Montag, 09.02.2026

Ein Tag später geschrieben, aber voller neuer Energie!

  • Wie man am Datum nur unschwer erkennen kann, habe ich diesen Tagebucheintrag erst einen Tag später verfasst.
  • Nicht aus Faulheit, sondern ganz einfach, weil ich in dem Moment wirklich keine Lust hatte zu schreiben.
  • Der Kopf war voll, die Gedanken woanders, denn ich habe ein neues Projekt begonnen.

Und natürlich gab es wieder viele Stimmen, die sagten:

“Das macht er nie wieder.”

  • Doch genau das hat mich nur noch mehr angespornt.
  • Ich habe mir nämlich nicht nehmen lassen, erneut eine neue Webseite zum Thema AfD einzurichten – frisch, klar positioniert und mit richtig Herzblut.

“WordPress – Das Fundament der neuen Webseite”

  • Damit so eine Seite überhaupt laufen kann, braucht man erst einmal ein stabiles Grundgerüst.

In meinem Fall natürlich WordPress.

  • WordPress ist ein sogenanntes Content-Management-System, kurz CMS, mit dem man Webseiten und Blogs erstellen und verwalten kann, ohne selbst programmieren zu müssen.
  • Man kann Texte schreiben, Bilder einfügen, Seiten gestalten, Beiträge veröffentlichen und alles bequem über eine Benutzeroberfläche steuern.
  • Genau deshalb ist WordPress weltweit so beliebt – vom kleinen Tagebuch bis hin zu großen Nachrichtenportalen.

“Plugins – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung”

  • Zu WordPress gehören auch die sogenannten Plugins.
  • Das sind Erweiterungen, die der Webseite zusätzliche Funktionen geben.
  • Manche sorgen für bessere Sicherheit, andere für schnelleres Laden, Suchmaschinenoptimierung, Kontaktformulare, Backups oder Design-Extras.
  • Man kann sich das vorstellen wie Apps auf dem Smartphone – WordPress ist das Handy und die Plugins sind die Anwendungen, die es erst richtig stark machen.
  • Ohne Plugins wäre eine moderne Webseite heute kaum noch denkbar.

“Design ist für mich keine Nebensache”

Jeder, der mich kennt, weiß ganz genau:

  • Mir ist das Äußere extrem wichtig.
  • Eine Webseite muss nicht nur funktionieren, sie muss auch gut aussehen.
  • Also habe ich mehrere Designs erstellt und sie meiner langjährigen und besten Freundin Petra vorgestellt.

Gemeinsam haben wir geschaut, was wirkt, was klar ist und was professionell aussieht.

  • Als das Grundgerüst stand, habe ich mich für das neue Design entschieden und eingefügt – und ich war direkt von Anfang an begeistert.
  • Es fühlte sich einfach richtig an.

“Die ersten Beiträge gingen direkt online”

  • Natürlich war ich nicht faul.
  • Kaum stand die Seite, habe ich direkt die ersten drei Beiträge erstellt.

Der erste war eine Begrüßung mit dem Titel „Die neue AfD Webseite – auch schon Nordrhein-Westfalen“.

Und weil ich direkt im Schreibfluss war, habe ich gleich das Thema Magdeburg aufgegriffen mit dem Beitrag „Magdeburg – Die Wahrheit über den Todesfahrer Taleb A.“.

  • Ein psychisch kranker und gestörter Mensch, der als Arzt nach Deutschland kam und dann zum Verbrecher wurde – nicht nur irgendein Verbrecher, sondern ein Todesfahrer.

Doch es gibt nicht nur ausländische Verbrecher.

  • Es gibt auch welche in der deutschen Bundesregierung.

Bestes Beispiel Jens Spahn mit seiner Maskenaffäre.

  • Ich werde es wahrscheinlich nie verstehen, wie man den Steuerzahler um unglaubliche 5.900.000.000 Euro erleichtern kann, indem man Milliarden angeblicher Corona-Masken kauft, die meiner Meinung nach direkt auf den Müll gehört hätten.

