Ein Tag zwischen Serie, Kreativität und Erinnerungen!
- Der Samstag begann ganz entspannt mit den letzten Folgen von Lucifer.
- In der Serie geht es um den Teufel höchstpersönlich, der die Hölle hinter sich lässt und in Los Angeles ein Nachtclubbesitzer wird.
- Doch statt nur das Leben zu genießen, hilft er der Polizei dabei, Mordfälle aufzuklären.
- Lucifer besitzt die Fähigkeit, Menschen ihre tiefsten Wünsche entlocken zu lassen, was ihn zu einem außergewöhnlichen Ermittler macht.
Im Laufe der Serie geht es nicht nur um Kriminalfälle, sondern auch um Schuld, Vergebung, Familie und die Frage, ob selbst der Teufel Erlösung finden kann.
- Genau diese Mischung aus Humor, Spannung und Emotionen hat mich wieder komplett gepackt.
“Neue Grafiken und mein Herzensprojekt auf Rädern”
- Zwischen den Episoden habe ich mit neuen Grafiken für meine Webseite experimentiert, besonders für das Projekt „Erlebnisse unterwegs“, das nun langsam Fahrt aufnimmt.

- Dabei geht es um mein früheres Leben als Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister – um romantische Sonnenaufgänge auf der Autobahn, aber auch um Stress, Staus und schlaflose Nächte.

- Genau diese Gegensätze will ich künftig erzählen und euch daran teilhaben lassen.
Passend dazu habe ich mir auch eine Grafik für mein früheres Unternehmen erstellt:

- Jakob Diener Transporte.
- Die Bilder sehen so realistisch aus, dass man wirklich denkt, es wären echte Fotos.
Der absolute Knaller ist allerdings die Grafik meines blauen BMW E38, mit LKWs im Werkstatt im Hintergrund und sogar zwei hübschen Spanierinnen auf dem Bild – eine klare Hommage an meine Zeit in Spanien, in der ich gearbeitet und geliebt habe.

- Selbst das Kennzeichen wirkt wie echt.
Da kann ich nur sagen:
- Respekt an die Entwickler solcher Apps.
“Wenn Seriennächte schneller enden als gedacht”
- Wie so oft ging die Zeit viel zu schnell vorbei.
- Zwischen Lucifer, Grafiken und Tests war plötzlich schon wieder 8 Uhr morgens.
- Die Nacht war einfach verschwunden – aber gut gelaunt startete ich trotzdem in den neuen Tag.
“Morgengrüße, Mails und der Kaffee-Schock”
- Wie jeden Morgen zwischen 8 und 9 Uhr habe ich zuerst meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin begrüßt.
- Danach ging es direkt an die E-Mails – und für einen Samstag waren es extrem viele.
- Anschließend begrüßte ich meine Facebook-Freundinnen und -Freunde mit einem lustigen Video auf Facebook.
”Dann stand auch schon das Frühstück auf dem Tisch.”

- Normalerweise gibt es heißen schwarzen Kaffee, doch diesmal hatte jemand die glorreiche Idee, mir Kaffee mit Milch zu servieren.
- Ich finde das Zeug zwar eklig, habe ihn aber trotzdem getrunken.
- Dazu gab es frisches Weißbrot mit Kerrygold-Butter.

- Links kam gut gekühlte Pfirsich Marmelade mit magerem Quark obendrauf.
- Rechts gekochter Schinken mit Löwensenf und Tabasco.
”Natürlich gingen auch diese Fotos wieder an Petra – ihre Enkelin will schließlich jeden Tag wissen, was es bei mir Neues gibt, vor allem beim Essen.”
- Diese kindliche Neugier liebe ich einfach.
“Webseitenpflege, Plugins und warum Backups heilig sind”
- Nach dem Frühstück habe ich auf meinen Webseiten erst einmal aktuelle Plug-ins aktualisiert.
Ich arbeite mit WordPress, einem Content-Management-System, das sich durch Erweiterungen – sogenannte Plugins – anpassen lässt.

