“Ein holpriger Neustart nach dem Providerwechsel”
- Die letzten Tage waren alles andere als einfach, denn durch den Wechsel zu meinem neuen Provider habe ich sämtliche Tagebucheinträge verloren.
- Auch wenn der neue Anbieter deutlich günstiger arbeitet, muss man fairerweise sagen, dass die Damen und Herren dort wesentlich schneller und effizienter sind als der alte Provider.
Die Performance meiner Webseiten fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag, ein vielfaches schneller, stabiler und sauberer im Aufbau.
- Trotzdem schmerzt der Verlust meiner Einträge – gerade weil das Tagebuch für mich so wichtig ist.
“Ein vertrauter Morgen mit Petra und einem kleinen Lächeln”
- Wie jeden Morgen habe ich um 08:00 Uhr mit meiner langjährigen besten Freundin Petra geplaudert, während ich zwischendurch meine Facebook-Freundinnen und -Freunde mit ein paar lustigen Videos unterhalten habe.
- Eine kurze E-Mail musste auch noch beantwortet werden, und schon stand das Frühstück auf dem Tisch.
Man soll es kaum glauben, aber man hat mich tatsächlich nicht vergessen.

- Wie jeden Tag gibt es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
Sonntags darf man zwischen gekochtem Ei oder Rührei wählen.

- Ich entschied mich für zwei schön heiße gekochte Eier, so heiß, dass man sich fast die Pfoten verbrannt hätte.
- Mit Salz, Pfeffer und Maggi verfeinert – ein kleines Ritual.
“Ein ausgedehntes Sonntagsfrühstück”

- Dazu gab es zwei halbe frische Brötchen.
- Das erste bestrich ich mit gut gekühlter Butter, belegte es mit ebenso gut gekühlter Leberwurst, verfeinerte alles mit Löwensenf und einem Hauch Tabasco.
- Das zweite Brötchenhälften schmierte ich ebenfalls mit Butter, legte eine Scheibe Kochschinken darauf und bedeckte alles mit einer kühlen Scheibe Cheddar.

- Dazu kamen eine kleine Schale magerer Quark und ein Schälchen Kirschmarmelade – beides zusammen genossen.

- Wie so oft hatte man das Frühstück mit Plastikfolie abgedeckt, obwohl wir diese wieder verwendbaren Kunststoffhauben besitzen.
“Manche Dinge scheinen sich nie zu ändern”
- Mikroplastik, was ist das ihr Deppen in der Küche?
“Das große Paket und seine kleinen Wunder:
- Nach dem Frühstück sortierte ich den riesigen Karton, den Petra mir am Freitag, dem 14.11.2025, geschickt hatte.
- Ein schweres Paket, bei dem sich der Pfleger fast einen Ast abgebrochen hat.

- Darin waren Gläser mit Gurken, Silberzwiebeln, eingelegtem Knoblauch.

- Flaschen mit Knoblauchcreme – Petra kennt meine Liebe zum Knoblauch nur zu gut.

- Zwei große Dosen Bratheringe.

- Verschiedene Käse Sorten.

- Winterliches Gebäck und Spekulatius begleiteten den Inhalt.

- Dazu Bonbons von Wick, eine Rolle Brausetabletten mit Orangengeschmack.
- Eine Flasche natives Olivenöl und ein kleines Fläschchen Kürbiskernöl.

- Außerdem drei Flaschen Duschgel, Dosen gekörnte Brühe

- Frischer Knoblauch

- Süßigkeiten für Besucherkinder wie z. B. meine ehemalige Fahrerin Jeanette, die schon früher ständig versucht hat, eine Beziehung mit mir anzufangen – etwas, das ich aus Prinzip immer abgelehnt habe.

- Besonders wichtig war mir der kleine Teddybär, den ich von den Kindern meiner damaligen Pflegerin Victoria geschenkt bekommen habe.
- Am Hals trägt er ein kleines handgemachtes Armband von Petras Enkelin.
- Wenn sie zu mir sagt: „Jaky, ich habe dich lieb“, dann ist das eines dieser kleinen Lichter im Alltag, die einem alles bedeuten.
“Der Mittag und ein fantastisches Essen”
- Nach stundenlangem Sortieren stand das Mittagessen auf dem Tisch.

- Zuerst ein gut gekühltes Schälchen Schokoladenpudding, wobei man mich wegen meiner Nussallergie vorsichtshalber fragte, ob ich ihn vertragen würde.
- Die Sahne habe ich entfernt – Diät ist Diät, auch wenn das in Verbindung mit Petras Riesenpaket fast schon komisch klingt.
Die Königin des Tages war aber das eigentliche Mittagessen:

- Eine wunderbar gegarte Scheibe Rinderfilet in einer fantastischen gezogenen Soße, heiß und geschmacklich ein Traum.
- Dazu Rotkohl und zwei gut gegarte Knödel, von denen ich nur kurz probiert habe.

- Vorweg gab es eine heiße Gemüsesuppe – selten habe ich so viel Reis und Eierstich darin gesehen, aber es schmeckte fantastisch.
Danach gönnte ich mir drei Stunden Schlaf.
- Wer morgens viel erlebt und nachts schlecht ruht, der darf das.
“Abendessen und ein weiterer Gruß an Petra”
- Nach der Pflege am Nachmittag und einem kurzen Gespräch mit Petra stand auch schon das Abendessen bereit.

- Zwei Scheiben Weißbrot, mit kühler Margarine beschmiert.
- Die vordere Scheibe belegte ich mit Kochschinken und Cheddar, die andere mit Schinken und Löwensenf, zusätzlich Tabasco für den letzten Kick.
- Vier kleine Mini-Frikadellen kamen ebenfalls dazu – natürlich mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

- Als Getränk gab es eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
Danach sprach ich noch einmal kurz mit Petra und bedankte mich für das riesige Paket.
- Würde ich es noch einmal erwähnen, würde sie vermutlich vorbeikommen und mir die Ohren langziehen.
“Freundschaft, die bleibt – und Ärger, der nicht vergeht”
- Petra und ich kennen uns seit über vierzig Jahren.
- Eine Freundschaft, die man nicht erklären muss, weil sie trägt, egal was passiert.
Auch wenn dieser Tag gut war, muss ich immer wieder betonen:
- Wenn Kinder Eltern haben, die im Alter Hilfe brauchen, sucht euch ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim.
Die Firma Schuch GmbH kann und will ich nicht empfehlen.
- Hier ist man nichts weiter als eine Nummer im System.
Wir regten uns erneut über die letzten Vorfälle auf – über den Schaden vom 01.09.2025 und die absurden Vorwürfe vom 04.09.2025, ich wäre sexuell übergriffig gewesen.
- Eine reine Vertuschungsmaßnahme, um von dem Schaden abzulenken, den man mir zugefügt hat.
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht.
Aber eines weiß ich:
- Ich muss hier so schnell wie möglich raus.
Denn dieses Alten- und Pflegeheim ist für geistig und psychisch erkrankte Menschen ausgelegt – und ich gehöre definitiv nicht dazu.

Ja, so etwas gibt es nur selten noch, das eine Freundschaft über Jahrzehnte hält. Aber wahrscheinlich auch nur noch in unserer Generation. … Zudem Paket noch ein kurzer Kommentar: Die meisten vergessen, von deinen angeblichen Freunden, liebe Grüße nach Cambrils, das Du bettlägrig bist und selber nicht mehr einkaufen kannst. … Cambrils ausgeschlossen, weil da liegt eine Grenze ( Zoll ) zwischen, die es unmöglich machen ein Paket zuschicken. Sie helfen anders. …