Eine durchwachte Nacht voller Fernsehen und Karneval!

- Der Sonntag, 15.02.2026 begann für mich eigentlich schon in der Nacht, denn ich habe tatsächlich stundenlang über waipu.tv alle Aufnahmen angeschaut.
“The Voice Kids”

- Besonders hängen geblieben bin ich bei The Voice Kids, einer Musikshow, in der talentierte Kinder vor einer prominenten Jury auftreten und allein mit ihrer Stimme überzeugen müssen, ohne dass die Coaches sie zunächst sehen.
- Selbstverständlich ein “MUSS” für mich als Berufsmusiker.
- Leider ist es so, dass wir uns früher selbst nach oben kämpfen mussten.
- Es geht dabei nicht um Showeffekte, sondern um echtes Gesangstalent, und genau das macht den Reiz dieser Sendung aus.
“Kitchen Impossible”

- Direkt danach lief Kitchen Impossible, eine Kochsendung, in der Spitzenköche sich gegenseitig Gerichte vorsetzen, die sie blind nachkochen müssen – oft unter extremen Bedingungen und mit Zutaten, die sie kaum kennen.
- Genau diese Mischung aus Stress, Kreativität und Leidenschaft fürs Kochen macht das Format so spannend.
“Karneval in Düsseldorf”
- Als Krönung kam dann noch die erste Karnevalssitzung aus Düsseldorf, die mir richtig gut gefallen hat und zu der ich mir direkt eine passende Grafik erstellt habe.

- Und zack – plötzlich war es 8 Uhr morgens!
“Der Morgen beginnt mit Grüßen und E-Mails”
- Wie jeden Morgen zwischen 8 und 9 Uhr ging es für mich erstmal ums Begrüßen.
- Zuerst natürlich meine langjährige Freundin Petra und ihre knuffige Enkelin, denn sonntags bin ich mir sicher, dass sie zu Hause ist.
- Auch an einem Sonntag ruht der E-Mail-Verkehr nicht, also habe ich erstmal alle eingegangenen Nachrichten beantwortet.
- Danach habe ich meine Freundinnen und Freunde auf Facebook mit einem lustigen Video begrüßt, einfach um den Tag mit einem Lächeln zu starten.
“Frühstück – ein perfekter Start in den Tag”
- Und ja, man hatte mich auch heute nicht vergessen.

- Es gab eine große Tasse heißen schwarzen Kaffee – genau das Richtige nach so einer Nacht.
- Dazu zwei frische halbe Brötchen mit Butter von Kerrygold.
- Auf der linken Hälfte lag eine gut gekühlte Scheibe Braten mit Löwensenf und ein paar Tropfen Tabasco, schön würzig und kräftig im Geschmack.

- Rechts durfte ich wählen zwischen Erdbeermarmelade und Zuckerrübenkraut.
Zuckerrübenkraut ist ein dunkler, sirupartiger Brotaufstrich aus dem Rheinland, der aus dem Saft von Zuckerrüben gewonnen wird.
- Die Rüben werden ausgekocht, der Saft stark eingedickt und so entsteht dieser süß-malzige Sirup, der besonders auf frischem Brot einfach unschlagbar schmeckt.
Natürlich durfte mein sonntägliches Ei nicht fehlen.
- Gewürzt mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Maggi.
- Die Fotos vom Frühstück gingen direkt über WhatsApp an Petra, damit ihre Enkelin wieder genau weiß, was es bei mir Leckeres gab.
“Kreativität, Meinungsfreiheit und WordPress-Arbeit”
- Nach dem Frühstück habe ich eine neue Grafik zum Thema Meinungsfreiheit in Deutschland erstellt – genauso gelungen, wie ich es mir vorgestellt hatte.

- Danach ging es an die Arbeit an meinen Seiten mit WordPress, einem System, mit dem man Webseiten und Blogs erstellt, pflegt und verwaltet.

- Dort habe ich manuelle Updates durchgeführt, die bewusst nicht automatisiert werden, weil sie tief ins System eingreifen können.
- Solche Updates betreffen oft sicherheitsrelevante Dateien oder Plugins, die erst getestet werden sollten, damit eine Webseite nicht plötzlich abstürzt oder Fehler produziert.
- Genau deshalb nimmt man sich dafür bewusst Zeit und erledigt sie von Hand.
Und natürlich nicht zu vergessen:
- Das vorherige Backup!
“Ein Mittagessen wie aus dem Bilderbuch”
- Bis zum Mittag war ich damit beschäftigt, und dann stand auch schon das Essen auf dem Tisch.

- Zuerst eine kochend heiße Suppe in einer vorgewärmten Terrine – so heiß, dass ich mir fast die Finger verbrannt habe.
Danach kam das Highlight:
- Eine perfekt gegarte Mini-Haxe.

