Mittwoch, 11.02.2026

Ein ruhiger Tag zwischen Lucifer, Gesprächen und kulinarischen Highlights!

“Eine Nacht mit Lucifer und der ewige Kampf mit dem Abschalten”

  • Der heutige Mittwoch begann eigentlich schon in der Nacht, denn ich habe mir mal wieder die Serie Lucifer reingezogen – und wer sie kennt, weiß genau, wie das endet:
  • Eine Folge wird zur nächsten, dann noch eine, und plötzlich ist es hell draußen.
  • Wenn ich einmal drin bin, kann ich einfach nicht mehr aufhören.

Sehr wahrscheinlich wird sich das auch die nächsten zwei bis drei Tage so hinziehen, es sei denn, es stehen wichtige Updates an meinen Webseiten an.

  • Die müssen natürlich immer sofort eingespielt werden, denn Sicherheit geht vor – da gibt es keine Kompromisse.

“Morgendliche Grüße und die ersten Aufgaben des Tages”

  • Wie jeden Morgen habe ich zuerst meine beste Freundin Petra begrüßt, und wenn ihre Enkelin zu Hause ist, gehört es selbstverständlich dazu, dass sie auch direkt ein herzliches „Hallo“ bekommt.
  • Zwischen 8 Uhr und 9 Uhr standen dann die üblichen Arbeiten an:
  • E-Mails beantworten, Freundinnen und Freunde auf Facebook begrüßen und schauen, was es Neues gibt.
  • Und hurra – man hatte mich nicht vergessen, das Frühstück stand wieder bereit.

“Ein Frühstück, das den Tag perfekt eingeläutet hat”

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

Dazu zwei halbe frische Brötchen, großzügig mit Kerrygold-Butter bestrichen.

  • Auf dem linken Brötchen landete eine gut gekühlte Scheibe Wurst, verfeinert mit Löwensenf und einem Hauch Tabasco – genau die richtige Mischung aus würzig und scharf.

  • Die rechte Hälfte wurde mit gut gekühlter Kirschmarmelade bestrichen und anschließend mit einer Scheibe ebenso gut gekühltem Gouda abgedeckt.
  • Süß und herzhaft in perfekter Harmonie.

“Gespräche über Ernstes und Ehrlichkeit im Leben”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich mit Petra noch eine ganze Weile über dieses, jenes und welches unterhalten.

Unter anderem ging es um das Betreuungsgericht in Düren, da der Termin ja immer näher rückt.

  • Wir kamen auch auf familiäre Themen zu sprechen, und wenn wir eines gemeinsam haben, dann ist es die absolute Abneigung gegen Lügen.
  • Wenn man einmal belogen wird, sitzt das tief.
  • Passend dazu habe ich eine Grafik erstellt mit dem Spruch:

“Pflege, Facebook und natürlich wieder Lucifer”

  • Zwischendurch kam die Pflege vorbei, und danach habe ich noch einmal kurz bei Facebook reingeschaut.
  • Wenn ich das nicht regelmäßig mache, sammeln sich dort so viele Beiträge mit „Gefällt mir“, dass ich später kaum noch hinterherkomme.
  • Bis zum Mittagessen lief natürlich wieder Lucifer – und wie immer verging die Zeit dabei wie im Flug.

“Ein Mittagessen wie aus einer guten Küche”

  • Irgendwann war der Vormittag vorbei, und man hatte mich erneut nicht vergessen.
  • Das Mittagessen stand bereit und begann mit einer Tasse fantastischer Suppe.

  • Darin waren Markklößchen, Eierstich und verschiedene Gemüsesorten – richtig schön herzhaft und wohltuend.

  • Die Markklößchen werden klassisch aus Rinder- oder Kalbsmark hergestellt, das mit Ei, etwas Paniermehl, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss vermengt wird.
  • Hier ohne Muskatnuss wegen der Allergien.
  • Aus der Masse formt man kleine Klößchen, die in leicht siedender Brühe etwa zehn bis fünfzehn Minuten gar ziehen, bis sie oben schwimmen.
  • Der Eierstich entsteht aus Eiern, Milch oder Brühe, Salz und Muskat.
  • Hier ohne Muskatnuss wegen der Allergien.
  • Diese Mischung wird gut verquirlt, in eine hitzebeständige Form gegossen und im Wasserbad oder im Dampf ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten gestockt, bis sie fest ist.
  • Anschließend wird er in Würfel oder Streifen geschnitten und in die Suppe gegeben.

Als Hauptmahlzeit gab es Eierkuchen nach spanischer Art.

