Mittwoch, 14.01.2026

Eine Nacht, die man kaum noch beschreiben muss!

  • Die Nacht ist längst vergangen, als ich wieder einmal mitten im Umzug stecke – diesmal nicht nur körperlich, sondern digital:

Mein Equipment zieht von einem Rechenzentrum ins andere, weil ich ab sofort als Reseller arbeite.

  • Ein Reseller im digitalen Bereich ist jemand, der Domains, Webhosting-Pakete und Webseiten-Dienste nicht nur für sich selbst nutzt, sondern weiterverkauft und verwaltet.

Das heißt:

  • Ich kaufe bei einem großen Anbieter Leistungen ein – Domains, Speicherplatz, Serverkapazitäten – und stelle sie dann meinen eigenen Kundinnen und Kunden zur Verfügung.
  • Ich bin der direkte Ansprechpartner für sie, verwalte ihre Webseiten und Domains und kümmere mich um technische Fragen, während der eigentliche Anbieter im Hintergrund die Infrastruktur stellt.
  • Damit übernehme ich nicht nur den Verkauf, sondern auch die Betreuung meiner Kundschaft, von der Registrierung einer Domain bis zur Pflege der Website selbst, inklusive E-Mail-Adressen, Datenbanken und allem, was dazugehört.

So eine Tätigkeit erfordert besondere Zugänge, Werkzeuge und genaues Auge für Technik und Sicherheit.

  • Ab sofort kann ich deshalb live über einen speziellen Zugang das Rechenzentrum beobachten und beeinflussen – ein echtes Highlight für mich und wie gemacht für jede Nacht voller Freude und Technikbegeisterung.

“Live dabei im Rechenzentrum – Freude statt Nachtruhe”

  • Kaum habe ich meinen Zugang eingerichtet, verfolge ich in Echtzeit, wie Datenströme fließen, Server synchronisiert werden und Domains umziehen.
  • Diese Art von Kontrolle und Überblick macht mir wirklich Freude, weil ich sehe, wie alles zusammen spielt und funktioniert.

Das neue Rechenzentrum der Firma, mit dem ich arbeite, befindet sich in Dresden und ist technisch so ausgelegt, dass es professionelle Sicherheit und schnelle Verbindungen bietet.

  • Die Server dort können viele hunderttausende Domains und Webseiten hosten, verbunden mit leistungsfähigen Netzwerken, damit die Zugriffe von allen Nutzerinnen und Nutzern schnell und sicher funktionieren.
  • Das ist besonders wichtig, weil es bedeutet, dass meine eigenen Webseiten und die meiner Kundinnen und Kunden zuverlässig erreichbar sind – ein echter Fortschritt gegenüber allen anderen Zentren, die ich bisher erlebt habe.

Während ich noch in den Monitor gucke, merke ich, wie schnell die Zeit vergeht und schon ist es 8 Uhr.

  • Die Nachtruhe ist vorbei, bevor sie richtig begonnen hat, und es folgt mein ganz typisches Morgenritual.

“Morgendliche Begrüßungen und Frühstücksfreuden”

  • Wenn ich Petra am Morgen begrüße, grüße ich zugleich meine Freundinnen und Freunde auf Facebook.
  • Noch schnell zwei E-Mails beantwortet und schon steht das Frühstück bereit.

  • Wie jeden Morgen gibt es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee, während ich meine Gedanken und Pläne für den Tag sortiert habe.

Heute ist etwas Besonderes:

  • Es scheint sich inzwischen herumgesprochen zu haben, dass ich lieber kalte Lebensmittel wie frische Brötchen esse statt warme Speisen, die in Plastik- oder Aluminiumverpackungen auf mich warten.

Das ist kein Zufall, sondern aus guten Gründen:

  • Wenn Aluminium oder bestimmte Kunststoffe mit warmen, säurehaltigen oder salzigen Lebensmitteln in Kontakt kommen, können sich kleine Mengen des Materials in die Speisen lösen und später vom Körper aufgenommen werden.
  • Besonders Aluminium kann unter solchen Bedingungen in die Nahrung übergehen und sich im Körper ansammeln, wo es bei längerer Belastung Nervensystem, Nierenfunktion oder Knochen beeinträchtigen kann – und für jemanden wie mich, der schon zwei schwere Herzinfarkte und eine Niereninsuffizienz hinter sich hat, ist das ein ernstzunehmender Punkt.

