Eine Nacht zwischen Sternentoren und deutscher Popmusik!
- Auch diese Nacht war wieder einmal vollständig von Science-Fiction geprägt.

- Science-Fiction, häufig auch als Sci-Fi bezeichnet, ist ein Genre aus Literatur, Film und Fernsehen, das sich mit Zukunftsvisionen, technischen Entwicklungen, Raumfahrt, fremden Zivilisationen und den Möglichkeiten wissenschaftlichen Fortschritts beschäftigt.
- Erste große Vertreter waren Autoren wie Jules Verne und H. G. Wells, die bereits im 19. Jahrhundert Geschichten über Reisen zum Mond oder Zeitmaschinen schrieben.
- Science-Fiction stellt Fragen nach der Zukunft der Menschheit, nach Technologie, Moral und Macht – und genau diese Mischung aus Fantasie und Gedankentiefe fesselt mich immer wieder.
”In dieser Nacht lief bei mir nahezu durchgehend Stargate SG-1”
- Die Serie wurde von 1997 bis 2007 produziert, umfasst zehn Staffeln mit insgesamt 214 Episoden und basiert auf dem Kinofilm „Stargate“ von 1994.
- Produziert wurde sie unter anderem von MGM Television.
”Im Mittelpunkt steht ein militärisch-wissenschaftliches Team, das durch ein sogenanntes Sternentor andere Planeten bereist”
- Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill und Amanda Tapping als Samantha Carter gehören zu den prägenden Figuren der Serie.
- Mythologie, Militärstrategie und interstellare Reisen verschmelzen hier zu einer einzigartigen Mischung.
- Während ich eine Episode nach der anderen schaute, verging die Nacht wie im Flug – und plötzlich zeigte die Uhr schon wieder 8 Uhr.
“8 Uhr – Digitaler Start in den Sonntag”
- Wie jeden Morgen begrüßte ich zuerst meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin.
- Da Sonntag war, musste die Enkelin natürlich nicht in die Schule.
- Zwischen dem Aufstehen und dem Frühstück schaute ich bei Facebook vorbei, verschickte ein lustiges Video an meine Freundinnen und Freunde und beantwortete die eingegangenen E-Mails.
- Selbst am Wochenende bleibt der Posteingang nicht leer.
”Besonders auffällig sind dabei immer wieder Spam-Mails”

- Spam bezeichnet unerwünschte Massen-E-Mails, die häufig Werbung, Betrugsversuche oder sogenannte Phishing-Links enthalten.
- Der Begriff stammt ursprünglich aus einem Sketch der britischen Komikertruppe Monty Python und wurde später auf digitale Nachrichten übertragen.
”Heute machen Spam-Nachrichten weltweit einen erheblichen Teil des gesamten E-Mail-Verkehrs aus”
- Oft dienen sie dazu, sensible Daten wie Passwörter oder Bankinformationen zu stehlen.
- Deshalb ist Wachsamkeit unerlässlich.
“Frühstück mit Rührei und deutscher Popmusik”

- Zum Frühstück gab es wie jeden Morgen eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Nach dieser intensiven Science-Fiction-Nacht hätte ich gut einen zweiten vertragen können, doch mein privater Vorrat gibt mir Sicherheit.
- Auf dem Teller warteten frische Brötchen, bestrichen mit Kerrygold-Butter.

- Ich entschied mich für Rührei, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Maggi – auch wenn ich auf eine mildere Alternative zurückgreifen musste, da das Original leer war.

- Eine Brötchenhälfte belegte ich mit Leberwurst, Löwensenf und Tabasco, die andere mit Pfirsichmarmelade und Magerquark.
”Im Hintergrund lief selbstverständlich waipu.tv”
- Der 2016 gestartete IPTV-Dienst der Exaring AG aus München bietet Live-TV, Cloud-Aufnahmen und zahlreiche Senderpakete, die je nach Umfang meist zwischen etwa 7 und 15 Euro monatlich kosten.
”Besonders fasziniert mich dort der Kanal mit deutscher Popmusik”
- Als Musiker möchte ich stets auf dem Laufenden bleiben, neue Stimmen entdecken und Trends verfolgen.
- Die Kombination aus Rührei, Kaffee und moderner deutscher Popmusik hatte an diesem Sonntagmorgen ihren ganz eigenen Zauber.
“Mittagessen zwischen Rindfleisch und Fernsehklängen”
- Am Vormittag verging die Zeit erneut wie im Flug, und bald stand das Mittagessen auf dem Tisch.

