Dienstag, 27.01.2026

Morgendlicher Start mit heißem Cappuccino!

 

 

  • Am Morgen des Dienstags, 27.01.2026, begann mein Tag wieder einmal mit einer Tasse leckeren, heißen Cappuccino, die ich mir schnell zubereitet habe.

  • Der Duft von frisch gebrühtem Cappuccinos füllte den Raum und half mir, richtig wach zu werden, bevor ich mich an mein Tagebuch setzte.
  • Nachdem ich den Beitrag vom Montag fertiggestellt hatte, wollte ich eben auch den Dienstag beginnen und meine Erlebnisse festhalten.

“Smallville – Warum ich heute später begonnen habe”

  • Heute bin ich etwas später mit dem Tagebuch dran als sonst.

Der Grund dafür ist schnell erklärt:

  • Ich habe mir die letzte Staffel und die letzte Folge von Smallville angesehen.

  • Smallville ist eine US-amerikanische Fernsehserie über die Jugendjahre von Clark Kent, dem späteren Superman.

In der Serie begleitet man Clark durch seine Zeit in der Kleinstadt Smallville, wo er seine Kräfte entdeckt und gegen allerlei Bedrohungen kämpft, während er gleichzeitig versucht, ein normales Teenagerleben zu führen.

  • Die Geschichten drehen sich um seine Freundschaften, seine erste Liebe und die Herausforderungen, die seine Kräfte mit sich bringen, bevor er schließlich zu dem legendären Helden wird, den wir als Superman kennen.

Nach dem Ende von Smallville habe ich gerade die erste Folge der nächsten Serie The Ark angefangen, aber ich mache erst einmal eine kurze Pause, denn ich möchte nicht wieder mit dem Tagebuch in Verzug geraten.

“Pläne für morgen früh”

  • Morgens um 8 Uhr habe ich vor, ein lustiges Video auf Facebook hochzuladen.
  • Gleichzeitig unterhalte ich mich jeden Morgen um 8 Uhr direkt mit meiner langjährigen besten Freundin Petra.

Heute habe ich ihr erzählt, dass ich seit einiger Zeit mit einer Russin schreibe, die aber schon sehr lange in der Türkei lebt.

  • Ihr Name ist Maro und sie ist 40 Jahre jung und sehr attraktiv.

  • Das einzige Problem ist, dass sie nur Englisch sprechen und schreiben kann, aber zum Glück gibt es Apps, die beim Übersetzen helfen.

Maro lebt ungefähr 80 bis 100 km von Izmir entfernt im Ort Aydın.

  • Aydın ist eine Stadt in der Ägäisregion der Türkei mit etwa 90.000 Einwohnern.
  • Das Klima dort ist mediterran, mit milden Wintern und heißen Sommern:
  • Im Winter liegen die durchschnittlichen Temperaturen meist zwischen etwa 5 °C und 13 °C, im Sommer können sie oft bis über 30 °C steigen.

“Der Bosporus und Erinnerungen als Berufskraftfahrer”

  • Den kleinen Ort Aydın selbst kenne ich persönlich nicht.
  • Aber als Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister bin ich oft in der Türkei gewesen und habe häufig in Izmir entladen und beladen.
  • Besonders bezaubernd finde ich natürlich den Bosporus mit seiner gesamten Umgebung – ein Ort, der so viel Geschichte und Schönheit in sich trägt.

“Zwischen Frühstück und Chat mit Petra”

  • Nach diesen Gedanken habe ich noch schnell zwei E-Mails beantwortet.
  • Irgendwann war dann auch schon Zeit fürs Frühstück.

  • Wie jeden Tag gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Dazu eine frische Scheibe Weißbrot mit Kerrygold-Butter.
  • Die erste Hälfte habe ich mit gut gekühlter Erdbeermarmelade bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe Holländischem Käse abgedeckt.

  • Auf der zweiten Hälfte lag eine gut gekühlte Scheibe gekochter Schinken, verfeinert mit Knoblauchcreme und Tabasco.
  • Nach dem Frühstück habe ich erst einmal wieder mit Petra über WhatsApp geplaudert.

Natürlich habe ich auch wieder meine Facebook-Freundinnen und -Freunde gecheckt, ob jemand Mist gebaut hat, denn zur Zeit bin ich sehr schnell beim „Entfreunden“.