So gab es heute zwei frische halbe Brötchen, liebevoll Von mir vorbereitet:

  • Das linke mit Kerrygold-Butter bestrichen, dann mit gut gekühlter Mettwurst belegt und mit Salz und Pfeffer verfeinert.

  • Das rechte mit kühl gelagerter Erdbeermarmelade und einer Scheibe gekühltem holländischem Käse – ein Frühstück, das den perfekten Start in den Vormittag markiert.

“Unterhaltungen, Videos und produktive Arbeit”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich mit Petra unterhalten – Ihre Enkelin war schon früh zur Schule aufgebrochen – und wie jeden Tag habe ich meine Facebook-Freunde mit einem neuen Video begeistert.
  • Heute war es kein lustiges, sondern ein informatives Video, das viele mit Interesse aufgenommen haben.

Danach widmete ich mich wieder meinen Webseiten und war erneut fasziniert von der Geschwindigkeit und Stabilität des neuen Rechenzentrums:

  • Die Erreichbarkeit und Bandbreite dieser Infrastruktur – verbunden mit mehreren Hochleistungsnetzwerken – ist deutlich überlegen allem, was ich bisher kennengelernt habe, und beschleunigt meine Arbeit enorm.

Und wie es der Tag so will, ist der Vormittag schnell vorbei und das Mittagessen steht schon auf dem Tisch, auch wenn ich wie immer ein wenig über den Geräuschpegel in der Küche gemotzt habe.

  • Es gab eine fantastische heiße Suppe mit fein geschnittenem Gemüse und Eierstich.
  • Eierstich ist eine klassische Suppeneinlage aus gestocktem Ei und Milch, die in Würfelform geschnitten wird und Suppen einen besonderen Geschmack verleiht.

  • Danach folgten selbstgemachte Frikadellen mit Kartoffel- und Möhrenstampf und etwas Senf aus dem eigenen Bedarf – ein Mahl, das sättigt und Energie für den Nachmittag gibt.

“Pflege, Erholung und digitale Projekte am Nachmittag”

  • Nach dem Mittagessen stand die Pflege an, und danach gönnte ich mir eine längere Erholungspause mit vier Stunden Schlaf.
  • Frisch erholt, plauderte ich mit Petra über WhatsApp und richtete eine Gruppe ein, in der ich faszinierende Videos zum Thema „Coole Videos“ teile.

Diese Videos zeigen Tipps und Tricks zur Verschönerung von Haus und Wohnung – so viele tolle Ideen, dass mein Speicherplatz bald ausgereizt wäre, wenn ich hier alles hochladen wollte.

  • Der Nachmittag rast nur so vorbei und bald schon bekomme ich wieder Weißbrot mit Belag serviert:

“Das Abendessen.”

  • Eine Scheibe mit Butter, holländischem Käse und Salami mit Knoblauchcreme.

  • Die zweite mit Scheibe habe ich dann mit Braten belegt und ebenfalls Knoblauchcreme verfeinert.

 

  • Dazu gab es eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

Zwischendurch habe ich noch ein lustiges Video mit dem Titel „die Küchenhilfe Sam“ hochgeladen, was mich natürlich wieder an unsere Küchenhilfe von den Bündnisgrünen denken ließ.

Am Abend habe ich Petra und ihrer Enkelin noch eine gute Nacht gewünscht und dann noch einmal bei Facebook reingeschaut:

  • Die Videos gehen dort durch die Decke, so viel Spaß machen sie den Leuten.
  • Danach widmete ich mich wieder meinen Webseiten – denn was der morgige Tag bringt, weiß niemand, und in Nideggen ist jeder Tag wie Weihnachten mit neuen Überraschungen.

“Ein letzter Gedanke am Ende des Tages”

Zum Schluss noch eine Warnung an Töchter und Söhne:

Für mich steht fest, dass ich ein neues Alten- und Pflegeheim gefunden habe und mich schon auf den Umzug Mitte März freue, auch wenn bis dahin noch viel Papierkram erledigt werden muss.

Click to rate this post!
[Total: 1 Average: 5]

1 Gedanken zu “Mittwoch, 14.01.2026”

  1. Na, da hat das dauerhafte Daumendrücken ja endlich funktioniert. Glückwunsch.
    Hoffentlich hast Du nun einen Glückstreffer gelandet.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

The maximum upload file size: 512 MB. You can upload: image, audio, video, document, spreadsheet, interactive, text, archive, code, other. Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded. Drop file here

Related Post