Donnerstag, 12.02.2026

Zwischen Seriennächten und neuen Lebensprojekten!

  • Die Nacht war mal wieder lang, denn wie schon in den vergangenen Tagen lief bei mir erneut Lucifer rauf und runter.

Diese Serie hat einfach etwas Magisches an sich:

  • Der Teufel verlässt die Hölle, lebt in Los Angeles, betreibt einen Nachtclub und hilft der Polizei, Mordfälle aufzuklären.
  • Dabei geht es nicht nur um Kriminalfälle, sondern um Schuld, Vergebung,
  • Liebe und die Frage, ob man seinem Schicksal wirklich ausgeliefert ist.
  • Gerade diese Mischung aus Humor, Drama und Tiefgang macht jede Staffel so spannend, dass man kaum abschalten kann.

Doch irgendwann habe ich den Fernseher leiser gedreht und mich an etwas gemacht, das mir schon lange im Kopf rumging:

  • Mein neues Webprojekt.
  • Dieses Projekt dreht sich um mein Leben als Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister – ein Beruf, der mich über Jahrzehnte quer durch Europa geführt hat.
  • Unzählige Länder, zahllose Städte, Begegnungen mit Menschen unterschiedlicher Kulturen.

Und genau durch diesen Beruf bin ich letztlich auch in Spanien hängen geblieben, genauer gesagt in Cambrils.

  • Ich liebe nicht nur das Land, sondern vor allem die Menschen dort – ihre Herzlichkeit, ihre Lebensfreude und natürlich ihre Küche.

“Leben am Hafen – Frischer Fisch statt Supermarkt”

  • Das absolute Highlight meiner Zeit in Spanien war das Wohnen direkt am Hafen.
  • Morgens aufstehen, aus dem Fenster schauen und die Fischerboote einlaufen sehen – und kurze Zeit später lag der fangfrische Fisch praktisch auf dem Teller.

Frischer geht es nicht.

  • Diese Nähe zum Meer, zu den Menschen, zu den Produkten hat meinen Blick auf Essen komplett verändert.
  • Kulinarik ist dort kein Luxus, sondern Alltag.
  • Zumindest in Spanien.
  • Und genau diese Leidenschaft für ehrliches, frisches Essen trage ich bis heute in mir.

“Morgenrituale zwischen E-Mails und Kaffeeduft”

  • Irgendwann war es dann 8 Uhr.
  • Wie jeden Morgen habe ich zuerst meine langjährige und beste Freundin Petra und ihre Enkelin begrüßt, sofern die Kleine noch nicht in der Schule war.

Danach kamen die üblichen Dinge:

  • E-Mails lesen, beantworten, neue schreiben und natürlich meine Facebook-Freundinnen und -Freunde mit einem „Guten Morgen“ begrüßen.

Und wie so oft stand auch das Frühstück schon bereit – ich werde hier nicht vergessen.

  • Eine Tasse heißer schwarzer Kaffee, die nach so einer Seriennacht Gold wert ist.

  • Dazu eine kleine Schale mit Nürnberger Würstchen, gebackenem Speck und lockerem Rührei, gewürzt mit Salz, Pfeffer und – ja – Maggi, wobei mir mal wieder auffiel, dass das Zeug dringend ersetzt werden müsste.

Die frischen Brötchen habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen.

  • Auf der einen Hälfte lag aromatischer, gut gekühlter Seelachs mit Kräuterkäse.

  • Auf der anderen Hälfte Krustenbraten, verfeinert mit Löwensenf und einem Hauch Tabasco.
  • Dazu noch gut gekühlte blaue Trauben – und genau da merkt man als alter Fernfahrer sofort, ob Ware geschwefelt wurde.

Wenn Trauben im Süden bei Regen geerntet und verladen werden, entsteht im Laderaum schnell Feuchtigkeit.

  • Viele Fahrer werfen dann Schwefelpatronen hinein, um Schimmel zu verhindern.

Das Problem:

  • Der Schwefel setzt sich auf der Frucht ab und hinterlässt diesen metallisch-chemischen Geschmack.
  • Dabei gibt es seit fast 20 Jahren moderne Transportmethoden, bei denen der Kühlraum luftdicht verschlossen und mit einem speziellen Gasgemisch gefüllt wird.
  • So bleiben die Trauben frisch – ganz ohne Schwefel und ohne diesen unangenehmen Nachgeschmack.

“Die ersten Schritte meines Fernfahrer-Projekts”

  • Nach dem Frühstück lief wieder der Fernseher, während ich parallel den ersten Beitrag auf meiner neuen Fernfahrer-Seite schrieb:

„Leben, Leidenschaft und Logistik auf Europas Straßen“.

  • Petra wusste natürlich noch nichts davon – es sollte eine Überraschung werden.
  • Erst nachdem ich den zweiten Beitrag „Der Tag, an dem alles begann“ veröffentlicht hatte, habe ich es ihr erzählt und die passenden Links über WhatsApp zukommen lassen.
  • Ihre Reaktion war genau so, wie ich es mir erhofft hatte.