- Zunächst gab es eine heiße Suppe mit Hähnchenfleisch, Gemüse und Kräutern.
- Danach folgte ein großes Stück Rindfleisch mit kräftiger Soße, begleitet von Blumenkohl mit Hollandaise und weichgekochten Kartoffeln.

- Auch hier lief im Hintergrund wieder Waipu.TV mit deutscher Popmusik.

- Die Musik schuf eine fast festliche Atmosphäre wie im Speisesaal.
”Ein gutes Stück Rindfleisch wird zunächst scharf angebraten, damit sich außen eine aromatische Kruste bildet”
- Anschließend gart es bei moderater Temperatur weiter, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist – für Medium etwa 54 bis 56 Grad Celsius.
- So bleibt es innen saftig und außen leicht kross.
”Die Sauce Hollandaise zählt zu den klassischen Grundsaucen der französischen Küche”
- Sie besteht aus Eigelb, geklärter Butter, Zitronensaft, Salz und weißem Pfeffer.
- Im warmen Wasserbad wird das Eigelb aufgeschlagen und die Butter langsam eingerührt.
- Wichtig ist, dass die Temperatur nicht zu hoch wird, damit die Emulsion stabil bleibt.

- Ich selbst aß nur einen Teil des Fleisches, probierte etwas Blumenkohl und testete die Soße mit einer Kartoffel.

- Zum Dessert gab es einen Becher mit Schokoladen- und Vanilleeis.
“Abendbrot, WhatsApp und leise Hoffnung”
- Am Abend erhielt ich eine Schnitte Weißbrot mit Butter.
- Eine Hälfte belegte ich mit Braten, Löwensenf und Tabasco.

- Die andere mit Käse und Lachsschinken.

- Eine Banane und eine Apfelsine legte ich mir für später zurück.

- Dazu gab es einen Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
”Auch beim Abendessen lief im Hintergrund wieder Waipu.TV mit deutscher Popmusik”

- Die vertrauten Melodien gaben dem Tagesausklang eine ruhige, fast heimelige Stimmung.
”Wie jeden Tag fotografierte ich Frühstück, Mittag- und Abendessen und schickte die Bilder über WhatsApp an Petra”
- Der 2009 gegründete Messenger-Dienst WhatsApp, seit 2014 Teil von Meta Platforms, ermöglicht weltweit Milliarden von Menschen kostenlose Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe über das Internet.

- Für uns ist es eine einfache und schnelle Verbindung im Alltag.
- Später schaute ich noch einmal bei Facebook vorbei.
”Bei fast 5.000 Kontakten fühlt man sich manchmal tatsächlich wie ein Zoowärter, der einen Sack Flöhe hütet”

- Dennoch war es ein ruhiger Sonntag, sogar die Küche war ungewöhnlich leise.
“Gedanken an Veränderung und Zukunft”
- Ich hoffe weiterhin, dass mein Betreuungsverfahren bald abgeschlossen ist und der neue Betreuer vom Amtsgericht Düren seine Arbeit aufnehmen kann.
”Mein Wunsch bleibt ein Pflegeplatz im Großraum Düsseldorf”
- Ich wurde in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.
- Mir fehlt vor allem eine konsequente Gesundheitsfürsorge mit regelmäßiger Physiotherapie.
- Nach über sechs Jahren möchte ich das Pflegebett endlich hinter mir lassen.
”Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht”
- Doch jeder Tag trägt seine eigene Überraschung in sich – und solange im Hintergrund deutsche Popmusik läuft und am Abend vielleicht wieder ein Sternentor aufgeht, bleibt zumindest die Fantasie grenzenlos.

