Ein sehr früher Start in einen langen Tag!
“Ein früher Beginn mit klaren Gedanken”
- Heute habe ich außergewöhnlich früh mit dem Tagebuch begonnen, weil der Tag viel zu bieten hatte und ich einiges vorhatte.
Das zentrale Thema, das mir direkt zu Beginn durch den Kopf ging, war die öffentliche Debatte um Robert Habeck von den Bündnisgrünen.
- In den letzten Tagen wurde viel darüber gesprochen, wie weit Meinungsfreiheit gehen darf, und sinngemäß wurde gerichtlich bestätigt, dass scharfe, polemische Kritik an Politikern vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sein kann.

- Wenn wir ehrlich sind, spätestens seit der Heizungsaffäre war für viele von uns klar, wie unfassbar inkompetent Habeck agiert hat, und meine persönliche Einschätzung dazu hat sich dadurch kein bisschen geändert.
“Cappuccino, Pumpernickel und ein ruhiger Morgen”

- Der Tag begann heute um kurz vor 2 Uhr morgens mit einer Tasse Cappuccino.


- Dazu gab es eine Scheibe Pumpernickel mit grober Leberwurst, verfeinert mit feinen Apfelstückchen und etwas Knoblauch-Remoulade.
Danach habe ich die Beine lang gemacht, was mir naturgemäß nicht schwerfällt, und bis etwa 8 Uhr gemütlich weiter die Netflix-Staffel von Smallville geschaut.

“Rituale, Nachrichten und ein solides Frühstück”
- Um 8 Uhr habe ich wie jeden Morgen mein festes Ritual beibehalten und meiner langjährigen Freundin Petra einen guten Morgen gewünscht.
- Zwischen 8 und 9 Uhr habe ich dann die Nachrichten bei Facebook abgearbeitet.
Es ist jedes Mal schön zu sehen, dass man nicht vergessen wird, und pünktlich stand auch das Frühstück bereit.

- Eine Tasse heißer schwarzer Kaffee.
Dazu gut gekühltes frisches Weißbrot, das ich mit Kerrygold Butter bestrichen habe.
- Auf der linken Seite Kräuterschmierkäse mit zwei Scheiben gut gekühlter Salami, auf der rechten Seite Holländer Käse mit Schwarzwälder Schinken.

- Ein einfaches, aber ehrliches Frühstück.
“Pflege, Webserver und ein bisschen Pingeligkeit”
- Kurz darauf flog die Zimmertür auf und mein Pfleger kam wie ein kleiner hektischer Flieger herein geschossen.
- Er fragte, ob es in Ordnung sei, die Pflege erst nach dem Mittagessen zu machen, was für mich völlig in Ordnung war.
- So konnte ich mich anderen Aufgaben widmen.
Ich habe den Beitrag auf der Webseite zu den Verschwörungstheorien noch einmal überarbeitet, den ich eigentlich schon um 06:40 Uhr online gestellt hatte.
- Zusätzlich habe ich das Design der Webseite angepasst.
In WordPress bezeichnet man sogenannte Templates als Gestaltungsvorlagen, die festlegen, wie Beiträge, Seiten oder einzelne Inhalte strukturell und optisch dargestellt werden.
- Sie bestimmen also, ob ein Text breit oder schmal läuft, wo Überschriften stehen, wie Bilder eingebunden sind und wie das gesamte Layout wirkt.
- Da bin ich extrem pingelig, denn ich veröffentliche nichts, was nicht zu tausend Prozent sitzt.
- Man merkt die Änderungen übrigens auch direkt an der Geschwindigkeit der Seite, nachdem ich am Webserver einige Einstellungen optimiert habe.
“Mittagessen zwischen Lob und Enttäuschung”
- Irgendwann war der Vormittag vorbei und das Mittagessen stand auf dem Tisch.
- Man kann über die Küche sagen, was man will, aber sie macht wirklich einen guten Job.

- Es gab eine Tasse heiße Gemüsesuppe.
Dazu hatte ich mir einen gemischten Salat bestellt, der zwar riesig war, aber leider völlig ohne Dressing daherkam und dadurch viel zu trocken war.

- Drei Viertel des Salats gingen zurück, was wirklich schade war.

- Als Dessert gab es immerhin ein leckeres Waffel Eis mit Erdbeer-, Vanille- und Schokoladengeschmack.
“Fotos, Pflege und ein langer Schlaf”
- Nach dem Essen habe ich wie immer die Fotos vom Frühstück und vom Mittagessen auf den Server hochgeladen.
- Danach lief noch etwas Smallville, bis meine kleine Nervensäge zur Pflege kam und wie ein aufgescheuchtes Eichhörnchen durch die Gegend rannte.
- Nach der Pflege habe ich dann gut drei Stunden geschlafen, was mir sichtbar gut getan hat.
“Gespräche über Meerbusch und weitere Arbeit”
- Nach dem Aufwachen habe ich mich mit Petra unterhalten, diesmal ging es um ein anderes Alten- und Pflegeheim in Meerbusch.
- Die zuständige Sachbearbeiterin war im Haus unterwegs und nicht erreichbar, wollte mir aber später die nötigen Informationen zukommen lassen.
- Anschließend habe ich wieder an den Webseiten gearbeitet und meine Facebook-Freundinnen und Freunde wie jeden Tag mit einem lustigen Video versorgt.
Auch der Nachmittag ging vorbei und natürlich wurde ich nicht vergessen, denn es gab Abendessen.
- Eine Scheibe Weißbrot mit Kerrygold Butter, wobei man deutlich sieht, dass ich eine neue Brille brauche, da die linke Seite schmaler geschnitten war als die rechte.

- Links kam Erdbeermarmelade mit einer Scheibe Kräuterkäse darauf, rechts aromatischer Schwarzwälder Schinken.

- Dazu ein gut gekühlter Becher Erdbeer-Buttermilch.
“E-Mails, Behörden und meine tägliche Warnung”
- Nach einem kurzen Gespräch mit Petra bekam ich später noch eine E-Mail aus einem Alten- und Pflegeheim in Mettmann.
Dort werden dringend meine Unterlagen benötigt, allerdings können sie nicht garantieren, dass bis Mitte März ein Platz frei ist, es sei denn, ich würde eine direkte Zusage machen.
- Das ist derzeit nicht möglich, da noch Atteste vom Hausarzt sowie Anträge bei Behörden und Krankenkasse ausstehen.
- Das sehe ich jedoch entspannt, denn wer mich kennt, weiß, dass ich gelernt habe, mich mit Ämtern und Krankenkassen anzulegen.
Trotz eines insgesamt guten Tages bin ich wie jeden Tag gezwungen, meine Warnung auszusprechen.
- Sollten hier in der Region noch Kinder sein, deren Eltern Unterstützung brauchen, sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim, aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH hier in der Eifel.
- Was der morgige Tag bringt, weiß ich noch nicht, ich hoffe jedoch, dass meine Unterlagen nach und nach eintreffen, damit ich weiter agieren kann.