“Meine Erfahrungen mit Masken und der Schweißerlunge”

  • Aus eigener Erfahrung weiß ich ganz genau, dass diese Masken für den Arsch sind.
  • Damit wurde im Stahlbau gearbeitet – und die sind definitiv nicht gegen Viren undurchlässig.
  • Während der Corona-Zeit habe ich deshalb auch nie eine Maske getragen.
  • Nicht aus Trotz, sondern weil ich eine sogenannte Schweißerlunge habe.

Eine Schweißerlunge entsteht durch jahrelanges Einatmen von giftigen Dämpfen, Metallen und Rauchgasen beim Schweißen, besonders in engen Räumen.

  • In meiner Jugend habe ich im Stahlbau unter anderem Kellerschweißtanks gebaut, oft im Inneren der Metalltanks, wo sich die gefährlichen Gase gesammelt haben.

  • Ohne ausreichende Belüftung zieht das alles direkt in die Lunge.
  • Das schädigt das Lungengewebe dauerhaft, führt zu Atemproblemen und macht die Lunge extrem empfindlich.
  • Genau deshalb war ich bei Corona besonders vorsichtig – nur eben nicht mit sinnlosen Masken.

“Kleine Pause mit Cappuccino und Pumpernickel”

  • Während ich später das Tagebuch schrieb, bin ich erst einmal hingegangen und habe mir eine Tasse leckeren Cappuccino aus dem eigenen Bestand aufgeschüttet.

  • Dazu gab es eine Schnitte Pumpernickel mit Kerrygold Butter, etwas Salz und Pfeffer.

  • Leider ist die Knoblauchcreme leer und auch das Pumpernickel fast aufgebraucht.
  • Ich muss dringend wieder einkaufen lassen.

“Der typische Montagmorgen”

  • Nachdem ich euch jetzt so vollgelabert habe, fangen wir wieder am Montag an – auch wenn heute schon Dienstag ist.

Wie jeden Morgen begrüße ich um 8 Uhr zuerst einmal meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin, falls sie noch nicht in der Schule ist.

  • Zwischen 8 Uhr und dem Frühstück arbeite ich meine gesamten E-Mails ab, begrüße meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen und emotionalen Video und irgendwann – wenn man mich nicht vergessen hat – gibt es auch Frühstück.

“Frühstück wie ich es liebe”

  • Um 08:45 Uhr stand es dann tatsächlich auf dem Tisch.

  • Eine Tasse mit heißem schwarzem Kaffee.
  • Dazu zwei halbe frische Brötchen ohne Plastikfolie und Aluminium, wie mit der Küche abgesprochen.

Beide Brötchen habe ich mit Kerrygold Butter bestrichen.

  • Auf das linke kam eine gut gekühlte Scheibe Schinken, verfeinert mit Löwensenf und ein paar Tropfen Tabasco.

  • Das andere wurde mit gut gekühlter Leberwurst bestrichen – und jeder weiß, wie lustig das ist, wenn die richtig kalt ist.
  • Auch hier wieder Senf und Tabasco drauf.
  • Einfach geil.

“Manfred Krug und die Liebe zum Fernverkehr”

  • Nach dem Frühstück wurde es emotional.
  • Ich habe ein Video auf Facebook zum Thema Manfred Krug hochgeladen.

Die Serie „Auf Achse“ habe ich geliebt.

  • Eigentlich ist Manfred Krug schuld daran, dass ich jahrzehntelang im internationalen Fernverkehr gearbeitet habe.
  • In der Serie hatte er ständig Probleme – mit LKWs, Behörden, Polizei – und wer selbst gefahren ist, kann da nur grinsen.
  • Ich habe zwar nie mitten in der Wüste eine Kopfdichtung wechseln müssen, aber die Geschichten waren einfach legendär.
  • Natürlich habe ich mich auch mit Petra darüber unterhalten.

