Eine Nacht zwischen Servern, Kaffee und Erinnerungen!
“Eine weitere Nacht im Rechenzentrum”
- Auch diese Nacht war wieder so wie die letzten zuvor.
- Kaum Ruhe, kaum Stillstand, dafür jede Menge Arbeit.
Der Umzug meiner gesamten Webseiten von einem Rechenzentrum ins nächste war nach wie vor nicht abgeschlossen .
- Dabei geht es längst nicht nur um die reinen Domainnamen, sondern um das Herzstück jeder Seite:
Sämtliche Inhalte. Fotos, Videos und komplette Datenbanken mussten übertragen, geprüft und abgesichert werden.
- Zusätzlich habe ich jeweils noch ein manuelles Backup angelegt.
Zwischendurch habe ich mir eine Tasse Cappuccino gemacht und eine Scheibe Schwarzbrot gegessen, einfach um kurz Luft zu holen.

- Doch wie immer verging die Nacht viel zu schnell, und ehe man sich versieht, zeigte die Uhr bereits wieder 8 Uhr morgens.
“Der Morgen beginnt mit Freundschaft”
- Wie jeden Morgen habe ich zuerst Petra begrüßt, meine langjährige und beste Freundin, die man sich als Mensch überhaupt vorstellen kann.
- Unsere Freundschaft hält nun schon seit gut 40 Jahren, auch wenn wir uns zwischendurch einmal aus den Augen verloren haben.
- Danach habe ich noch zwei E-Mails geschrieben und drei weitere beantwortet, bevor es schon wieder Zeit fürs Frühstück war.
“Frühstück mit kleinen Gegensätzen”

- Der Tag begann wie immer mit einer Tasse heißem, schwarzem Kaffee.
- Dazu gab es eine frische Scheibe Weißbrot, großzügig mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Auf der linken Hälfte lag eine gut gekühlte Scheibe Braten, verfeinert mit etwas Mayonnaise.

- Die andere Hälfte war ein bewusster Kontrast:
- Gut gekühlte Kirschmarmelade, darauf eine ebenso gut gekühlte Scheibe holländischer Gouda.
- Süß und herzhaft, genau diese Kombination liebe ich.
“Gespräche über das Leben und den Umzug”
- Nach dem Frühstück habe ich wieder ausführlich mit Petra über dies, das und jenes gesprochen.
Natürlich kam auch der bevorstehende Umzug Mitte März in ein anderes Alten- und Pflegeheim im Großraum Düsseldorf zur Sprache.
- Danach habe ich mich um meine Facebook-Freundinnen und -Freunde gekümmert, und wie so oft verging der Vormittag schneller, als man denkt.
“Mittagessen mit einer besonderen Hauptspeise”
- Zum Mittag wurde ich tatsächlich wieder nicht vergessen, was hier mittlerweile fast schon erwähnenswert ist.
- Auch wenn mir die Küche manchmal tierisch auf die Nerven geht, machen sie ihren Job wirklich gut.

- Es begann mit einer Schale heißer, cremiger Suppe.
Als Hauptmahlzeit gab es eine große, würzige und wirklich geniale Dampfnudel.

Eine Dampfnudel ist ein traditionelles Gericht aus einem weichen Hefeteig, der aus Mehl, Hefe, Milch, Ei, Zucker, Butter und einer Prise Salz hergestellt wird.
- Der Teig wird portioniert und in einem geschlossenen Topf mit etwas Milch, Butter und Zucker gedämpft, sodass die Unterseite leicht karamellisiert und der Rest wunderbar fluffig bleibt.
Diese Dampfnudel war außen mit süßen Kirschen belegt und innen mit Schattenmorellen gefüllt.
- Normale Kirschen sind meist süßer und milder im Geschmack, während Schattenmorellen deutlich säuerlicher sind und dadurch eine intensivere Fruchtigkeit mitbringen.
- Die Soße dazu war schlicht ein Gedicht.

- Als Dessert folgte eine gut gekühlte Schale cremiger Schokoladencreme mit kleinen, fein geschnittenen Birnenwürfeln, die alles perfekt abgerundet haben.
“Mittagsruhe und ein bisschen Lästern ohne Lästern”
- Nach dem Essen habe ich wieder mit Petra geplaudert, wir lästern aber natürlich nicht, grins.
- 😂😂😂✌️✌️✌️✌️😂😂😂
Danach habe ich wie so oft versucht zu schlafen, was dieses Mal tatsächlich geglückt ist.
- Ganze drei Stunden habe ich geschlafen, was für mich schon fast Luxus ist.
“Pflege, Webseiten und digitale Helfer”
- Nach dem Aufwachen fand die Pflege statt, und anschließend habe ich weiter an meinen Webseiten gearbeitet.
- Bei den neuen Seiten habe ich zusätzliche Plugins eingebaut.
Plugins sind bei WordPress kleine Erweiterungen, die bestimmte Funktionen übernehmen oder das System ergänzen.
- Sie können zum Beispiel für mehr Sicherheit sorgen, indem sie Angriffe blockieren, für mehr Stabilität und bessere Performance verantwortlich sein oder zusätzliche Funktionen wie Backups, SEO-Optimierung oder Formularsysteme bereitstellen.
Ohne Plugins wäre WordPress deutlich eingeschränkter.
- Zwischendurch habe ich immer mal wieder kurz bei Facebook geschaut, was meine Freundinnen und Freunde so treiben.
“Abendessen mit Geschmacksexplosionen”
- Irgendwann war auch der Nachmittag vorbei, und es gab pünktlich das Abendessen.
Ich habe mir eine frische Scheibe Weißbrot bringen lassen und sie mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Auf der linken Seite lag eine gut gekühlte Scheibe gekochter Schinken, verfeinert mit Knoblauchcreme und Düsseldorfer Mostert.

- Auf der rechten Seite kamen eine gut gekühlte Scheibe Gouda und eine ebenso gut gekühlte Scheibe Salami dazu, ebenfalls mit Knoblauchcreme und Düsseldorfer Mostert.

- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

- Zusätzlich habe ich mir aus dem eigenen Bestand noch eine Tasse Cappuccino gemacht.
- Das ganze Abendessen war ein Gedicht, dieses Spiel aus Süße, Säure und Schärfe ist genau das, was ich liebe.
“Pumpernickel als Krönung”
- Die Krönung waren zwei halbe Schnitten Weißbrot, die ich noch mit Pumpernickel abgedeckt habe.

Pumpernickel unterscheidet sich deutlich von normalem Schwarzbrot.
- Er ist sehr kompakt, feucht und fast schon kuchenartig in der Konsistenz.
- Durch die extrem lange Backzeit bei niedriger Temperatur entwickelt Pumpernickel eine natürliche Süße, obwohl kein Zucker zugesetzt wird.
- Schwarzbrot hingegen ist meist trockener, lockerer und deutlich weniger süß, mit einem eher herben Geschmack.
“Gedanken zum Tagesende”
- Nach dem Abendessen habe ich noch kurz bei Facebook reingeschaut, Petra und ihrer Enkelin gute Nacht gesagt, denn das gehört bei uns zum guten Ton.
- Danach habe ich weiter an meinen Webseiten gearbeitet.
Was der morgige Tag bringt, weiß ich nicht.
Hier bei der Firma Schuch GmbH in der Eifel ist es wie Weihnachten, jeden Tag gibt es eine neue Überraschung.
Kindern kann ich nur eines empfehlen:
Wenn ihr noch Vater oder Mutter habt, die nicht mehr so können, wie sie wollen, sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.







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