Dienstag, 16.12.2025

Irgendetwas liegt heute in der Luft!

  • Schon früh am Morgen hatte ich dieses Gefühl, dass heute noch irgendetwas passieren wird.
  • Ein inneres Unbehagen, das mich begleitet hat, obwohl ich nachts aus ganz anderen Gründen ohnehin kaum schlafen kann.

Heute lag es jedoch nicht an der Gesundheit oder an kreisenden Gedanken, sondern an dem ganz klaren Eindruck, hier systematisch verarscht zu werden.

  • Dieses Gefühl hat sich im Laufe des Tages leider mehr als bestätigt.

“Unerwarteter Besuch und verdrehte Realitäten”

  • Völlig überraschend stand gestern ( 15.12.2025) Christoph Schuch gemeinsam mit einem Mitarbeiter, dessen Namen ich hier nicht nennen darf, bei mir vor der Tür.
  • Wir haben uns eine ganze Weile unterhalten über viele Themen, die sich hier inzwischen aufgestaut haben.

Ein zentrales Thema waren das Internet, die Situation mit der Matratze und diverse andere Baustellen, die man hier offenbar gerne klein redet oder verdreht.

  • Ich habe vor Ort ganz bewusst demonstriert, was passiert, wenn ich mein Handy nicht mehr als mobilen Hotspot nutze.

Sobald ich den Hotspot deaktiviere, bricht hier schlicht alles zusammen.

  • Der Amazon Fire TV Stick verliert sofort den Netzzugang, Streaming-Dienste funktionieren nicht mehr, weil es schlicht kein stationäres WLAN gibt.
  • Der Fire TV Stick ist vollständig auf eine aktive Internetverbindung angewiesen, um Inhalte abzurufen, Mediatheken zu laden oder Streaming-Plattformen zu nutzen.
  • Ohne Hotspot ist das Gerät praktisch ein nutzloses Stück Plastik.
  • Genau diese Realität wird hier jedoch regelmäßig ausgeblendet oder verharmlost.

“E-Mails, Beweise und eine verdrehte Korrespondenz”

  • Nach diesem Gespräch habe ich folgerichtig eine ausführliche E-Mail sowohl an den Kreis Düren als auch an die Firma Schuch GmbH verfasst.

Besonders pikant ist dabei, dass zuvor eine Korrespondenz zwischen der Firma Schuch GmbH und dem Kreis Düren ausgetauscht wurde, die inhaltlich faktisch komplett verdreht war.

  • Aussagen wurden umgedeutet, Zusammenhänge verfälscht und Tatsachen ignoriert.
  • Dass ich als IT-ler die technischen Fakten problemlos belegen und dokumentieren kann, macht diese Geschichte nur noch trauriger.
  • Fotos, technische Nachweise und Zeitstempel sprechen eine sehr klare Sprache, auch wenn man das hier offenbar nicht hören will.

“Morgenroutine zwischen Freundschaft und Behörden”

  • Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich mich mit meiner langjährigen besten Freundin unterhalten.
  • Diese Gespräche sind ein fester Anker in meinem Alltag.

Zwischendurch habe ich E-Mails beantwortet, neue geschrieben und erneut Pflegeeinrichtungen kontaktiert, denn ich bin nach wie vor auf der Suche nach einem neuen Pflegeplatz in einem Alten- und Pflegeheim in Düsseldorf.

  • Dieses Mal lasse ich mich ganz bewusst auf keine faulen Kompromisse, keine faulen Diskussionen mit dem Betreuungsgericht Düren, mit Behörden oder der Krankenkasse mehr ein.
  • Wenigstens stand das Frühstück pünktlich parat.

“Frühstück, Plastik und stille Wut”

  • Wie jeden Tag gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

Und wie so oft war sie wieder da, diese moderne Form der Kriegsführung in Sachen Kunststoff und Plastik.

  • Mein Frühstücksteller war erneut in Plastikfolie eingepackt.
  • Allein dieser Anblick sorgt bei mir inzwischen für innerliche Aggressionen.

Dann soll ich auch noch dem Herrn Schuch den Gefallen tun und etwas Nettes schreiben.

  • Na ja. Humor hat er ja.
  • Da kann ich mir nur an den Kopf fassen.

Zumindest geschmacklich war das Frühstück in Ordnung.

  • Eine Scheibe frisches Weißbrot, bestrichen mit gut gekühlter Margarine, dazu zwei Scheiben ebenso gut gekühlter Rostbraten.
  • Die zweite Hälfte des Brotes habe ich noch einmal geteilt und mit Schmierkäse sowie Marmelade belegt.
  • Allein das Wort „geschmiert“ klingt schon unerquicklich, passt aber irgendwie zu dieser Gesamtsituation.

“Ein neues Webprojekt wider besseres Wissen”

  • Direkt nach dem Frühstück habe ich an einem neuen Webseiten Projekt gearbeitet.

Der Titel lautet „Die Politikverdrossenheit in der EU“.

  • Ironischerweise hatte ich mir fest vorgenommen, mit Politik eigentlich nichts mehr zu tun zu haben.

Aber so ist das eben, wenn man treue Fans bei Facebook und Twitter hat und eine passende Domain heute zum Glück kein Vermögen mehr kostet.

  • Zwischendurch habe ich mit Petra geplaudert, E-Mails beantwortet und auch konsequent gelöscht, was mich nur noch nervt.

