Mittwoch, 28.01.2026

Tagebuch zwischen Alltag, Gedanken und Beobachtungen!

“Tagebücher, Augen ausruhen und alte Sünden der Musik”

  • Zurzeit habe ich ganz ehrlich nur noch Bock auf Tagebücher und ähnliche Texte.
  • Man merkt das vermutlich auch daran, dass ich das Tagebuch vom gestrigen Tag jetzt erst richtig angefertigt habe.

Irgendwo brauchen die Augen zwischendurch einfach auch mal Entspannung, denn es ist schon schlimm genug, dass ich mir aus Zeiten intensiver Studioaufnahmen als Gitarrist und Berufsmusiker meine Ohren ordentlich versaut habe.

  • Sobald ich wieder eine eigene Wohnung habe, steht deshalb nicht nur eine neue Brille auf dem Zettel, sondern auch ein ordentlicher Hörtest.
  • Beides ist längst überfällig.

“Der Morgen beginnt wie immer um acht”

  • Wie jeden Morgen um Punkt 8 Uhr habe ich mit meiner besten Freundin Petra über WhatsApp geplaudert.
  • Es ging wie so oft über dieses, jenes und welches, einfach quer durch den Alltag.

Parallel dazu habe ich meine Freundinnen und Freunde auf Facebook mit einem Video versorgt und ein wenig bespaßt.

  • Eine E-Mail habe ich auch noch geschrieben, und da man mich dieses Mal nicht vergessen hatte, stand um kurz vor 8 Uhr auch schon das Frühstück bereit.

“Frühstück mit Kaffee, Brötchen und klaren Vorlieben”

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

Dazu zwei halbe frische und warme Brötchen, selbstverständlich ohne Plastik und ohne Aluminiumfolie.

  • Das eine halbe Brötchen habe ich mit Kerrygold-Butter geschmiert, darauf kam eine gut gekühlte Erdbeermarmelade und eine Scheibe frischer Holländer.

  • Das zweite halbe Brötchen habe ich ebenfalls mit Kerrygold-Butter bestrichen.
  • Als Belag habe ich zuerst Knoblauchcreme genommen, dann gut gekühlte Leberwurst darübergelegt und das Ganze erneut mit Knoblauchcreme und einem Hauch Tabasco verfeinert.

“Arbeit, Webseiten und offene Termine”

  • Unmittelbar nach dem Frühstück habe ich an einer meiner Webseiten gearbeitet, diesmal zum Thema „24 Stunden News“.
  • Zwischendurch lief immer wieder der Austausch mit Petra über dieses und jenes, und wir sind beide gespannt, ob man den von mir gesetzten Termin zum 30.01.2026 wegen des Spannbettlakens tatsächlich einhält.

Ich sage es so, wie es ist:

  • Hier in der Firma Schuch GmbH verschwinden immer wieder Dinge zwischendurch, und ich behaupte ganz offen, es ist definitiv ein Saustall.
  • Das darf auch ruhig jeder lesen.

“Mittagessen mit Höhepunkt Rinderleber”

  • Irgendwann ist auch der Vormittag vorbei, und das Mittagessen steht auf dem Tisch.

  • Es gab eine fantastische, aromatische Tomatensuppe.

Als Hauptmahlzeit wurde Rinderleber serviert, außen schön knusprig und innen saftig.

Genau so gelingt sie auch richtig:

  • Die Leber sollte vor dem Braten trocken getupft werden und erst ganz am Ende gesalzen werden, damit sie saftig bleibt.
  • In heißem Butterschmalz oder Öl wird sie bei mittlerer bis hoher Hitze pro Seite etwa zwei bis drei Minuten gebraten, zusammen mit Zwiebeln, die langsam goldbraun werden.

Pfeffer, etwas Majoran oder Thymian und ein Hauch Muskat passen hervorragend.