“Mittagessen vom Feinsten”

  • Irgendwann war der Vormittag vorbei und das Mittagessen stand wieder auf dem Tisch.

Es gab ein richtig geiles Saftgulasch mit einer fantastischen Soße, dazu gemischtes Gemüse und einfache Salzkartoffeln.

  • Ich habe nur Fleisch, Soße und Gemüse gegessen – die Kartoffeln blieben liegen, nicht weil sie schlecht waren, sondern weil ich es mit dem Essen nicht übertreiben möchte.

  • Als Suppe gab es eine Spargelcremesuppe, schön cremig und verdammt lecker.

  • Zum Dessert einen gut gekühlten Becher Waldmeisterpudding.

“Die Serie Lucifer – Teuflisch gut!”

  • Nach dem Essen habe ich noch kurz mit Petra über WhatsApp geschrieben und dann eine neue Serie angefangen:

“Lucifer!”

  • In der Serie geht es um den Teufel persönlich, der die Hölle verlässt und in Los Angeles ein Nachtclubbesitzer wird.
  • Dort arbeitet er mit der Polizistin Chloe zusammen und hilft bei Mordfällen – mit Charme, Witz und übernatürlichen Fähigkeiten.
  • Das Lustige ist, dass Chloe lange nicht weiß, dass Lucifer wirklich der Teufel ist.
  • Und obwohl er eigentlich unverwundbar ist, wird er in ihrer Nähe plötzlich verletzlich – sogar durch Kugeln.

Genau das macht die Serie spannend, witzig und emotional zugleich.

  • Man kann sie mehrfach schauen und entdeckt immer wieder neue Details.

“Abendessen und ein kleiner Allergietest”

  • Zwischendurch bin ich kurz eingenickt und zack – stand das Abendessen schon wieder da.

  • Wie jeden Abend ein Becher gut gekühlte Buttermilch, heute mit Aprikosengeschmack.

Dazu habe ich mir auf eigenes Risiko Eiweißbrot geben lassen.

  • Unser Koch hat mir sogar die Verpackung gezeigt – keine Nüsse, keine Spuren von Nüssen.
  • Also alles Safe.
  • Das Brot wurde mit Kerrygold Butter bestrichen.
  • Eine Scheibe belegte ich mit zwei gut gekühlten Wurstscheiben, Senf und Tabasco.

  • Die andere mit Pfirsichmarmelade und einer Scheibe Käse.
  • Zusätzlich gab es noch eine Banane für später.

“Warnung aus Erfahrung”

  • Nach dem Essen habe ich noch kurz mit Petra und der Enkelin geschrieben und „Gute Nacht“ gesagt.

Danach kurz Facebook gecheckt – und wie leider so oft wieder gewarnt:

Seit drei Wochen versuche ich, jemanden vom Personal zu erreichen.

  • Meine PC-Tastatur ist kaputt, zum Glück habe ich noch eine.
  • Ich brauche dringend mein Bose-Soundsystem für den Samsung-TV, um Kopfhörer koppeln zu können, denn mein Gehör hat durch Musik und Studioarbeit extrem gelitten.

“Musik, Gehör und die Folgen der Vergangenheit”

  • Als Berufsmusiker – auf der Bühne und im Studio mit Künstlern wie Peter Maffay, Juliane Werding und vielen anderen – hatten wir früher Kopfhörer, die bei weitem nicht so gut waren wie heute.

Dauerhafte hohe Lautstärke, stundenlanges Aufnehmen, das geht auf die Ohren.

  • Und das merke ich inzwischen jeden Tag mehr.

“Blick nach vorn”

  • Was der Dienstag bringt, weiß ich noch nicht.
  • Aber ich fiebere schon dem 19.02.2026 entgegen.

Dann kommt endlich eine Richterin oder ein Richter vom Betreuungsgericht Düren und das ganze Betreuungsverfahren geht ins Rollen.

  • Auch der damalige Berufsbetreuer wird wieder dabei sein.
  • Mal sehen, was die kommenden Tage noch alles bringen.
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