Donnerstag, 09.04.2026

”Eine verdammt lange Nacht mit Papiersortieren und E-Mails”

  • Donnerstag, der 09.04.2026, begann für mich schon am Vorabend um 23 Uhr mit einer verdammt langen Nacht, in der ich Papiere auszusortieren begann und alles, was nicht mehr gebraucht wurde, sorgfältig zerriss und wegwarf.

  • Zwischendurch verantwortete ich zwei E-Mails, und wie jeden Tag aufs Neue trudelten jede Menge Spam-Mails ein.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte, massenhaft versandte elektronische Nachrichten, die meist zu Werbezwecken, Betrug, Phishing-Angriffen oder der Verbreitung von Malware dienen und ohne Einwilligung des Empfängers verschickt werden.
  • Laut aktuellen Statistiken machen sie weltweit etwa 45 bis 60 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs aus, verursachen jährlich globale Kosten in Höhe von über 100 Milliarden Euro durch Zeitverlust, Speicherplatz und Sicherheitsmaßnahmen und belasten allein in Deutschland Millionen von Nutzern täglich, weshalb das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) strenge Regelungen zum Schutz vor solchen Mails vorsieht.

“Der Morgen um acht Uhr mit Begrüßungen und Frühstück”

  • Zum Glück ist auch irgendwann einmal die längste Nacht vorbei, und pünktlich um acht Uhr begann der neue Tag
  • Wie jeden Morgen begrüßte ich zuerst einmal meine langjährige beste Freundin Petra und ihre Enkelin, unmittelbar danach meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video.

“Das Frühstück”

  • Dann kam das Frühstück, wie immer eine Tasse mit schwarzem heißen Kaffee.

  • Zum Frühstück selbst gab es zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe belegte ich mit einer gut gekühlten Wurst und verfeinerte sie mit Gewürz-Ketchup und Curry-Geschmack.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Marmelade bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käses bedeckt.

“Nach dem Frühstück die Fotos hochladen und mit Petra plaudern”

  • Unmittelbar nach dem Frühstück beschriftete ich die gesamten Fotos und lud sie auf den Server hoch.

“Der Webserver”

  • Ein Webserver ist ein spezieller Computer oder eine Software-Anwendung, die über das Internet Inhalte wie Webseiten, Fotos, Videos und Datenbanken bereitstellt und auf Anfragen von Nutzern oder Geräten mit dem HTTP- oder HTTPS-Protokoll antwortet.
  • Solche Server, ob in Rechenzentren, Cloud-Umgebungen oder privaten Netzwerken, hosten Milliarden von Dateien täglich, ermöglichen den weltweiten Zugriff auf Medien und Datenbanken und bilden das Rückgrat des Internets, wobei Systeme wie Apache oder Nginx zusammen über siebzig Prozent des Marktes ausmachen und eine hohe Verfügbarkeit sowie Sicherheit für persönliche Archive gewährleisten.
  • Danach plauderte ich mit meiner langjährigen besten Freundin Petra.

“Pflege, Recherche und der Übergang zum Mittagessen”

  • Danach fand die Pflege statt und bis zum Mittagessen recherchierte ich für neue Beiträge im Netz.
  • Irgendwann ist auch mal der Vormittag vorbei, und das Mittagessen steht auf dem Tisch.

“Mittagessen mit Champignon-Omelett und Beilagen”

  • Eigentlich hatte ich mich auf das leckere Champignon-Omelett gefreut, und wenn ich sage eigentlich, liegt es daran, dass das Personal wieder zu dumm gewesen ist, die Soße neben dem Omelett zu positionieren, sondern sie stattdessen über das Omelett packen musste.
  • Als Beilage gab es schlichte Salzkartoffeln.
  • Vom Mittagessen selbst aß ich nur die Hälfte des Omeletts, weil der Rest mir definitiv nicht schmeckte, und einige Kartoffeln lediglich, um die leckere aromatische Pilzsoße aufzunehmen.

  • Den Rest ließ ich zurück in Richtung Küche gehen.

  • Als Beilage gab es eine gut gekühlte Schale mit einem frischen Salat aus Gurken und Tomaten, aus dem eigenen Bestand fügte ich noch etwas Weinessig hinzu.

  • Als Dessert gab es eine gut gekühlte Schale mit Bananencreme und als Topping Schokoladensplitter.

  • Zusätzlich gab es noch eine Terrine mit heißer Suppe, die ich nur kurz probierte, aber auch diese ging komplett zurück.
  • Das soll aber nicht heißen, dass sie nicht geschmeckt hat, sondern es war mir schlicht und einfach nur zu viel.

“Nach dem Mittagessen Fotos, Gespräch und wohlverdienter Schlaf”

  • Auch hier ging ich wieder hin und beschriftete die Fotos, um sie auf den Server hochzuladen.
  • Danach unterhielt ich mich noch einmal kurz mit Petra, und da ich die ganze Nacht durchgearbeitet hatte, gönnte ich mir erst einmal einige Stunden Schlaf.