“Spam, digitale Belästigung und der tägliche Müll”

  • Ein Großteil der gelöschten Nachrichten bestand aus Spam-Mails.
  • Dabei handelt es sich um unerwünschte, massenhaft versandte E-Mails, die oft Werbung, betrügerische Inhalte oder gefährliche Links enthalten.
  • Sie werden automatisiert verschickt, ohne Einwilligung des Empfängers, und dienen häufig dazu, Daten abzugreifen, Schadsoftware zu verbreiten oder schlicht Zeit und Nerven zu rauben.
  • Spam ist nichts anderes als digitaler Müll, der sich täglich neu ansammelt, wenn man ihn nicht konsequent entsorgt.

“Mittagessen mit süßer Überraschung”

  • Irgendwann war der Vormittag vorbei und das Mittagessen stand auf dem Tisch.

  • Es gab eine kleine Schale mit einer herrlich heißen Suppe, cremig, mit frischen Champignons und Kräutern gekocht.

  • Dazu ein gut gekühlter Becher Sahne-Vanillepudding.

Der eigentliche Joker war jedoch die Hauptmahlzeit:

  • Ein kross gebackener Apfelkuchen, der mit dem beiliegenden Zucker noch verfeinert werden konnte.
  • Für meinen zierlichen Körperbau natürlich eine absolute Herausforderung.
  • Fairerweise muss ich sagen, dass ich ihn nicht komplett gegessen habe.

“Nachmittag zwischen Schlaf und Kaffee”

  • Nach dem Mittagessen habe ich versucht, etwas zu schlafen.

Mehr als bis 15 Uhr war allerdings nicht drin, denn dann kam jemand vom Pflegepersonal vorbei und fragte nach Kaffee.

 

  • Natürlich konnte ich dazu nicht Nein sagen.
  • Kaffee? Hallo?
    😂😂✌️✌️✌️😂😂

Es gab wieder eine Tasse heißen schwarzen Kaffee und dazu einen Muffin.

“Muffin, Streusel und süße Verführungen”

  • Ein Muffin ist ein kleines, rundes Gebäckstück, das ursprünglich aus England stammt und später vor allem in den USA populär wurde.
  • Er ähnelt einem kleinen Kuchen, wird meist in Papierförmchen gebacken und zeichnet sich durch eine lockere, saftige Konsistenz aus.
  • Muffins können süß oder herzhaft sein und lassen sich mit Früchten, Schokolade oder Gewürzen variieren.

Auf meinem Muffin befanden sich Streusel, ähnlich wie bei einem klassischen Streuselkuchen.

  • Streusel bestehen aus einer Mischung aus Mehl, Zucker und Butter, die mit den Fingern zu krümeligen Stücken verarbeitet wird.
  • Beim Backen werden sie goldbraun, aromatisch und leicht knackig, wenn das Verhältnis von Butter und Zucker stimmt und die Streusel nicht zu fein geraten.
  • Natürlich sind solche Leckereien beim Abnehmen eher kontraproduktiv, aber in dem Moment war Widerstand zwecklos.

Oder wie würde es die Drohne der Borg sagen?

  • Widerstand ist Zwecklos.

“Arbeit, Design und geheime Projekte”

  • Nach dieser Stärkung habe ich weiter an meinem neuen Web-Projekt gearbeitet und das Design noch etwas verfeinert.
  • Zwischendurch habe ich wieder mit Petra geplaudert, ihr allerdings bewusst noch nichts von dem Projekt erzählt.
  • Sonst zieht sie mir irgendwann sprichwörtlich an den Ohren.

“Abendessen und endgültige Konsequenzen”

  • Gegen 18:30 Uhr gab es Abendessen.

  • Eine Dose gut gekühlte Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
  • Dazu eine Scheibe frisches Weißbrot mit gut gekühlter Margarine.

  • Die linke Hälfte habe ich mit Schinkenbraten belegt und mit Tabasco verfeinert.
  • Die rechte Hälfte wurde mit Kirschmarmelade gestrichen und mit einer Scheibe gut gekühltem Gouda abgedeckt.

Und weil ich mittlerweile endgültig die Schnauze voll habe, entsorge ich konsequent alles, woran ich mir hier die Finger aufreißen könnte.

  • Auch der Teller wanderte höflich, wie ich nun einmal bin, in den Müll, denn er hatte genauso eine Macke wie die Damen und Herren aus der Küche.

“Fazit eines Tages und eine klare Entscheidung”

  • Ich frage mich ernsthaft, warum ich etwas Schönes schreiben soll, wenn es meinem Wesen widerspricht und ich alles anhand von Fotos und Fakten belegen kann.
  • Nun bleibt abzuwarten, was der nächste Tag bringt.

Klar ist nur, dass ich weitere Alten- und Pflegeheime im Großraum Düsseldorf kontaktieren werde.

  • Unterstützung seitens der Firma Schuch GmbH erwarte ich dabei nicht, das wäre vermutlich zu viel verlangt, schließlich würden dann monatlich rund 5.900 Euro fehlen.
  • Auch wenn der Tag insgesamt nicht schlecht verlaufen ist, bleibt für mich nur eine Schlussfolgerung:

Ich muss hier dringend raus.

  • Ich habe keine Lust, irgendwann psychisch krank zu werden, nur weil man mich hier festhalten will.
  • Von keinem Gericht der Welt werde ich mich dazu zwingen lassen, hier wohnen bleiben zu müssen.

Und genau deshalb kann ich Kindern nur raten:

  • Wenn eure Eltern nicht mehr weiterwissen, sucht ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht eines der Firma Schuch GmbH in der Eifel.
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1 Gedanken zu “Dienstag, 16.12.2025”

  1. Zu der Fa. Schuch, dessen Verhalten, fällt mir nichts mehr ein.

    Nur das es dreist ist.

    Ja, das könnte passieren, das ich Dir grössere Ohren verpasse.

    Spätenstens wenn ich sagst es wird zuviel.

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