”Ein ruhiger Start in den Tag, denn die Nacht war komplett ereignislos gewesen”
- Deshalb konnten wir direkt morgens um 8 Uhr in den Tag starten.
- Wie jeden Morgen begrüßte ich zuerst einmal meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin.
- Danach widmete ich mich meinen Facebook-Freundinnen und -Freunden und schickte ihnen ein paar freundliche Grüße.
- Im Anschluss schaute ich in meine E-Mail-Postfächer, und das kann manchmal richtig nervig sein.
“Der tägliche Kampf mit Spam-Mails”
- Bis auf die Tatsache, dass ich drei E-Mails beantwortet habe, durfte ich zuerst einmal wieder reichlich Spam-Mails markieren und löschen.
“Spam-Mails”

- Spam-Mails, auch Junk-Mails oder Müllpost genannt, sind unerwünschte, meist massenhaft versandte Nachrichten, die dem Empfänger ohne Aufforderung zugestellt werden.
- Oft handelt es sich um Werbung, Betrugsversuche wie Phishing, Hoaxes oder Kettenbriefe.
- Aktuellen Statistiken zufolge machen Spam-Mails im Jahr 2025 etwa 45,6 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs aus, bei täglich rund 376 Milliarden versandten E-Mails weltweit eine enorme Menge.
”In manchen Schätzungen liegt der Anteil sogar bei bis zu 45 Prozent oder höher”
- Täglich werden hunderte Millionen Spam-Nachrichten verschickt, was enorme Ressourcen verschlingt und sowohl Zeit als auch Energie kostet.
- Viele Menschen löschen sie einfach oder markieren sie, nur wenige öffnen sie aus Neugier.
- In Deutschland ist unaufgeforderte Werbung per E-Mail gesetzlich verboten.
“Ein vertrautes Frühstück”
- Auch heute hatte man mich nicht vergessen, und pünktlich stand das Frühstück auf dem Tisch.

- Es gab wie jeden Tag eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
- Das Frühstück selbst bestand aus zwei frischen und warmen halben Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Gouda und verfeinerte es mit Gewürz-Ketchup und Curry-Geschmack.

- Das zweite halbe Brötchen belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochtem Schinken und verfeinerte es ebenfalls mit Gewürz-Ketchup und Curry-Geschmack.
- So kann der Morgen richtig gut beginnen.
“Fotos hochladen und entspannte Hintergrundmusik”
- Als Nächstes bin ich hingegangen und habe die Fotos vom gesamten Frühstück auf den Server hochgeladen.
- Danach habe ich im Hintergrund wie jeden Tag Waipu.TV angemacht und leise Musik laufen lassen.
“Waipu.TV”
- Waipu.TV ist ein beliebter deutscher IPTV-Streaming-Dienst der Exaring AG aus München, der klassisches Live-Fernsehen über das Internet anbietet und als moderne Alternative zum herkömmlichen Kabel- oder Satellitenfernsehen gilt.
- Je nach Paket bietet der Dienst über 200 Sender in HD-Qualität, darunter öffentlich-rechtliche und private Programme sowie zahlreiche Pay-TV-Kanäle.
- Hinzu kommen umfangreiche On-Demand-Inhalte mit Zehntausenden Filmen, Serien und Shows in der Waiputhek.
- Pakete wie Comfort oder Perfect Plus ermöglichen zusätzliche Funktionen wie Cloud-Aufnahmen, Pause, Restart und parallele Streams auf mehreren Geräten.
- Waipu.TV lässt sich flexibel auf verschiedenen Geräten nutzen und wird oft mit Partnern kombiniert, um günstige Bundles anbieten zu können.
“Ein neuer Beitrag entsteht”
- Im Anschluss nach dem Frühstück habe ich einen neuen Beitrag zum Thema Düsseldorf-Saragossa erstellt.
- Dabei handelt es sich um eine reine Lebenserfahrung im Bereich des internationalen Fernverkehrs.

