Samstag, 02.05.2026

”Eine dieser Nächte, die einfach nur nerven”

  • Die Nacht war wieder einmal unruhig, zäh und anstrengend

“Die neue Mitbewohnerin”

  • Seit Kurzem haben wir hier eine neue Mitbewohnerin, die beinahe rund um die Uhr immer wieder laut nach dem Personal ruft.
  • Man merkt ihr die innere Unruhe deutlich an.
  • Sie kann nichts dafür, denn sie hatte vor einiger Zeit einen schweren Apoplex.

”Der Apoplex ( Schlaganfall )”

  • Für Außenstehende ist dieser Begriff oft nicht greifbar.
  • Ein Apoplex, medizinisch korrekt als Schlaganfall bezeichnet, ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns.
  • Meist wird er durch ein Blutgerinnsel verursacht, das ein Gefäß verschließt, seltener durch eine Hirnblutung.
  • In beiden Fällen werden Teile des Gehirns nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.
  • Innerhalb weniger Minuten beginnen Nervenzellen abzusterben.
  • Typische Folgen sind Lähmungen, Sprachstörungen, Gedächtnisprobleme, Persönlichkeitsveränderungen oder dauerhafte Desorientierung.
  • In Deutschland erleiden jedes Jahr mehrere hunderttausend Menschen einen Schlaganfall, und er zählt zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter.
  • Zum Glück habe ich nachts wie immer leise Musik laufen, die mir hilft, den Geräuschpegel mental auszublenden.
  • Es läuft über Waipu.TV!

“Waipu.TV”

  • Waipu.TV ist ein deutscher IPTV-Dienst, der Fernsehen und Radioprogramme über das Internet überträgt.
  • Waipu.TV wurde 2016 eingeführt, gehört zur Exaring AG aus München und bietet lineares Fernsehen, Aufnahmemöglichkeiten in der Cloud sowie Zugriff auf zahlreiche Sender in HD-Qualität.
  • Alles läuft stabil über die Internetverbindung, ohne klassische Satelliten- oder Kabeltechnik.
  • Gerade nachts ist das eine leise und komfortable Begleitung.

”Zwischendurch habe ich an einem Beitrag recherchiert, denn meine Partnerin spielt ernsthaft mit dem Gedanken, in Zukunft auszuwandern”

  • Sie liebt wie ich Sonne, Meer, Strand und ein gemäßigtes, angenehmes Klima.
  • Für mich als Spanien-Spezialist kommt dabei nur La Gomera in Frage.

“La Gomera”

  • La Gomera gehört zu den Kanarischen Inseln im Atlantik, westlich von Marokko, politisch zu Spanien.
  • Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, stark zerklüftet, grün und bekannt für ihre beeindruckenden Schluchten und den Nationalpark Garajonay.
  • Das Klima ist ganzjährig mild.

“Das Klima”

  • Die Durchschnittstemperaturen liegen im Winter zwischen 18 und 22 Grad, im Sommer zwischen 24 und 28 Grad.
  • Extreme Hitze oder Kälte gibt es praktisch nicht.
  • Durch die Passatwinde herrscht ein sehr ausgeglichenes, gesundes Klima mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit in den Höhenlagen und trockener Wärme an den Küsten.
  • Genau diese Mischung macht die Insel so attraktiv.
  • Als es langsam hell wurde, zeigte die Uhr bereits 8 Uhr.

“Es ist 8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen begrüßte ich meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin.
  • Danach schaute ich bei Facebook vorbei, um meine Freundinnen und Freunde zu begrüßen.

“Die E-Mails”

  • Anschließend ging es an die E-Mails.
  • Vier Nachrichten mussten beantwortet werden, der Rest war wieder einmal nur Spam.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte, massenhaft versendete Nachrichten, meist mit Werbeinhalten, Phishing-Versuchen oder Schadsoftware.
  • Sie entstehen durch automatisierte Versandprogramme, die E-Mail-Adressen aus dem Internet sammeln.
  • Moderne Filter erkennen diese Nachrichten zwar recht zuverlässig, dennoch landen täglich Milliarden solcher Mails weltweit in Postfächern.