“Abendessen um achtzehn Uhr mit kleinen Überraschungen”

  • Irgendwann gegen achtzehn Uhr brachte man mir dann das Abendessen.
  • Es gab zwei Scheiben Weißbrot, obwohl Eiweißbrot vereinbart gewesen war.
  • Das Weißbrot bestrich ich mit Kerrygold-Butter.
  • Auf dem linken Weißbrot legte ich zwei Scheiben gut gekühlte Wurst.

  • Auf dem rechten Weißbrot zwei gut gekühlte Scheiben holländischer Käses.
  • Als Entschuldigung, weil kein Eiweißbrot mehr da war, gab es noch ein Ei, das ich mit Salz, Pfeffer und Maggi verfeinerte.

  • Als Dessert gab es einen gut gekühlten Joghurt mit Tiramisu-Geschmack von der Firma Ehrmann.

  • Zusätzlich gab es noch eine gut gekühlte Schale mit einer aromatischen Bananencreme und ebenfalls wieder mit Schokoladensplittern als Topping.

“Abendliche Routinen mit Fernsehen, Chats und Abschluss”

  • Auch hier ging ich wieder hin und beschriftete die Fotos, bevor ich sie auf den Server hochgeladen habe.
  • Den ganzen Tag über lief leise im Hintergrund auf meinem Smart-TV der Marke Samsung Waipu.TV.

“Waipu.TV”

  • Waipu.TV ist ein führender deutscher IPTV-Dienst, der über das Internet mehr als einhundert Free- und Pay-TV-Sender live sowie on-demand streamt, ohne dass ein Kabel- oder Satellitenanschluss nötig ist, und als App auf Smart-TVs, Smartphones, Tablets und Streaming-Geräten wie Fire TV verfügbar ist.
  • Der Service, der seit seiner Einführung Hunderttausende Abonnenten in Deutschland und Europa zählt, bietet Replay-Funktionen, Aufnahmen und eine benutzerfreundliche Oberfläche und gilt als moderne Alternative zum klassischen Fernsehen.
  • Danach unterhielt ich mich mit Petra über WhatsApp über dieses, jenes und welches.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein weltweit führender Instant-Messaging-Dienst für Text-, Sprach- und Videonachrichten, Anrufe sowie Gruppenchats, der seit 2014 zum Meta-Konzern gehört und mit über zwei Milliarden monatlich aktiven Nutzern end-to-end-verschlüsselt kommuniziert, um höchste Privatsphäre zu gewährleisten.

  • Danach wünschte ich Petra und der Enkelin eine gute Nacht, schaute noch einmal kurz bei Facebook rein, was meine Facebook-Freundinnen und Freunde so machten.

”Und wie jeden Abend an dieser Stelle kommt natürlich auch meine private Bitte an meine Leserinnen und Leser”

  • Wenn einer von euch noch Vater und Mutter oder Vater oder Mutter hat, kümmert euch bitte rechtzeitig im Vorfeld um einen vernünftigen Platz in einem Alten- und Pflegeheim in unmittelbarer Nähe.
  • Unterhaltet euch mit Bewohnerinnen und Bewohnern, damit ihr euch ein gutes Bild von allem machen könnt.
  • Eine gute Heimleitung wird euch mit allen Informationen rund um das Alten- und Pflegeheim unterstützen.

“Ausblick auf den nächsten Tag und der neue Schlachtplan”

  • Was der morgige Tag bringt, weiß ich natürlich noch nicht.
  • Heute war jedoch zwischendurch mein Betreuer hier, und wir haben erst einmal einen Schlachtplan erarbeitet.
  • Ab sofort werde ich jedes Essen und Getränk in eine Tabelle eintragen und mit den entsprechenden Gramm und Kalorien versehen, denn dann ist es später möglich, dass ich noch einmal zusätzlich eine neue bariatrische Operation bei der Krankenkasse beantragen kann.

“Die bariatrische Operation”

  • Eine bariatrische Operation, auch bekannt als Adipositas- oder metabolische Chirurgie, ist ein chirurgischer Eingriff zur dauerhaften Gewichtsreduktion bei schwerer Fettleibigkeit und dient der Behandlung von Begleiterkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder Gelenkproblemen.
  • Zu den gängigsten Verfahren gehören die Schlauchmagenbildung, der Magenbypass oder das verstellbare Magenband, die bei einem Body-Mass-Index über 40 oder über 35 mit Komorbiditäten eingesetzt werden.
  • In Deutschland werden jährlich rund zehntausend bis fünfzehntausend solcher Operationen durchgeführt, mit Erfolgsraten von fünfzig bis siebzig Prozent Übergewichtsverlust innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre und einer deutlichen Verbesserung von Komorbiditäten in sechzig bis achtzig Prozent der Fälle, wobei die Krankenkassen die Kosten unter strengen Voraussetzungen übernehmen, obwohl Risiken wie Komplikationen in etwa fünf bis zehn Prozent der Fälle bestehen und eine lebenslange Nachsorge erforderlich ist.
Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

The maximum upload file size: 512 MB. You can upload: image, audio, video, document, spreadsheet, interactive, text, archive, code, other. Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded. Drop file here

Related Post