”Dementsprechend habe ich natürlich auch eine Grafik erstellt, und jeder, der mich kennt, weiß ganz genau”
- Ohne Perfektion geht bei mir gar nichts.
- Manchmal geht dafür schon mal ein ganzer Vormittag drauf.
“Mittagessen mit nordrhein-westfälischem Klassiker”
- Pünktlich um kurz vor Mittag um 12 Uhr stand auch schon das Mittagessen auf dem Tisch.

- Es gab eine Terrine mit einer heißen Tomatensuppe.

- Eine gut gekühlte Schale mit Vanillepudding.

- Am meisten habe ich mich aber auf das Mittagessen selbst gefreut, denn es gab zwei Reibekuchen, außen knackig mit Biss und innen saftig, zusammen mit Apfelmus.
- Bei uns in NRW sagt man zu so einem leckeren, köstlichen Mittagessen „Himmel und Erd“.
- Nach dem Mittagessen habe ich die Fotos wieder auf den Server hochgeladen.
“Nachmittag mit Plauderei und Pflege”
- Nach dem Mittagessen selbst habe ich mal kurz mit meiner besten Freundin Petra geplaudert.
- Danach fand die Pflege statt.

- Um ca. 15:30 Uhr kam einer der Pfleger rein und brachte mir eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

- Gegen 16 Uhr habe ich mir noch mal eine Tasse Cappuccino gegönnt.
- Danach habe ich dann erst einmal wieder Streaming-TV geschaut, und ich bin immer noch mit Smallville beschäftigt.
- “Smallville”
”Smallville ist eine US-amerikanische Fernsehserie aus den Jahren 2001 bis 2011, die insgesamt zehn Staffeln mit rund 217 bis 218 Episoden umfasst”
- Die Serie erzählt die Jugendjahre des späteren Superman alias Clark Kent, der in der fiktiven Kleinstadt Smallville in Kansas aufwächst.
- Sie verbindet Drama, Science-Fiction, Action und Coming-of-Age-Elemente und zeigt, wie der junge Clark seine außerirdischen Kräfte entdeckt, lernt sie für das Gute einzusetzen und mit Freunden wie Lana Lang oder dem späteren Gegenspieler Lex Luthor umgeht.
- Die Serie basiert auf der DC-Comicfigur Superman und wurde von Alfred Gough und Miles Millar entwickelt.
“Abendessen und die ständige Sorge um Mikroplastik”
- Gegen 18:30 Uhr gab es dann schon das Abendessen, denn man hatte mich nicht vergessen.

- Es gab erneut eine gut gekühlte Schale mit dem gleichen Pudding wie heute Mittag.

- Und die beknackten lernen es sowieso nicht mehr, darum bekam man natürlich mal wieder eine gut gekühlte Schale mit fünf Mini-Tomaten, das Ganze natürlich mal wieder mit Plastikfolie eingepackt.
- Da ich ja sowieso schwer herzkrank bin und zwei Infarkte hatte, habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass ich das nicht möchte.
- Egal ob bei gekühlten oder warmen Speisen – ich setze immer Mikroplastik ab.
“Mikroplastik”
- Mikroplastik bezeichnet kleine Kunststoffpartikel und -fasern, die in der Regel kleiner als fünf Millimeter sind, oft sogar nur wenige Mikrometer groß.
- Man unterscheidet primäres Mikroplastik, das gezielt in dieser Größe hergestellt wird, und sekundäres Mikroplastik, das durch den Zerfall größerer Plastikteile in der Umwelt entsteht.
- Es gelangt über Reifenabrieb, Textilfasern, Verpackungen oder Kosmetik in Böden, Gewässer und die Luft und ist inzwischen nahezu überall nachweisbar.
”Mikroplastik kann über Lebensmittel, Trinkwasser oder die Atemluft in den menschlichen Körper gelangen”
- Gerade in meinem Fall bei zwei schweren Herzinfarkten und einer Niereninsuffizienz kann Mikroplastik besonders gefährlich sein.
- Studien haben gezeigt, dass Mikro- und Nanoplastik in atherosklerotischen Plaques in Arterien gefunden wurde.
- Patienten mit solchen Plastikpartikeln in den Gefäßablagerungen hatten ein deutlich erhöhtes Risiko für weitere Herzinfarkte,
“Schlaganfälle oder der sogenannte Apoplex”
- Schlaganfälle oder tödliche kardiovaskuläre Ereignisse – in manchen Untersuchungen bis zu vier- bis fünffach höher.
- Die Partikel können Entzündungsreaktionen auslösen, sich in Gefäßen anreichern oder Schadstoffe transportieren.
“Niereninsuffizienz”
- Bei bestehender Niereninsuffizienz könnten sie die ohnehin belasteten Nieren zusätzlich reizen oder die Ausscheidung erschweren.
- Auch wenn die Forschung noch andauert, deuten die Hinweise auf entzündliche und vaskuläre Effekte darauf hin, dass Menschen mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems besonders vorsichtig sein sollten.