“Es ist 9 Uhr”

  • Kurz vor 9 Uhr gab es Frühstück.

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

“Das Frühstück”

  • Zwei gut gekühlte Scheiben Eiweißbrote, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe belegte ich mit Sülze.

  • Die rechte mit Leberwurst und etwas Kräuterremoulade.

“Die Beschriftung”

  • Danach beschriftete ich gewissenhaft die Fotos und lud sie auf meinen Server hoch.
  • Es folgten Gespräche über WhatsApp mit Petra und meiner Partnerin Emilia, die gebürtig aus Thailand stammt, aber seit ihrer Kindheit in München lebt.

“Die nächste Recherche”

  • Parallel dazu recherchierte ich weiter für einen Artikel über Internet und Telekommunikation auf La Gomera.

“Es ist 12 Uhr”

  • Kurz vor 12 Uhr gab es Mittagessen.

  • Es gab Erbsensuppe und eine halbe Scheibe Graubrot, die ich allerdings nicht mehr gut vertrage.

  • Als Dessert folgte ein gekühlter Schokoladenstrudel, den ich aus Versehen verkehrt herum fotografierte.

“Die Beschriftung”

  • Auch diese Bilder wurden sauber beschriftet und hochgeladen.
  • Nach dem Mittagessen kam die Pflege, anschließend ein kurzer Austausch mit Petra und Emilia, bevor ich bis 15 Uhr etwas schlief.

“Es ist 15 Uhr”

 

 

  • Um 15 Uhr aß ich das Dessert.

  • Dazu einen heißen Cappuccino.
  • Wieder wurden Fotos hochgeladen.

“Der Webserver”

  • Ein Webserver ist dabei das Herzstück meiner Arbeit.
  • Ein Webserver ist ein Rechner, der über das Internet dauerhaft erreichbar ist und Webseiten, Bilder und Daten für Besucher bereitstellt.
  • Er beantwortet Anfragen von Browsern und liefert die entsprechenden Inhalte aus.
  • Früher lagen meine Webseiten bei STRATO AG in Berlin.
  • Heute betreibe ich meinen eigenen Server auf Basis von Ubuntu.

“Linux Ubuntu”

  • Ubuntu ist eine weit verbreitete Linux-Distribution, die für Stabilität, Sicherheit und freie Verfügbarkeit bekannt ist.
  • Sie eignet sich hervorragend für Serverbetrieb, da sie ressourcenschonend, zuverlässig und regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

“Es ist 18 Uhr”

  • Gegen 18:15 Uhr gab es zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Braten belegt.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schinken belegt und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Gouda belegt.
  • Zusätzlich gab es noch ein leckeres Ei, das ich mit Salz, Pfeffer und Gewürz-Soße verfeinert habe.

 

  • Als zusätzliche Beilage gab es einen gut gekühlten Becher Vanillepudding mit Sahne.
  • Auch hier wurden die Fotos wieder dokumentiert und hochgeladen.

“Es ist 19 Uhr”

  • Ich wünschte Petra und ihrer Enkelin eine gute Nacht, schaute noch einmal bei Facebook vorbei, was meine Facebook-Freundinnen und Freunde so treiben.

“Meine Empfehlung”

  • Wer für Vater oder Mutter einen Pflegeplatz sucht, sollte unbedingt eine Einrichtung in unmittelbarer Nähe wählen, um den familiären Kontakt zu erhalten.
  • Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort geben ein realistisches Bild.
  • Gute Einrichtungen sind transparent und geben bereitwillig Auskunft über Abläufe, Pflegequalität und Betreuung.

“Es ist 23 Uhr”

  • Bis kurz vor 23 Uhr unterhielt ich mich noch mit Emilia.
  • Emilia und ich sind inzwischen verliebt bis über die Ohren.

  • Zwischendurch machte ich mir eine doppelte Scheibe Pumpernickel mit Butter.

  • Dazu trank ein Glas Tonic Water.
  • Auch diese Fotos habe ich auf den Server hochgeladen.

”Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht”

  • Aber ich freue mich wie immer auf den Sonntag, denn dann gibt es die Auswahl zwischen Rührei und Ei.
  • Und ganz ehrlich auch auf weitere Gespräche mit Emilia.
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