Freitag, 02.01.2026

Eine Nacht voller Gedanken!

“Gedanken, die nicht zur Ruhe kommen”

  • Die Nacht von Freitag, dem 02.01.2026, war wieder eine von diesen Nächten, in denen ich kaum ein Auge zubekommen habe, weil mir alles Mögliche durch den Kopf ging.
  • Ich vermisse die Kinder, jeden einzelnen Moment, jedes Lächeln, jede Umarmung.

Und so verrückt es klingt, ich vermisse sogar meine Ex-Frau Doris, auch wenn sie manchmal eine richtige Zicke sein konnte.

  • Aber genau das macht eine Ehe eben aus, auch wenn wir heute geschieden sind, die gemeinsamen Jahre verschwinden nicht.
  • Natürlich fehlt mir auch unsere vierbeinige Zicke, meine Schäferhündin, deren Dickkopf nicht nur legendär, sondern auch irgendwie liebenswert war.
  • All diese Gedanken prasseln nachts auf einen ein wie ein Sommerregen, der einfach nicht aufhört.

“Der Tarifwechsel – und warum mich das beschäftigt”

  • Zwischen all den Gefühlen mischte sich plötzlich die Überlegung, ob ich nicht endlich meinen aktuellen Webhosting-Tarif wechseln sollte, weil sich bei mir ständig etwas ändert.

Der neue Tarif kostet vier Euro mehr im Monat, dafür bekomme ich aber deutlich mehr inklusive Domains.

  • Das bedeutet, dass ich mehrere verschiedene Internetadressen gleichzeitig nutzen kann, ohne dafür zusätzliche Gebühren zu zahlen.
  • Für jemanden wie mich, der mehrere Projekte betreibt, ist das ein echter Vorteil.
  • Außerdem erhalte ich doppelten Speicherplatz, was bedeutet, dass ich wesentlich mehr Daten, Bilder, Dateien und Webseiten speichern kann, ohne Angst zu haben, dass der Platz voll wird.

Beim Wechsel vom Premium- zum Business-Tarif kommt noch etwas Wichtiges hinzu:

  • Beim Premium-Tarif musste ich mir einen Server mit 50 Kunden teilen, aber im Business-Tarif sind es nur noch 30.
  • Das bedeutet weniger Überlastungen, bessere Geschwindigkeit und insgesamt mehr Leistung, weil der Server weniger Menschen gleichzeitig bedienen muss.

Dazu stehen mir nun 100 MySQL-Datenbanken zur Verfügung, statt wie vorher 50.

  • Eine MySQL-Datenbank ist eigentlich nichts anderes als ein großer digitaler Speicherraum, in dem Texte, Videos, Einstellungen und Inhalte von Webseiten strukturiert abgelegt werden – ohne Datenbank läuft fast keine moderne Webseite mehr.

Und dann wären da noch die SSL-Zertifikate, die jetzt nicht nur für Hauptdomains, sondern auch für Subdomains verfügbar sind.

  • Ein SSL-Zertifikat sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Besucher und Webseite verschlüsselt ist.
  • Das schützt vor Datenklau und zeigt im Browser das bekannte Schlosssymbol.

Eine Hauptdomain ist die Hauptadresse, zum Beispiel „meineseite.eu“, während eine Subdomain eine untergeordnete Adresse ist wie „blog.meineseite.eu“.

  • Zusätzlich bekomme ich jetzt noch eine Web Disk, also eine Online-Festplatte, auf der ich meine privaten Daten sicher speichern kann, damit sie nicht verloren gehen.

“Neue Wege beim Support”

  • Vorher hatte ich eine normale kostenlose 24-Stunden-Hotline, was schon gut war, aber im neuen Tarif wechselt das Ganze in einen sogenannten Business-Support.
  • Das bedeutet, dass ich nicht wie der Standardkunde in einer Warteschlange lande, sondern über eine spezielle Telefonnummer direkt betreut werde.
  • Dazu kommt eine eigene E-Mail-Adresse für Supportanfragen, bei der ich bevorzugt behandelt werde.
  • Für jemanden wie mich, der täglich mit Webseiten arbeitet, ist das Gold wert.
  • Während ich diese Gedanken sortierte, stellte ich irgendwann fest, dass die Nacht einfach vorbeigezogen ist.

