Ein Tag später geschrieben, aber voller neuer Energie!
- Wie man am Datum nur unschwer erkennen kann, habe ich diesen Tagebucheintrag erst einen Tag später verfasst.
- Nicht aus Faulheit, sondern ganz einfach, weil ich in dem Moment wirklich keine Lust hatte zu schreiben.
- Der Kopf war voll, die Gedanken woanders, denn ich habe ein neues Projekt begonnen.
Und natürlich gab es wieder viele Stimmen, die sagten:
“Das macht er nie wieder.”
- Doch genau das hat mich nur noch mehr angespornt.
- Ich habe mir nämlich nicht nehmen lassen, erneut eine neue Webseite zum Thema AfD einzurichten – frisch, klar positioniert und mit richtig Herzblut.

“WordPress – Das Fundament der neuen Webseite”
- Damit so eine Seite überhaupt laufen kann, braucht man erst einmal ein stabiles Grundgerüst.
In meinem Fall natürlich WordPress.

- WordPress ist ein sogenanntes Content-Management-System, kurz CMS, mit dem man Webseiten und Blogs erstellen und verwalten kann, ohne selbst programmieren zu müssen.
- Man kann Texte schreiben, Bilder einfügen, Seiten gestalten, Beiträge veröffentlichen und alles bequem über eine Benutzeroberfläche steuern.
- Genau deshalb ist WordPress weltweit so beliebt – vom kleinen Tagebuch bis hin zu großen Nachrichtenportalen.
“Plugins – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung”
- Zu WordPress gehören auch die sogenannten Plugins.
- Das sind Erweiterungen, die der Webseite zusätzliche Funktionen geben.
- Manche sorgen für bessere Sicherheit, andere für schnelleres Laden, Suchmaschinenoptimierung, Kontaktformulare, Backups oder Design-Extras.
- Man kann sich das vorstellen wie Apps auf dem Smartphone – WordPress ist das Handy und die Plugins sind die Anwendungen, die es erst richtig stark machen.
- Ohne Plugins wäre eine moderne Webseite heute kaum noch denkbar.
“Design ist für mich keine Nebensache”

Jeder, der mich kennt, weiß ganz genau:
- Mir ist das Äußere extrem wichtig.
- Eine Webseite muss nicht nur funktionieren, sie muss auch gut aussehen.
- Also habe ich mehrere Designs erstellt und sie meiner langjährigen und besten Freundin Petra vorgestellt.
Gemeinsam haben wir geschaut, was wirkt, was klar ist und was professionell aussieht.
- Als das Grundgerüst stand, habe ich mich für das neue Design entschieden und eingefügt – und ich war direkt von Anfang an begeistert.
- Es fühlte sich einfach richtig an.
“Die ersten Beiträge gingen direkt online”
- Natürlich war ich nicht faul.
- Kaum stand die Seite, habe ich direkt die ersten drei Beiträge erstellt.
Der erste war eine Begrüßung mit dem Titel „Die neue AfD Webseite – auch schon Nordrhein-Westfalen“.
Und weil ich direkt im Schreibfluss war, habe ich gleich das Thema Magdeburg aufgegriffen mit dem Beitrag „Magdeburg – Die Wahrheit über den Todesfahrer Taleb A.“.
- Ein psychisch kranker und gestörter Mensch, der als Arzt nach Deutschland kam und dann zum Verbrecher wurde – nicht nur irgendein Verbrecher, sondern ein Todesfahrer.
Doch es gibt nicht nur ausländische Verbrecher.
- Es gibt auch welche in der deutschen Bundesregierung.
Bestes Beispiel Jens Spahn mit seiner Maskenaffäre.