  • Dabei handelt es sich um herzhafte Pfannkuchen, die mit gekochtem Schinken und Käse gefüllt oder belegt werden.
  • Nach dem Ausbacken kommen sie in eine Auflaufform, werden mit einer kräftigen, oft leicht würzigen Soße übergossen und im Ofen überbacken, bis der Käse goldgelb zerläuft.
  • Dazu gab es eine unglaublich leckere Soße, die das Ganze perfekt abgerundet hat.

  • Zum Dessert folgte eine Mascarponecreme mit einer fruchtigen Soße aus eingemachten Himbeeren und Brombeeren im eigenen Sud – cremig, süß und leicht säuerlich zugleich.
  • Einfach traumhaft.

“Mittagsschlaf und ein Hauch Fernfahrer-Nostalgie”

  • Nach dem Essen habe ich mir erst einmal drei Stunden Schlaf gegönnt.

Zwischendurch bekam ich ein Video zugespielt, in dem natürlich wieder ein Fernfahrer ordentlich Gas gegeben hat.

Wer mich kennt, weiß:

  • Im internationalen Fernverkehr kamen für mich immer nur MAN und der gute 95er in Frage.

  • Das Video mit einem 95er DAF und einer fantastischen Bud-Spencer-Grafik hat nicht nur mein Herz höher schlagen lassen, sondern mich auch emotional erwischt.
  • Irgendwie vermisse ich den Fernverkehr schon sehr, und die Tatsache, dass ich damals über 120 eigene Fahrzeuge hatte, sitzt immer noch tief.
  • Natürlich habe ich das Video direkt Petra gezeigt – und sie war genauso begeistert wie ich.

“Ein Abendessen mit Reimen und kleinen Entdeckungen”

  • Danach lief Lucifer wieder, und kaum hatte man sich versehen, war auch der Nachmittag vorbei.

Schon stand das Abendessen auf dem Tisch – und da war sie wieder, diese Sache mit dem Reimen.

  • Es gab erneut zwei halbe frische Brötchen mit Kerrygold Butter.

 

Auf der linken Hälfte lagen zwei verschiedene Wurstsorten:

  • Eine Scheibe frische Salami und eine Scheibe frische Schinkenwurst, aus der ich wegen meiner Nussallergie natürlich die Pistazien rausgefummelt habe.

  • Auf der rechten Seite kamen zwei Scheiben frischer, gut gekühlter holländischer Gouda.
  • Zusätzlich gab es ein Ei, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Maggi.
  • Dabei habe ich festgestellt, dass nicht nur meine Knoblauchcreme leer ist, sondern auch die Maggi Würze– das geht natürlich gar nicht.

  • Als Getränk gab es wie jeden Abend eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

“Fotos, gute Nacht und ein ehrlicher Tagesrückblick”

  • Wie jeden Tag habe ich die Fotos vom Frühstück, Mittagessen und Abendessen per WhatsApp an Petra geschickt, denn ihre Enkelin freut sich jedes Mal riesig zu sehen, was es bei mir Leckeres gab.
  • Danach habe ich beiden liebevoll eine gute Nacht gewünscht und noch einmal kurz bei Facebook geschaut, ob sich auch alle benommen haben.
  • Im Großen und Ganzen war der Tag heute faszinierend und gut gelaufen.

Trotzdem kommt wie immer meine tägliche Warnung an alle Töchter und Söhne, die noch einen Vater oder eine Mutter haben:

  • Wenn eure Eltern nicht mehr können, sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.
  • Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.
  • Man ist dort wirklich nur eine Nummer im System.

Auch heute liege ich, wie schon seit Monaten, immer noch im selben Spannbettlaken, was für die Gesundheit und die Pflege meiner Operationswunden von Ende 2024 alles andere als förderlich ist.

  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich noch nicht.
  • Aber ich lasse mich einfach überraschen, denn hier ist es ein bisschen wie Weihnachten – jeden Tag gibt es irgendeine Überraschung.
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1 Gedanken zu “Mittwoch, 11.02.2026”

  1. Ja, ich habe einmal in meinem Leben gelogen und habe mich selber damit geschädigt.
    Und von diesem Tag an, war und ist mir die Wahrheit heilig.
    Gott sei Dank kann ich nur sagen, das Jaky sich Tag aus. Tag ein zu beschäftigen weiß.
    Ja, unsere morgendlichen Gespräche per WhatsApp sind auch mir sehr wichtig geworden.
    Dazu gehört auch die liebevolle Abendverabschiedung.
    Weil man nie weiß, was der andere Tag uns bringt. Und der Fa. Schuch wünsche die …. kann jeder denken was sie / er will.

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