Sonntag, 22.02.2026

Eine Nacht zwischen Sternentoren und deutscher Popmusik!

  • Auch diese Nacht war wieder einmal vollständig von Science-Fiction geprägt.

  • Science-Fiction, häufig auch als Sci-Fi bezeichnet, ist ein Genre aus Literatur, Film und Fernsehen, das sich mit Zukunftsvisionen, technischen Entwicklungen, Raumfahrt, fremden Zivilisationen und den Möglichkeiten wissenschaftlichen Fortschritts beschäftigt.
  • Erste große Vertreter waren Autoren wie Jules Verne und H. G. Wells, die bereits im 19. Jahrhundert Geschichten über Reisen zum Mond oder Zeitmaschinen schrieben.
  • Science-Fiction stellt Fragen nach der Zukunft der Menschheit, nach Technologie, Moral und Macht – und genau diese Mischung aus Fantasie und Gedankentiefe fesselt mich immer wieder.

”In dieser Nacht lief bei mir nahezu durchgehend Stargate SG-1”

  • Die Serie wurde von 1997 bis 2007 produziert, umfasst zehn Staffeln mit insgesamt 214 Episoden und basiert auf dem Kinofilm „Stargate“ von 1994.
  • Produziert wurde sie unter anderem von MGM Television.

”Im Mittelpunkt steht ein militärisch-wissenschaftliches Team, das durch ein sogenanntes Sternentor andere Planeten bereist”

  • Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill und Amanda Tapping als Samantha Carter gehören zu den prägenden Figuren der Serie.
  • Mythologie, Militärstrategie und interstellare Reisen verschmelzen hier zu einer einzigartigen Mischung.
  • Während ich eine Episode nach der anderen schaute, verging die Nacht wie im Flug – und plötzlich zeigte die Uhr schon wieder 8 Uhr.

“8 Uhr – Digitaler Start in den Sonntag”

  • Wie jeden Morgen begrüßte ich zuerst meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin.
  • Da Sonntag war, musste die Enkelin natürlich nicht in die Schule.
  • Zwischen dem Aufstehen und dem Frühstück schaute ich bei Facebook vorbei, verschickte ein lustiges Video an meine Freundinnen und Freunde und beantwortete die eingegangenen E-Mails.
  • Selbst am Wochenende bleibt der Posteingang nicht leer.

”Besonders auffällig sind dabei immer wieder Spam-Mails”

  • Spam bezeichnet unerwünschte Massen-E-Mails, die häufig Werbung, Betrugsversuche oder sogenannte Phishing-Links enthalten.
  • Der Begriff stammt ursprünglich aus einem Sketch der britischen Komikertruppe Monty Python und wurde später auf digitale Nachrichten übertragen.

”Heute machen Spam-Nachrichten weltweit einen erheblichen Teil des gesamten E-Mail-Verkehrs aus”

  • Oft dienen sie dazu, sensible Daten wie Passwörter oder Bankinformationen zu stehlen.
  • Deshalb ist Wachsamkeit unerlässlich.

“Frühstück mit Rührei und deutscher Popmusik”

  • Zum Frühstück gab es wie jeden Morgen eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Nach dieser intensiven Science-Fiction-Nacht hätte ich gut einen zweiten vertragen können, doch mein privater Vorrat gibt mir Sicherheit.
  • Auf dem Teller warteten frische Brötchen, bestrichen mit Kerrygold-Butter.

  • Ich entschied mich für Rührei, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Maggi – auch wenn ich auf eine mildere Alternative zurückgreifen musste, da das Original leer war.

  • Eine Brötchenhälfte belegte ich mit Leberwurst, Löwensenf und Tabasco, die andere mit Pfirsichmarmelade und Magerquark.

”Im Hintergrund lief selbstverständlich waipu.tv”

  • Der 2016 gestartete IPTV-Dienst der Exaring AG aus München bietet Live-TV, Cloud-Aufnahmen und zahlreiche Senderpakete, die je nach Umfang meist zwischen etwa 7 und 15 Euro monatlich kosten.