- Ich werde es wahrscheinlich nie verstehen, wie man den Steuerzahler um unglaubliche 5.900.000.000 Euro erleichtern kann, indem man Milliarden angeblicher Corona-Masken kauft, die meiner Meinung nach direkt auf den Müll gehört hätten.
“Meine Erfahrungen mit Masken und der Schweißerlunge”
- Aus eigener Erfahrung weiß ich ganz genau, dass diese Masken für den Arsch sind.
- Damit wurde im Stahlbau gearbeitet – und die sind definitiv nicht gegen Viren undurchlässig.
- Während der Corona-Zeit habe ich deshalb auch nie eine Maske getragen.
- Nicht aus Trotz, sondern weil ich eine sogenannte Schweißerlunge habe.
Eine Schweißerlunge entsteht durch jahrelanges Einatmen von giftigen Dämpfen, Metallen und Rauchgasen beim Schweißen, besonders in engen Räumen.
- In meiner Jugend habe ich im Stahlbau unter anderem Kellerschweißtanks gebaut, oft im Inneren der Metalltanks, wo sich die gefährlichen Gase gesammelt haben.

- Ohne ausreichende Belüftung zieht das alles direkt in die Lunge.
- Das schädigt das Lungengewebe dauerhaft, führt zu Atemproblemen und macht die Lunge extrem empfindlich.
- Genau deshalb war ich bei Corona besonders vorsichtig – nur eben nicht mit sinnlosen Masken.
“Kleine Pause mit Cappuccino und Pumpernickel”
- Während ich später das Tagebuch schrieb, bin ich erst einmal hingegangen und habe mir eine Tasse leckeren Cappuccino aus dem eigenen Bestand aufgeschüttet.

- Dazu gab es eine Schnitte Pumpernickel mit Kerrygold Butter, etwas Salz und Pfeffer.

- Leider ist die Knoblauchcreme leer und auch das Pumpernickel fast aufgebraucht.
- Ich muss dringend wieder einkaufen lassen.
“Der typische Montagmorgen”
- Nachdem ich euch jetzt so vollgelabert habe, fangen wir wieder am Montag an – auch wenn heute schon Dienstag ist.
Wie jeden Morgen begrüße ich um 8 Uhr zuerst einmal meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin, falls sie noch nicht in der Schule ist.
- Zwischen 8 Uhr und dem Frühstück arbeite ich meine gesamten E-Mails ab, begrüße meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen und emotionalen Video und irgendwann – wenn man mich nicht vergessen hat – gibt es auch Frühstück.
“Frühstück wie ich es liebe”
- Um 08:45 Uhr stand es dann tatsächlich auf dem Tisch.

- Eine Tasse mit heißem schwarzem Kaffee.
- Dazu zwei halbe frische Brötchen ohne Plastikfolie und Aluminium, wie mit der Küche abgesprochen.
Beide Brötchen habe ich mit Kerrygold Butter bestrichen.
- Auf das linke kam eine gut gekühlte Scheibe Schinken, verfeinert mit Löwensenf und ein paar Tropfen Tabasco.

- Das andere wurde mit gut gekühlter Leberwurst bestrichen – und jeder weiß, wie lustig das ist, wenn die richtig kalt ist.
- Auch hier wieder Senf und Tabasco drauf.
- Einfach geil.
“Manfred Krug und die Liebe zum Fernverkehr”
- Nach dem Frühstück wurde es emotional.
- Ich habe ein Video auf Facebook zum Thema Manfred Krug hochgeladen.
Die Serie „Auf Achse“ habe ich geliebt.
- Eigentlich ist Manfred Krug schuld daran, dass ich jahrzehntelang im internationalen Fernverkehr gearbeitet habe.
- In der Serie hatte er ständig Probleme – mit LKWs, Behörden, Polizei – und wer selbst gefahren ist, kann da nur grinsen.
- Ich habe zwar nie mitten in der Wüste eine Kopfdichtung wechseln müssen, aber die Geschichten waren einfach legendär.
- Natürlich habe ich mich auch mit Petra darüber unterhalten.
“Mittagessen vom Feinsten”
- Irgendwann war der Vormittag vorbei und das Mittagessen stand wieder auf dem Tisch.
Es gab ein richtig geiles Saftgulasch mit einer fantastischen Soße, dazu gemischtes Gemüse und einfache Salzkartoffeln.