- Diese Plug-ins kümmern sich zum Beispiel um Sicherheit gegen Hackerangriffe, schnellere Ladezeiten, Suchmaschinenoptimierung oder Backups.
Bevor ich allerdings auch nur ein einziges Update starte, mache ich immer ein vollständiges Backup.
- Ein Backup ist eine Sicherheitskopie der gesamten Webseite – also alle Texte, Bilder und Einstellungen.
- Sollte ein Update schiefgehen oder ein Plugin Fehler verursachen, kann man die Seite innerhalb weniger Minuten wiederherstellen.
- Ohne Backup kann ein einziges fehlerhaftes Update im schlimmsten Fall die komplette Webseite zerstören.
- Bei der Menge meiner Seiten dauert diese Prozedur gerne ein bis zwei Stunden, aber Sicherheit geht vor.
“Recherche zur Meinungsfreiheit im Netz”

Danach habe ich an einem Beitrag über Meinungsfreiheit gearbeitet.
- Gerade auf sozialen Plattformen merkt man immer stärker, dass sie ihre eigenen Regeln aufstellen und sich teilweise sogar über nationale Gesetze hinwegsetzen – auch hier in Deutschland.
- Facebook ist längst nicht mehr der Treffpunkt von früher, wo man alte Schulfreunde wiedergefunden hat.
- Politik, Zensur und Algorithmen bestimmen heute den Ton.
“Mittagessen mit Tradition und Genuss”
- Irgendwann stand dann – wie ich immer sage, wenn man mich nicht vergessen hat – auch das Mittagessen auf dem Tisch.

Es gab selbstgemachte Schupfnudeln.
- Diese stammen ursprünglich aus dem süddeutschen und österreichischen Raum und werden aus einem Teig aus Kartoffeln, Mehl, Ei und Salz geformt.
- Der Teig wird zu kleinen fingerdicken Rollen gerollt, schräg abgeschnitten und anschließend in heißem Wasser kurz gegart, bis sie oben schwimmen.
- Danach brät man sie in der Pfanne goldbraun an – außen knusprig, innen weich und saftig.
- Dazu gab es eine cremige Champignonsauce.

- Es gab einen gut gekühlten Salat aus Tomaten und Gurken mit leckerem Dressing.

- Als Dessert folgte ein Sahne-Vanillepudding aus dem Kühlschrank – herrlich erfrischend.
“Fotos, Pflege und WhatsApp im Alltag”
- Auch vom Mittagessen gingen die Bilder wieder direkt an Petra – das funktioniert perfekt über WhatsApp, einen Messenger-Dienst, mit dem man kostenlos Nachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten über das Internet verschicken kann.

- Gerade im Alltag ist das unglaublich praktisch, um schnell in Kontakt zu bleiben.
- Nach dem Essen folgte die Pflege, und anschließend habe ich erst einmal zwei Stunden tief und fest geschlafen.
“Krankentransporte und mein Ärger als Rettungssanitäter”
- Am Nachmittag habe ich dann einen Beitrag veröffentlicht, in dem es um die neue Selbstbeteiligung von 267 Euro für Krankentransporte in einigen Bundesländern geht.
- Als ausgebildeter Rettungssanitäter habe ich dafür absolut kein Verständnis.
Es ist doch viel sinnvoller, dass der Rettungsdienst samt Notarzt kommt, dem Patienten hilft und im besten Fall gar kein Transport notwendig ist.
- Genau das entlastet Krankenhäuser und rettet Leben.
Stattdessen sollen nun Kranke zur Kasse gebeten werden, während meiner Meinung nach eher diejenigen zahlen sollten, die sich bewusst durch Alkohol oder Drogen in solche Situationen bringen.
- Diese Debatte macht mich wirklich wütend.
“Abendbrot, Joghurt und Cappuccino”
- Und irgendwann – da war es wieder mit dem Reimen – stand auch schon das Abendessen bereit.

- Frisches Weißbrot mit Kerrygold-Butter, eine Hälfte mit gut gekühltem Käse.
- Die andere mit Bratenaufschnitt, Löwensenf und Tabasco.

- Da keine Buttermilch mehr da war, bekam ich zwei gut gekühlte Joghurts mit Himbeergeschmack.

- Dazu habe ich mir selbst noch eine heiße Tasse Cappuccino gemacht.
Natürlich gingen auch diese Fotos wieder an Petra, denn ihre süße Enkelin wartet jeden Tag darauf.
- Diese Neugier ist einfach unbezahlbar.
“Ein guter Tag mit ernster Warnung”
- Alles in allem war es ein gelassener und schöner Tag.
- Selbst der Pfleger war heute begeistert vom Soundsystem – ein kleines Highlight am Rande.
Trotzdem möchte ich eine ernste Warnung aussprechen:
- Wenn Töchter oder Söhne meine Beiträge lesen und ihre Eltern nicht mehr alleine klarkommen, sucht ihnen bitte ein gutes Alten- und Pflegeheim – aber nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.
- Hier bist du nur eine Nummer im System.
- Eigentum verschwindet, Sachen werden beschädigt, und dafür stehe ich aus eigener Erfahrung gerade.
Was der morgige Tag bringt, weiß ich natürlich nicht.


Der Tag X rückt jeden Tag ein Stück näher.
Und ich hoffe sehr, das dann für Dich einiges in Bewegung kommt.