  • Für viele Menschen ersetzt ein solcher Dienst heute den klassischen Kabel- oder Satellitenanschluss.

“Ein einfaches, aber leckeres Abendessen”

  • Am Abend ging es dann direkt zum Abendessen über.
  • Es gab eine Scheibe frisches Weißbrot, das ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

”Die linke Hälfte belegte ich mit einer aromatischen Kirschkonfitüre und legte darüber eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse”

  • Die andere Hälfte belegte ich mit einer Scheibe Salami, etwas Gewürzketchup und vier kleinen Scheiben Hamburger Gurken.
  • Diese Gurken heißen übrigens nur deshalb so, weil sie üblicherweise für Hamburger oder Cheeseburger verwendet werden – mit der Stadt Hamburg selbst haben sie nichts zu tun.

  • Als Getränk gab es wie fast jeden Abend einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

“Fotos für Petra und ihre Enkelin”

  • Selbstverständlich habe ich auch heute wieder Fotos vom Frühstück, Mittagessen und Abendessen gemacht und sie an Petra geschickt.
  • Ihre Enkelin ist unglaublich süß und interessiert sich immer sehr dafür, was ich über den Tag hinweg gegessen habe.
  • Das ist inzwischen schon fast ein kleines Ritual zwischen uns geworden.

“Gedanken zum Thema Pflege und Zukunft”

  • Nachdem ich Petra und ihrer Enkelin eine gute Nacht gewünscht hatte, schaute ich noch einmal kurz bei Facebook vorbei.
  • Wie an vielen Tagen habe ich dabei auch wieder meinen persönlichen Hinweis ausgesprochen:
  • Wenn jemand noch eine Mutter oder einen Vater hat, sollte man sich rechtzeitig Gedanken über einen guten Platz in einem Senioren- oder Pflegeheim machen.
  • Es lohnt sich, frühzeitig verschiedene Einrichtungen zu besuchen und mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu sprechen, um sich ein realistisches Bild zu verschaffen.
  • Ein gutes Heim hat nichts zu verbergen und unterstützt solche Gespräche sogar.

“Neue Pläne mit eigenem Wohnraum und Pflegekraft”

  • Inzwischen habe ich einen neuen Betreuer, mit dem ich sehr zufrieden bin.

”Er hat mir allerdings geraten, aus Altersgründen nicht noch einmal in ein anderes Pflegeheim umzuziehen, sondern lieber direkt in eine eigene Wohnung”

  • Aus diesem Grund suche ich derzeit eine Pflegerin, die rund um die Uhr für mich zuständig sein kann.
  • Natürlich würde sie ein eigenes Zimmer bekommen, und Fernsehen, Internet sowie ein Festnetzanschluss würden kostenlos zur Verfügung stehen.
  • Die genaue finanzielle Regelung muss allerdings noch geklärt werden, denn sie hängt auch davon ab, in welchem Ortsteil von Düsseldorf die Wohnung letztlich gefunden wird.

”Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich Ihnen selbstverständlich von morgens ab 9 Uhr bis Abends um 22 Uhr über WhatsApp zur Verfügung”

  • +49 15560 42 93 28

”Oder das unten genannte Kontaktformular jederzeit 24 Stunden am Tag zur Verfügung”

    “Ein Blick auf den morgigen Tag”

    • Nun bleibt nur noch abzuwarten, was der morgige Tag bringen wird.

    ”Erfahrungsgemäß gibt es bei der Schuch GmbH in der Eifel immer wieder etwas zu lachen, und deshalb bin ich schon jetzt gespannt, welche kleinen Geschichten oder Ereignisse der nächste Tag wieder bereithält”

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