“Der Morgen beginnt mit Schnee – und Facebook kocht”

  • Wie jeden Morgen haben Petra und ich zuerst ein paar Worte über WhatsApp geschrieben.
  • Ebenso halte ich meine Facebook-Freundinnen und -Freunde zwischendurch auf dem Laufenden.
  • Heute haben sich einige darüber aufgeregt, dass ich nichts mehr mit der AfD zu tun habe.

Aber ganz ehrlich:

  • Das ist meine Entscheidung, und niemand hat das Recht, mir darin reinzureden.
  • Kurz vor 9 Uhr kam auch schon das Frühstück, und selbst wenn mir die Küche hier manchmal auf den Senkel geht, muss ich zugeben, dass man über die Qualität nicht meckern kann.
  • Oma sagte früher immer: „Lügner haben kurze Beine.“
  • Vielleicht erklärt das auch, warum meine so kurz geraten sind.
    😂😂😂✌️✌️✌️✌️😂😂😂

“Aluminiumfolie und warme Brötchen – ein ernstes Thema”

  • Wie jeden Morgen gab es heißen schwarzen Kaffee.

Und da waren sie wieder – die Aluminium- und Kunststoff-Fetischisten.

Das Brötchen war erneut in Aluminiumfolie eingepackt.

  • Wenn Aluminiumfolie mit warmen Lebensmitteln reagiert, können winzige Partikel in die Nahrung übergehen.
  • Für gesunde Menschen ist das oft unproblematisch, aber für jemanden wie mich, der zwei schwere Herzinfarkte und eine Niereninsuffizienz hinter sich hat, ist es potenziell gefährlich.
  • Bestimmte Stoffe können sich im Körper einlagern, die Nieren zusätzlich belasten und langfristig gesundheitliche Schäden fördern.
  • Das ist ein Thema, über das ich am Sonntag eine E-Mail an die Heimleitung und an die Firma Schuch GmbH schreiben werde, denn so kann das nicht bleiben.

“Mein Frühstück – und eine kleine Geschmacksexplosion”

  • Das Frühstück selbst war hervorragend.

  • Zwei frische, warme halbe Brötchen, die ich mit guter Butter bestrichen habe.
  • Das linke Brötchen habe ich mit süßem Waldhonig, gut gekühltem gekochten Schinken und Cheddar belegt.

Eine absolute Geschmacksexplosion!

  • Das rechte Brötchen habe ich mit kühler Leberwurst bestrichen und mit Düsseldorfer Mostert verfeinert – ein Genuss.

Nach dem Essen sprach ich noch einmal mit Petra über meine Überlegungen zum Tarifwechsel.

  • Sie meinte wie immer, dass es meine Entscheidung sei, und wenn ich Vorteile habe, würde sie es an meiner Stelle genauso machen.

“Facebook-Stress und Grenzen setzen”

  • Den ganzen Vormittag ging es auf Facebook hoch her.
  • Einige Leute nervten mich wegen der Politik, und obwohl es mir nicht leicht fiel, musste ich ein paar Leuten androhen, sie aus meiner Freundesliste zu entfernen und sogar Blockieren.

Der Unterschied ist simpel:

  • Wenn man jemanden aus der Freundesliste entfernt, kann die Person weiterhin mein Profil sehen, falls es öffentlich ist, und mir Nachrichten schicken.
  • Wenn ich jemanden blockiere, ist komplett Schluss – kein Zugriff mehr, keine Nachrichten, völlige Abschottung.
  • Und manchmal ist das einfach notwendig.

“Mittagessen – Kraftbrühe und Kaiserschmarrn”

  • Der Vormittag verging schnell, und schon stand das Mittagessen auf dem Tisch.

Es gab eine fantastische klare Kraftbrühe.

  • Eine Kraftbrühe wird aus Fleischknochen, Gemüse und Gewürzen lange gekocht – oft mehrere Stunden.
  • Typische Zutaten sind Suppengrün, Sellerie, Zwiebeln, Petersilie, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer.
  • Heute schmeckte sie hervorragend.

Danach gab es Kaiserschmarrn, ein österreichisches Nationalgericht.

  • Dafür wird ein Teig aus Mehl, Eiern, Milch und Zucker zubereitet, in der Pfanne gebacken, zerrissen und karamellisiert.
  • Serviert wurde er mit warmer Vanillesoße – ein Gedicht.