- Eine Mini-Haxe ist ein kleiner Schweinshaxen-Abschnitt, der genauso zubereitet wird wie die große Variante, nur handlicher und oft noch saftiger.
- Damit sie außen schön kross und innen zart bleibt, wird sie langsam bei etwa 160 Grad im Ofen gegart, regelmäßig mit Bratensaft übergossen und zum Schluss bei hoher Hitze knusprig gebräunt.
- Gewürzt wird sie klassisch mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Majoran, Kümmel und etwas Rosmarin.
- Die Garzeit liegt je nach Größe bei rund zwei bis zweieinhalb Stunden.
Dazu gab es selbstgemachten Rotkohl und cremigen Kartoffelstampf, der aus gekochten Kartoffeln, warmer Milch, Butter, Salz und Muskatnuss hergestellt wird – alles fein gestampft, bis er luftig und samtig wird.
- Hier im Hause Schuch ohne Muskatnuss wegen vorhandener Allergien.
- Abgerundet wurde das Ganze mit einer dunklen Bratensoße, die man herstellt, indem man Knochen und Wurzelgemüse wie Möhren, Sellerie und Zwiebeln kräftig anröstet, mit Brühe ablöscht und stundenlang einkochen lässt, bis sie tiefbraun und voller Geschmack ist.
“Süßer Abschluss und ehrliches Lob an die Küche”

- Als Dessert gab es eine eiskalte Schale Vanilleeis auf einer Schokoladenplatte, bestäubt mit Kakaopulver und verfeinert mit Honig.
- Allein beim Anblick bekomme ich schon wieder Hunger.
Und ja – auch wenn mir morgens die Küche manchmal auf die Nerven geht, kulinarisch machen sie hier wirklich einen fantastischen Job.
- Die Fotos gingen natürlich wieder direkt an Petra.
“Mittagsschlaf und Abendessen mit Genuss”
- Nach dem Essen habe ich fast drei Stunden geschlafen und danach weiter an meinen WordPress-Seiten gearbeitet.
“Das Abendessen”
- Zum Abendessen warteten zwei saftige Scheiben Eiweißbrot.

Eiweißbrot besteht meist aus Nüssen, Saaten, Eiern, Quark oder Hüttenkäse und deutlich weniger Mehl, wodurch es besonders proteinreich und sättigend ist.
- Hier im Hause Schuch wird darauf geachtet, dass es die Variante ohne Nüsse oder nussähnliche Produkte ist.
- Ich habe es mit Butter bestrichen und mit gut gekühltem Gouda belegt.

- Dazu gab es einen Becher Himbeerjoghurt und eine Apfelsine für später.

- Auch diese Fotos landeten wieder bei Petra als kleines Backup.
“Serienabend mit Spannung”
- Am Abend habe ich noch ein wenig mit Petra und ihrer Enkelin geschrieben und dann eine neue Staffel von Stranger Things gestartet.
“Stranger Things”
- Die Serie verbindet Mystery, Horror und Science-Fiction und erzählt von Kindern in den 1980er-Jahren, die in ihrer Kleinstadt übernatürliche Ereignisse entdecken, geheime Experimente aufdecken und dabei über sich hinauswachsen.
Schnell wurde klar, warum die Serie erst ab FSK 12 Jahren freigegeben ist, denn sie ist spannend, teilweise düster und emotional intensiv.

- FSK bedeutet „Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ und sorgt in Deutschland dafür, dass Filme und Serien Altersfreigaben erhalten, um Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen.
“Nachdenkliche Worte zum Pflegealltag”
- Wie immer möchte ich meine Leserinnen und Leser daran erinnern:
- Wenn eure Eltern nicht mehr alleine können, schaut euch Pflegeheime genau an, sprecht mit den Bewohnern und verschafft euch selbst einen Eindruck.
Ich spreche aus Erfahrung – hier verschwinden Dinge, und Zustände sind teils wirklich nicht akzeptabel.
- Besonders schmerzlich ist für mich der Verlust meines Effektboards von Yamaha.

- Yamaha hatte mit dem SB-200 ein hochwertiges Multieffektgerät gebaut, das zahlreiche analoge Effekte wie Delay, Chorus, Phaser, Distortion und Equalizer in einem robusten Gehäuse vereinte.
- Es bot programmierbare Presets, hochwertige Signalverarbeitung und war in den 80ern ein absolutes Profigerät – teuer, aber klanglich überragend.
- Für viele Gitarristen war es ein Traumgerät, und heute ist es kaum noch bezahlbar oder überhaupt zu finden.
“Ein Blick nach vorn bis Rosenmontag”

- Auch dieses Thema werde ich bald vor dem Betreuungsgericht in Düren ansprechen, denn wenn alles klappt, verlasse ich dieses Irrenhaus schneller, als man denkt.

- Was der Rosenmontag bringt, weiß ich noch nicht – aber er gehört nun mal fest zur deutschen Karnevalskultur und steht wie kaum ein anderer Tag für Umzüge, bunte Kostüme, Musik und ausgelassene Stimmung.
So ging dieser lange, intensive Sonntag zu Ende – voll mit gutem Essen, Arbeit, Serien, Gedanken und natürlich vielen Momenten, die ich wie immer festgehalten habe.