“Mittagessen wie aus der guten alten Küche”

  • Gegen Mittag stand schon wieder etwas Fantastisches auf dem Tisch:

Eine aromatische Gulaschsuppe, wie sie sein muss.

  • Eine gute Gulaschsuppe lebt von kräftigem Rindfleisch, das langsam angebraten wird, damit Röstaromen entstehen.
  • Dazu kommen Zwiebeln in ordentlicher Menge, Paprikapulver edelsüß und rosenscharf, etwas Knoblauch, Tomatenmark, Lorbeerblätter, Kümmel und schwarzer Pfeffer.
  • Mit Rinderbrühe aufgegossen, darf das Ganze lange köcheln, bis das Fleisch butterzart ist und sich die Aromen verbunden haben.
  • Zum Schluss oft noch frische Paprikastücke und ein Hauch Majoran – fertig ist ein Gericht, das wärmt, sättigt und glücklich macht.

 

  • Als Dessert gab es einen gut gekühlten Milchreis Classic von Müller.
  • Danach folgte wie jeden Tag die Pflege, und selbstverständlich gingen die Fotos vom Essen direkt an Petra – die Enkelin liebt es zu sehen, was bei mir auf dem Tisch steht.

Anschließend habe ich erst einmal drei Stunden geschlafen.

  • Der Körper holt sich eben, was er braucht.

“Gespräche über Familie, Enttäuschungen und Lebenserfahrung”

  • Nach dem Aufwachen habe ich wieder lange mit Petra geplaudert – über Privates, über Familie, über Enttäuschungen.

Sie hatte einen wichtigen Termin bei einer Behörde, und natürlich ist ihre Tochter mal wieder nicht erschienen, trotz vorheriger Zusagen und fauler Ausreden.

  • Ich selbst habe fünf Kinder, zu meinem Sohn darf ich keinen Kontakt mehr haben, weil seine Frau es verbietet – mit der Drohung, ihm sonst das Kind zu entziehen.

Was viele vergessen:

  • In Deutschland gibt es dafür klare Gesetze, und niemand kann einfach so ein Kind „wegnehmen“.

Dieser alte Spruch passt einfach immer:

  • Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr.

“Überraschend frühes Abendessen”

  • Kurz darauf stand schon das Abendessen da – so früh wie noch nie.

Statt Eiweißbrot gab es diesmal Weißbrot mit Kerrygold-Butterbestrichen.

  • Eine Scheibe mit Erdbeermarmelade und Gouda, die andere mit gekochtem Schinken, Senf und Tabasco.

  • Dazu ein gut gekühlter Becher mit Buttermilch und Erdbeergeschmack.

  • Und ein selbstgemachter Cappuccino.

  • Und ja – auch abends wieder ein Milchreis Classic.
  • Diese Fotos gingen natürlich erneut per WhatsApp an Petra.

“Traffic, Reichweite und große Zukunftspläne”

  • Abends habe ich nochmal auf meiner neuen Seite vorbeigeschaut – und war ehrlich überrascht, wie viel Traffic dort schon war.

Traffic bezeichnet die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf einer Website.

  • Je mehr Menschen eine Seite aufrufen, Beiträge lesen und länger bleiben, desto wertvoller wird sie – sowohl für Suchmaschinen als auch für mögliche Werbekunden.
  • Hoher Traffic zeigt, dass Inhalte relevant sind, Interesse wecken und Reichweite haben.

Genau deshalb bin ich überzeugt, dass dieses Projekt wieder ein echtes Glanzstück wird.

  • Vielleicht sogar interessant für Magazine wie „Fernfahrer“ oder „Trucker“ – und möglicherweise auch für Organisationen wie Camion Pro, die sich für die Rechte von Fahrerinnen und Fahrern einsetzen.

“Gute Nacht – mit Wut im Bauch und Serien im Herzen”

  • Später habe ich Petra und ihrer Enkelin wie immer gute Nacht gesagt.
  • Man merkte deutlich, wie wütend sie auf ihre Tochter war – und ehrlich gesagt völlig zu Recht.
  • Danach nochmal kurz Facebook, dann wieder zurück zu Lucifer.

Zum Schluss bleibt mir heute wieder nur eine Warnung an alle Töchter und Söhne:

  • Achtet gut darauf, wo ihr eure Eltern unterbringt.
  • Nicht jedes Pflegeheim meint es gut – ganz sicher nicht die Seniorenheime Schuch GmbH.
  • Hier ist man nicht Mensch, sondern Nummer, und private Dinge verschwinden auf mysteriöse Weise.

Eigentlich Stoff für meine Seite über Verschwörungstheorien.

  • Ich fiebere dem 19. dieses Monats entgegen, wenn jemand vom Betreuungsgericht aus Düren vorbeikommt.
  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht.

Aber eines ist sicher:

  • Diese Firma ist wie Weihnachten – jeden Tag eine neue, unerwartete Überraschung.
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1 Gedanken zu “Donnerstag, 12.02.2026”

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