  • Als Dessert gab es Schokoladenpudding mit Sahne, frisch und gut gekühlt.

“Nachmittagsruhe und Support-Wunder”

  • Nach dem Essen habe ich zwei Stunden geschlafen.
  • Gegen 15 Uhr schickte ich dann die E-Mail an meinen aktuellen Provider, nachdem ich die letzten Tariffragen geklärt hatte.

Ein Provider ist ein Unternehmen, das Webhosting anbietet – also Webseiten, Speicherplatz, Domains und Server zur Verfügung stellt.

  • Petra und ich haben darüber gescherzt, dass bei meinem alten Provider Antworten zwischen 24 und 36 Stunden dauerten.
  • Dieses Mal dauerte es genau 7 Stunden und 15 Minuten – ein kleines Wunder.

“Neue Pläne für meine Familienhilfe-Seite”

  • Ich habe einen neuen Beitrag für meine Seite „Familienhilfe“ erstellt.

Dort möchte ich künftig jungen Frauen und Männern als Vater beratend zur Seite stehen zu Themen rund um Erotik und Sexualität.

  • Sobald ich im neuen Tarif bin, wird die Seite nicht mehr als Subdomain laufen, sondern als richtige eigene Domain, was für mich keine zusätzlichen Kosten verursacht.

“Das Abendessen – und ein kleiner Scherz”

  • Der Nachmittag verging rasend schnell, und schon stand das Abendessen an.

Ein Pfleger kam herein und fragte mich allen Ernstes, ob ich Tomaten esse.

  • Natürlich wollte er mich nur veräppeln, denn das Essen war längst fertig.

  • Es gab zwei Schnitten frisches Weißbrot, bestrichen mit Margarine.
  • Eine Scheibe belegte ich mit Wurst und Düsseldorfer Mostert, die andere mit Holländer Käse, Mayonnaise und Tomatenketchup.

Dazu gab es Kirschtomaten.

  • Der Unterschied zwischen normalen Tomaten und Kirschtomaten liegt nicht nur in der Größe:
  • Kirschtomaten sind süßer, saftiger und haben eine dünnere Schale, was sie geschmacklich intensiver macht.

  • Als Getränk gab es Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
  • Heute Morgen habe ich statt Buttermilch versehentlich Muttermilch geschrieben, was Petra natürlich sofort bemerkte – wir haben herzlich gelacht.

“Politik und klare Grenzen – der Abend in Facebook”

  • Nach dem Abendessen sprach ich erneut mit ein paar Facebook-Freundinnen und -Freunden über Politik.
  • Ich habe heute fünf oder sechs Leute entfernt, weil ich mir nichts vorhalten lasse.
  • Solange niemand meine Kosten übernimmt, meine Arbeit unterstützt und weiß, wie man ordentlich schreibt, brauche ich niemanden, der mir Vorschriften macht.

Und Petra hätte die Wette heute verloren, denn der Support hat tatsächlich nur 7 Stunden gebraucht.

  • Ein Rekord.

“Ein kritischer Blick auf die Pflege”

  • Auch wenn der Tag insgesamt gut verlief – es fand wieder “keine Pflege“ statt, und das muss ich so deutlich schreiben, damit es in meinem Tagebuch auffindbar bleibt.

Ich kann allen Kindern nur sagen:

  • Wenn eure Eltern alt werden und Hilfe brauchen, sucht ein gutes Alten- und Pflegeheim, aber auf keinen Fall die Firma Schuch GmbH in der Eifel.
  • Hier ist man nur eine Nummer.
  • Auch wenn Christoph Schuch sich wünschen würde, dass ich etwas Nettes schreibe – es gibt nichts Nettes zu schreiben.

“Ein Blick in die Zukunft”

  • Ab Montag beginne ich, mich nach einem neuen Alten- und Pflegeheim im Großraum Düsseldorf umzusehen.
  • Das Betreuungsgericht Düren kann sagen, was es will – es ist mein Leben.
  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht.

Aber hier ist jeder Tag wie Weihnachten:

  • Voller Überraschungen, und keine davon vorhersehbar.
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1 Gedanken zu “Freitag, 02.01.2026”

  1. Ja, das ist nicht schlimm, das ich die Wette verloren habe.
    Das wichtigste ist, das Du beschäftigt bist.

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