- Zusätzlich gab es dann noch eine gut gekühlte Mandarine.
”Zum Abendessen selbst gab es eine einfache Scheibe Weißbrot und ein einfaches Schälchen Margarine”

- Zum Glück hatte ich mal wieder separat einkaufen lassen, denn ich hatte mir noch eine Scheibe Pumpernickel mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Und zu dem Weißbrot gehörten eigentlich zwei gut gekühlte Scheiben Wurst, die ich natürlich auf den Pumpernickel gelegt und dann auch mit Gewürz-Ketchup und Curry-Geschmack verfeinert habe.

- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Aprikosengeschmack.
“Abendliche Kommunikation und Hinweis an die Kinder”
- Nach dem Abendessen habe ich dann mit Petra über WhatsApp geplaudert.
“WhatsApp”
- WhatsApp ist einer der weltweit führenden Messenger-Dienste von Meta und wird von über drei Milliarden Menschen monatlich aktiv genutzt.
- Die App ermöglicht das Versenden von Textnachrichten, Sprachnachrichten, Bildern, Videos und Dokumenten sowie Gruppenchats und Sprach- oder Videoanrufe.

- Sie ist in über 180 Ländern verfügbar und wird in mehr als 60 Sprachen unterstützt.
- Besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist WhatsApp extrem verbreitet und dient vielen als tägliches Kommunikationsmittel.
- Danach habe ich erst einmal Petra und der Enkelin eine angenehme gute Nacht gewünscht.
“Facebook”
- Ich habe noch einmal kurz bei Facebook reingeschaut, was meine Facebook-Freundinnen und -Freunde so machen.
“Meine Erfahrungen”
- Auch heute wieder der kleine Hinweis am Rande:
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn mein Tagebuch lesen sollte, sucht euch rechtzeitig einen guten Pflegeplatz in einem Alten- und Pflegeheim bei euch in der Nähe aus, denn irgendwann ist auch mal der Zeitpunkt gekommen, dass Mutter oder Vater oder auch beide zusammen nicht mehr so können, wie sie es gerne hätten.
- Unterhaltet euch bitte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, so könnt ihr euch ein vernünftiges Bild vom künftigen Wohnort der Eltern machen.
“Die Heimleitung”
- Eine gute Heimleitung wird euch dahingehend mit allen Daten und Fakten versorgen, denn dazu gehören zum Beispiel die Größe des Zimmers oder der Wohnung, ob es Fernsehen in der Wohnung gibt oder in einem Gemeinschaftsraum, wie es mit der Verpflegung aussieht und so weiter und so fort.
“Später Abend – ein kleiner Snack zum Ausklang”

- Abends gegen 22:45 Uhr habe ich mir dann noch mal eine doppelte Scheibe mit Pumpernickel gemacht und mit Gewürz-Ketchup und Curry Geschmack sowie mit etwas Mayonnaise bestrichen.
- Als Beilage gab es dann noch die Mandarine vom Abendessen.
”Was der nächste Tag bringt, weiß ich natürlich nicht, aber ich lasse mich gerne mal überraschen”