  • Hier wird aufgrund meiner Allergie ohne Muskat gebraten.
  • Als Beilage gab es junge Erbsen mit Zwiebeln und Kartoffelstampf.
  • Gegessen habe ich allerdings nur die Leber und die dazugehörige Zwiebelsoße.

  • Zum Dessert gab es eine kleine Schüssel Vanillepudding.
  • Es war kein echtes Vanillemark mit den typischen schwarzen Punkten, aber trotzdem richtig lecker.

“Schlaf, Pflege und digitale Kleinigkeiten”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen konnte ich erst zweieinhalb Stunden schlafen.
  • Danach fand die Pflege statt, und anschließend habe ich wieder Updates in meine Webseiten eingefügt.

Zusätzlich habe ich ein lustiges Video hochgeladen zum Thema „Charlie und sein Handy“.

  • Post gab es auch, und zwar vom Betreuungsgericht in Düren.
  • Es geht um einen Besuchstermin am 19.02.2026, denn dann kommt eine Richterin zur Anhörung meiner Person wegen des Betreuungsverfahrens, das ich selbst habe einleiten lassen.

“Was ein Betreuungsverfahren bedeutet”

  • Ein Betreuungsverfahren dient dazu, Menschen rechtlich zu unterstützen, die bestimmte Angelegenheiten ihres Lebens ganz oder teilweise nicht mehr allein regeln können.
  • Dabei geht es nicht um Entmündigung, sondern um Hilfe.

Das Gericht prüft, in welchen Bereichen Unterstützung notwendig ist, etwa bei Behördenangelegenheiten, finanziellen Fragen oder gesundheitlichen Entscheidungen.

  • Ziel ist es, die Selbstbestimmung so weit wie möglich zu erhalten und nur dort einzugreifen, wo es wirklich nötig ist.

“Abendessen und vertraute Rituale”

  • Irgendwann ist auch der Nachmittag vorbei, und man hat mich erneut nicht vergessen mit dem Abendessen.
  • Um 18:40 Uhr gab es eine Scheibe frisches Weißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

  • Als Belag dienten zwei Scheiben Wurst, verfeinert mit Knoblauchsoße und Tabasco.

  • Dazu gab es gut gekühlte Banane, Mandarine und einen Apfel.

  • Getrunken habe ich einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

“Gespräche über die Welt – von der Türkei bis Paris”

  • Im Anschluss habe ich noch kurz mit Petra und ihrer Enkelin geplaudert und später auch noch einmal bei Facebook hineingeschaut.
  • Über den Tag verteilt habe ich mich zudem mit einer neuen Bekanntschaft Maro ausgetauscht, die mir viel über die Türkei erzählt hat.

Parallel dazu habe ich mit einer Freundin Jennifer gesprochen, die vor Kurzem noch in Paris war und unglaublich viel zu berichten hatte.

  • Wir sprachen über den Eiffelturm, der zwischen 1887 und 1889 erbaut wurde, eine Höhe von rund 330 Metern hat und aus etwa 7.300 Tonnen Stahl besteht.

 

Besonders beeindruckt war sie auch von der Champs-Élysées, dieser berühmten Pariser Prachtstraße.

“Eine klare Warnung zum Abschluss des Tages”

  • Irgendwann ist auch der Abend vorbei, und ich kann nur wieder meine Warnung aussprechen.
  • Wenn Kinder noch Vater und Mutter haben, die sich nicht mehr zu helfen wissen, sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim, aber nicht die Firma Schuch GmbH.

Dort ist man einfach nur eine Nummer.

  • Hier wird man behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse, und wenn man dann auch noch krank ist, hat man hier so gut wie alles verloren.
  • Das sage ich nicht einfach so, sondern aus eigener Erfahrung.
  • Beim nächsten Termin vom Betreuungsgericht werde ich hier vor Ort so einiges auf den Tisch bringen.

“Ausblick auf das Ungewisse”

  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich noch nicht.
  • Wir werden es ganz einfach sehen, denn hier ist alles wie an Weihnachten:
  • Es gibt jeden Tag neue Überraschungen.
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