Freitag, 27.02.2026

”Eine Nacht zwischen Erinnerungen und Realität!”

  • Wie jede Nacht liege ich wach in meinem Pflegebett und starre an die Decke, während die Gedanken ihre eigenen Wege gehen.

”Freitag, 27.02.2026”

  • Ein Datum mehr in meinem Online-Tagebuch, und doch hängt so viel Vergangenheit daran.

”In diesen stillen Stunden denke ich zurück an Heinsberg-Heilder”

  • Heilder ist ein kleiner Ortsteil der Kreisstadt Heinsberg im westlichen Zipfel von Nordrhein-Westfalen, unmittelbar nahe der niederländischen Grenze.
  • Heinsberg gehört zum Kreis Heinsberg im Regierungsbezirk Köln, zählt rund 40.000 Einwohner und liegt zwischen Mönchengladbach und Aachen.
  • Die Region ist ländlich geprägt, mit viel Landwirtschaft, kleinen Siedlungen und einer langen Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht.

”Dort hatte ich meine Wohnung”

  • Dort war ein Stück meines Lebens, bevor alles anders wurde.
  • Zudem hatte ich eine fantastische Hausärztin Frau Dr. Funken.

“Fünf Monate Uniklinik Aachen – Zwischen Leben und Tod”

  • Dann kamen die zwei schweren Herzinfarkte Ende Februar 2020.
  • Die Einlieferung in die Uniklinik Aachen, offiziell das Universitätsklinikum Aachen, eines der größten Krankenhäuser Europas mit über 1.500 Betten und jährlich mehr als 50.000 stationären Patientinnen und Patienten.

”Fast fünf Monate lag ich dort”

  • Intensivstation, Überwachung, Diagnosen, Prognosen.
  • Jeder Tag war ein Kampf.
  • Die moderne Herzmedizin, Katheterverfahren, Intensivpflege – all das hätte mir das Leben gerettet, und zum Glück brauchte ich es nicht.
  • Aber mein altes Leben war danach nicht mehr dasselbe.

“Jülich-Hambach – Ein weiterer Abschnitt”

  • Meine Gedanken wandern weiter nach Jülich-Hambach.

”Hambach ist ein Ortsteil der Stadt Jülich im Kreis Düren, ebenfalls in Nordrhein-Westfalen”

  • Jülich selbst zählt rund 33.000 Einwohner und ist bekannt für das Forschungszentrum Jülich, eines der größten interdisziplinären Forschungszentren Europas.
  • Hambach liegt nordöstlich des Stadtkerns, ländlich, ruhig, mit gewachsenen Strukturen.
  • Auch dort habe ich Zeit verbracht.

”Es war eine Station meines Weges, bevor es zur plötzlichen Zwangsräumung kam”

  • Ich war daran beteiligt, weil ich über Wochen hinweg Daten und Fakten zusammengetragen und regelmäßig mit der Heimleitung des Kreises Düren Kontakt gehalten habe.
  • Entscheidungen wurden getroffen, Abläufe organisiert – und trotzdem fühlte es sich an wie ein Sturz ins Ungewisse.

“Vom Regen in die Traufe”

  • Und dann, wie ich so schön sage: vom Regen in die Traufe.
  • Die Pleite mit dieser blöden Hausärztin Frau Dr. Wiederkehr.
  • Fehlentscheidungen, Missverständnisse, Enttäuschungen.
  • Es war eine Phase, in der ich das Vertrauen in manches System verloren habe.

”Doch gleichzeitig habe ich weitergemacht”

  • Jede Nacht saß ich an meinen Webseiten und habe sie manuell aktualisiert.

“Warum WordPress manuell gepflegt werden muss”

  • Viele fragen sich, warum man WordPress Seiten teilweise manuell updaten muss.

”WordPress ist ein weltweit genutztes Content-Management-System mit einem Marktanteil von über 40 Prozent aller Webseiten

  • Es basiert auf einem Core-System, das regelmäßig Sicherheitsupdates erhält.

  • Zusätzlich kommen Plugins und Themes zum Einsatz, die von Drittanbietern entwickelt werden.
  • Gerade Sicherheits-Plugins, Backup-Plugins oder SEO-Erweiterungen müssen häufig manuell aktualisiert werden, weil automatische Updates deaktiviert sind oder Inkompatibilitäten drohen.
  • Veraltete Plugins sind einer der größten Einfallstore für Hackerangriffe.
  • Deshalb prüfe ich Versionen, Changelogs, Sicherheitsmeldungen und führe Updates bewusst selbst durch, um Stabilität und Sicherheit meiner Webseiten zu gewährleisten.

“Fast 40 Jahre Freundschaft”

  • Mitten in all dem habe ich mich unglaublich über die Lieferung meiner langjährigen besten Freundin Petra gefreut.
  • Eine Freundschaft, die fast 40 Jahre dauert.
  • Ihre kleine Enkelin, diese süße Maus, manchmal zickig, aber voller Leben, bringt Licht in meinen Alltag.

”Und plötzlich war es 8 Uhr morgens”

  • Natürlich habe ich Petra zuerst einen wunderschönen guten Morgen gewünscht, auch wenn die Kleine schon in der Schule war.
  • Danach gingen wie jeden Tag meine Guten-Morgen-Grüße an meine Facebook-Freundinnen und Freunde, inklusive eines lustigen Videos.