- Ich habe nur Fleisch, Soße und Gemüse gegessen – die Kartoffeln blieben liegen, nicht weil sie schlecht waren, sondern weil ich es mit dem Essen nicht übertreiben möchte.

- Als Suppe gab es eine Spargelcremesuppe, schön cremig und verdammt lecker.

- Zum Dessert einen gut gekühlten Becher Waldmeisterpudding.
“Die Serie Lucifer – Teuflisch gut!”
- Nach dem Essen habe ich noch kurz mit Petra über WhatsApp geschrieben und dann eine neue Serie angefangen:
“Lucifer!”
- In der Serie geht es um den Teufel persönlich, der die Hölle verlässt und in Los Angeles ein Nachtclubbesitzer wird.
- Dort arbeitet er mit der Polizistin Chloe zusammen und hilft bei Mordfällen – mit Charme, Witz und übernatürlichen Fähigkeiten.
- Das Lustige ist, dass Chloe lange nicht weiß, dass Lucifer wirklich der Teufel ist.
- Und obwohl er eigentlich unverwundbar ist, wird er in ihrer Nähe plötzlich verletzlich – sogar durch Kugeln.
Genau das macht die Serie spannend, witzig und emotional zugleich.
- Man kann sie mehrfach schauen und entdeckt immer wieder neue Details.
“Abendessen und ein kleiner Allergietest”
- Zwischendurch bin ich kurz eingenickt und zack – stand das Abendessen schon wieder da.

- Wie jeden Abend ein Becher gut gekühlte Buttermilch, heute mit Aprikosengeschmack.
Dazu habe ich mir auf eigenes Risiko Eiweißbrot geben lassen.
- Unser Koch hat mir sogar die Verpackung gezeigt – keine Nüsse, keine Spuren von Nüssen.
- Also alles Safe.
- Das Brot wurde mit Kerrygold Butter bestrichen.
- Eine Scheibe belegte ich mit zwei gut gekühlten Wurstscheiben, Senf und Tabasco.

- Die andere mit Pfirsichmarmelade und einer Scheibe Käse.
- Zusätzlich gab es noch eine Banane für später.
“Warnung aus Erfahrung”
- Nach dem Essen habe ich noch kurz mit Petra und der Enkelin geschrieben und „Gute Nacht“ gesagt.
Danach kurz Facebook gecheckt – und wie leider so oft wieder gewarnt:
- Wenn ihr Eltern habt, die Pflege brauchen, sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim.
- Nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.
- Das ist kein Schlecht machen, das sind Erfahrungen und Fakten.
Seit drei Wochen versuche ich, jemanden vom Personal zu erreichen.
- Meine PC-Tastatur ist kaputt, zum Glück habe ich noch eine.
- Ich brauche dringend mein Bose-Soundsystem für den Samsung-TV, um Kopfhörer koppeln zu können, denn mein Gehör hat durch Musik und Studioarbeit extrem gelitten.
“Musik, Gehör und die Folgen der Vergangenheit”
- Als Berufsmusiker – auf der Bühne und im Studio mit Künstlern wie Peter Maffay, Juliane Werding und vielen anderen – hatten wir früher Kopfhörer, die bei weitem nicht so gut waren wie heute.
Dauerhafte hohe Lautstärke, stundenlanges Aufnehmen, das geht auf die Ohren.
- Und das merke ich inzwischen jeden Tag mehr.
“Blick nach vorn”
- Was der Dienstag bringt, weiß ich noch nicht.
- Aber ich fiebere schon dem 19.02.2026 entgegen.
Dann kommt endlich eine Richterin oder ein Richter vom Betreuungsgericht Düren und das ganze Betreuungsverfahren geht ins Rollen.

- Auch der damalige Berufsbetreuer wird wieder dabei sein.
- Mal sehen, was die kommenden Tage noch alles bringen.