”Besonders fasziniert mich dort der Kanal mit deutscher Popmusik”

  • Als Musiker möchte ich stets auf dem Laufenden bleiben, neue Stimmen entdecken und Trends verfolgen.
  • Die Kombination aus Rührei, Kaffee und moderner deutscher Popmusik hatte an diesem Sonntagmorgen ihren ganz eigenen Zauber.

“Mittagessen zwischen Rindfleisch und Fernsehklängen”

  • Am Vormittag verging die Zeit erneut wie im Flug, und bald stand das Mittagessen auf dem Tisch.

  • Zunächst gab es eine heiße Suppe mit Hähnchenfleisch, Gemüse und Kräutern.
  • Danach folgte ein großes Stück Rindfleisch mit kräftiger Soße, begleitet von Blumenkohl mit Hollandaise und weichgekochten Kartoffeln.

  • Auch hier lief im Hintergrund wieder Waipu.TV mit deutscher Popmusik.

  • Die Musik schuf eine fast festliche Atmosphäre wie im Speisesaal.

”Ein gutes Stück Rindfleisch wird zunächst scharf angebraten, damit sich außen eine aromatische Kruste bildet”

  • Anschließend gart es bei moderater Temperatur weiter, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist – für Medium etwa 54 bis 56 Grad Celsius.
  • So bleibt es innen saftig und außen leicht kross.

”Die Sauce Hollandaise zählt zu den klassischen Grundsaucen der französischen Küche”

  • Sie besteht aus Eigelb, geklärter Butter, Zitronensaft, Salz und weißem Pfeffer.
  • Im warmen Wasserbad wird das Eigelb aufgeschlagen und die Butter langsam eingerührt.
  • Wichtig ist, dass die Temperatur nicht zu hoch wird, damit die Emulsion stabil bleibt.

  • Ich selbst aß nur einen Teil des Fleisches, probierte etwas Blumenkohl und testete die Soße mit einer Kartoffel.

  • Zum Dessert gab es einen Becher mit Schokoladen- und Vanilleeis.

“Abendbrot, WhatsApp und leise Hoffnung”

  • Am Abend erhielt ich eine Schnitte Weißbrot mit Butter.

 

  • Eine Hälfte belegte ich mit Braten, Löwensenf und Tabasco.

  • Die andere mit Käse und Lachsschinken.

  • Eine Banane und eine Apfelsine legte ich mir für später zurück.

  • Dazu gab es einen Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

”Auch beim Abendessen lief im Hintergrund wieder Waipu.TV mit deutscher Popmusik”

  • Die vertrauten Melodien gaben dem Tagesausklang eine ruhige, fast heimelige Stimmung.

”Wie jeden Tag fotografierte ich Frühstück, Mittag- und Abendessen und schickte die Bilder über WhatsApp an Petra”

  • Der 2009 gegründete Messenger-Dienst WhatsApp, seit 2014 Teil von Meta Platforms, ermöglicht weltweit Milliarden von Menschen kostenlose Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe über das Internet.

  • Für uns ist es eine einfache und schnelle Verbindung im Alltag.
  • Später schaute ich noch einmal bei Facebook vorbei.

”Bei fast 5.000 Kontakten fühlt man sich manchmal tatsächlich wie ein Zoowärter, der einen Sack Flöhe hütet”

  • Dennoch war es ein ruhiger Sonntag, sogar die Küche war ungewöhnlich leise.

“Gedanken an Veränderung und Zukunft”

  • Ich hoffe weiterhin, dass mein Betreuungsverfahren bald abgeschlossen ist und der neue Betreuer vom Amtsgericht Düren seine Arbeit aufnehmen kann.

”Mein Wunsch bleibt ein Pflegeplatz im Großraum Düsseldorf”

  • Ich wurde in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.
  • Mir fehlt vor allem eine konsequente Gesundheitsfürsorge mit regelmäßiger Physiotherapie.
  • Nach über sechs Jahren möchte ich das Pflegebett endlich hinter mir lassen.

”Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht”

  • Doch jeder Tag trägt seine eigene Überraschung in sich – und solange im Hintergrund deutsche Popmusik läuft und am Abend vielleicht wieder ein Sternentor aufgeht, bleibt zumindest die Fantasie grenzenlos.
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