“Spam-Mails und digitaler Wahnsinn”

  • Zwischendurch habe ich zahlreiche E-Mails beantwortet und viele gelöscht, denn Spam geht mir tierisch auf die Nerven.
  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, meist zu Werbezwecken oder mit betrügerischer Absicht.
  • Sie werden massenhaft automatisiert versendet, oft mit gefälschten Absenderadressen. Häufig enthalten sie Phishing-Links, Schadsoftware oder betrügerische Angebote.
  • Weltweit machen Spam-Nachrichten einen erheblichen Anteil des gesamten E-Mail-Verkehrs aus.
  • Moderne Mailserver nutzen Filter, Blacklists und KI-gestützte Erkennungssysteme, dennoch rutscht immer wieder etwas durch.

“Frühstück mit Charakter”

  • Man hatte mich natürlich nicht vergessen.

  • Eine Tasse heißer schwarzer Kaffee.
  • Zwei halbe frische Brötchen mit Kerrygold-Butter.

  • Eine Hälfte mit holländischem Gouda, Lachsschinken, Knoblauchcreme und Tabasco.

”Die andere mit gut gekühlter Teewurst”

  • Teewurst lässt sich im kalten Zustand schwer streichen, weil sie einen hohen Anteil an tierischem Fett enthält.
  • Bei niedrigen Temperaturen wird das Fett fest, wodurch die Streichfähigkeit sinkt.
  • Erst bei Zimmertemperatur wird sie weicher und cremiger.
  • Trotzdem habe ich sie mit Geduld auf das Brötchen bekommen.

“WhatsApp und der tägliche Austausch”

  • Danach habe ich mit Petra über WhatsApp geplaudert.

  • WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Messenger-Dienst, seit 2014 Teil des Meta-Konzerns.
  • Er ermöglicht das Versenden von Textnachrichten, Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Dokumenten über das Internet.
  • Weltweit nutzen mehr als zwei Milliarden Menschen diesen Dienst.
  • Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt mittels Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sodass Inhalte nur für Sender und Empfänger lesbar sind.

“Mittagessen mit knusprigem Unterschied”

  • Nach einem tiefen Schlaf gab es Mittagessen.

 

  • Eine cremige Tomatensuppe.

 

”Drei knusprige Fischstäbchen, paniert mit Pankomehl”

  • Pankomehl stammt ursprünglich aus Japan und wird aus entrindetem Weißbrot hergestellt, das grob geraspelt wird.
  • Im Unterschied zu normalem Weizenmehl oder klassischem Paniermehl sind die Flocken größer und luftiger.
  • Dadurch entsteht beim Frittieren oder Backen eine besonders knusprige, lockere Kruste, während das Innere saftig bleibt.
  • Dazu Knoblauchsauce, Kartoffelstampf.

  • Es gab eine gut gekühlte Schale mit Schokoladenpudding.

”Ein Salat, den ich zurückgehen ließ”

  • Ich bin kein Kaninchen und esse den Tieren nicht das Futter weg.

  • Gegessen habe ich nur Fischstäbchen mit etwas Soße – freiwillig, weil ich vom Gewicht runter möchte.

“Eiweißbrot und Senfgurken am Abend”

  • Am Abend gab es zwei Scheiben Eiweißbrot mit Kerrygold-Butter.

”Eiweißbrot ist eine kohlenhydratreduzierte Brotsorte mit erhöhtem Proteinanteil”

  • Es enthält meist mehr pflanzliches Eiweiß, Saaten und Ballaststoffe, dafür deutlich weniger Stärke als herkömmliches Weizen- oder Roggenbrot.

”Eine Scheibe belegte ich mit gekochtem Schinken und Senfgurken”

  • Senfgurken sind in Scheiben geschnittene Gurken, eingelegt in einer süß-sauren Marinade aus Essig, Senfkörnern, Zucker und Gewürzen.
  • Sie stammen ursprünglich aus der Einmach-Tradition des 19. Jahrhunderts und sind besonders in Deutschland beliebt.
  • Die andere Scheibe bestrich ich mit Erdbeermarmelade und legte eine Scheibe holländischen Käse darüber.

  • Dazu eine Dose Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

“Der Heimfinder NRW und meine tägliche Warnung”

  • Wie jeden Tag schicke ich alle Fotos über WhatsApp an Petra, damit ihre Enkelin sehen kann, was ich gegessen habe.
  • Und wie jeden Tag kommt meine Warnung.
  • Wenn eure Eltern nicht mehr alleine klarkommen, sucht ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim.
  • Sprecht mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Transparenz ist ein gutes Zeichen.

”Eine hilfreiche Unterstützung ist die App „Heimfinder NRW“.”

  • Diese digitale Plattform des Landes Nordrhein-Westfalen zeigt tagesaktuell freie Pflegeplätze in stationären Einrichtungen an.
  • Nutzerinnen und Nutzer können nach Region, Pflegeart und Versorgungsform filtern.
  • Einrichtungen melden ihre freien Kapazitäten direkt an das System, sodass Angehörige schneller einen passenden Platz finden können.

“Ein Tag mit stillem Fazit!”

  • Für mich war dieser 27.02.2026 trotz aller Gedanken ein voller Erfolg.
  • Jetzt ist es noch früh, mein Online-Tagebuch ist aktualisiert, und ich kann nichts Negatives sagen.
  • Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen angenehmen Abend.

”Wenn jemand eine Frage hat, bin ich selbstverständlich rund um die Uhr erreichbar – nutze einfach das heute angehängte Kontaktformular”

    Click to rate this post!
    [Total: 0 Average: 0]

    Hinterlasse eine Antwort

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    The maximum upload file size: 512 MB. You can upload: image, audio, video, document, spreadsheet, interactive, text, archive, code, other. Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded. Drop file here

    Related Post