  • Entfreunden bedeutet bei Facebook, dass man jemanden aus seiner Freundesliste entfernt, also den Kontakt beendet, ohne dass die andere Person davon automatisch erfahren muss.
  • Dann habe ich mir den Wohnort von Maro in der Türkei angeschaut, den man ja schließlich googeln kann.
  • Zwischendurch kam wieder ein Pfleger, aber dieses Mal hatte ich definitiv keinen Bock und habe die Pflege abgewiesen, weil ich finde, dass das Pflegepersonal oft keine Ahnung von dem hat, was es tut.

“Sechs Monate im selben Spannbettlaken – was kann passieren?”

  • Mich regt auch auf, dass ich seit fast sechs Monaten im selben Spannbettlaken liege.
  • Als bettlägeriger Mensch können sich durch das lange Liegen auf einem nicht regelmäßig gewechselten Laken offene Wunden entzünden oder schlechter verheilen.
  • Auch Hautreizungen und Druckstellen (Dekubitus) können sich leichter bilden, wenn das Laken nicht sauber und glatt ist.

“Nachmittagsruhe und digitale Kontakte”

  • Zum Mittagessen gab es heute eine cremige Spargelcremesuppe!

  • Gefolgt von einer perfekt gebratenen Bratwurst mit Rahmsoße, Porree und Kartoffelstampf.

  • Danach bin ich tief und fest eingeschlafen für drei Stunden, weil ich nachts ohnehin schlecht schlafe.

Die Spargelcremesuppe wird traditionell so zubereitet, dass frischer Spargel in etwas Butter und Gemüsebrühe weich gekocht wird;

  • Dann püriert man alles mit Sahne und würzt mit Salz, Pfeffer und Kräutern wie Petersilie, bis sie schön cremig ist.

“Politik, AFD und meine Situation”

  • Nach dem Aufwachen habe ich wieder mit Petra geplaudert und bin durch Facebook gescrollt.
  • Zwischendurch habe ich bei TikTok reingeschaut und mir lustige Videos angesehen.

Einige Videos, die mir zugeschickt wurden, hatten wieder etwas mit der Politik der AFD zu tun – dabei habe ich deutlich gemacht, dass ich mit der AFD nichts mehr zu tun habe.

  • Außerdem habe ich ein Attest an meinen Betreuer geschickt, das dringend für Krankenkasse und Behörden benötigt wird, weil ich mich daran gewöhnen muss, dass ich mit dem ganzen Verfahren jetzt nichts mehr zu tun habe.

“Abendessen und herzliche Grüße an meine Lieben”

  • Am Abend gab es wieder frisches Weißbrot mit Kerrygold-Butter, eine Hälfte mit Erdbeermarmelade und Käse.

  • Die andere mit Knoblauchcreme, einer Wurstscheibe und Tabasco.

  • Dazu eine aromatische Schale gemischter, gut gekühlter Obstsorten.

  • Eine Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

Ich habe die Fotos vom Frühstück, Mittagessen und Abendessen an Petra geschickt, damit ihre Enkelin nichts zu meckern hat.

  • Nach dem Abendessen habe ich noch einmal bei Facebook reingeschaut, Petra und der Enkelin eine gute Nacht gewünscht und Maro eine E-Mail geschrieben.
  • Ich versuchte ihr zu erklären, warum ich derzeit keine aktuellen Fotos von mir habe.

Ich habe ihr von meiner Zeit in Spanien erzählt, wo ich 2019 gelebt und gearbeitet habe und einen schweren Arbeitsunfall hatte.

  • Deshalb musste ich zurück nach Deutschland und später im Februar 2020 zwei schwere Herzinfarkte erlitten, weshalb ich jetzt in einem Pflegeheim bin.
  • Ich habe ihr auch erklärt, was es mit dem Betreuungsverfahren auf sich hat und dass ich in den kommenden Monaten wieder in meine Heimatstadt Düsseldorf verlegt werde.

“Rechtliche Grundlagen zu verlorenen Gegenständen im Pflegeheim”

Zum Thema Haftung von alten und Pflegeheimen für verlorene Gegenstände:

  • In Deutschland regelt das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) die Rechte und Pflichten zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern und dem Heimvertragspartner, wenn Wohnraum und Pflege- oder Betreuungsleistungen zusammen erbracht werden.

Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass das Heim für jeden verlorenen Gegenstand haftet.

  • Vielmehr ist es so, dass Einrichtungen oft im Vertrag festhalten, dass sie keine Haftung für Gegenstände übernehmen, die der Bewohner in eigener Obhut behält.
  • Deswegen wird empfohlen, Wertgegenstände sicher zu verwahren und zu dokumentieren oder gar nicht erst mitzubringen.
  • Im Zivilrecht (§ 823 BGB) kann eine Haftung für Schäden bestehen, wenn jemand etwa durch grobe Fahrlässigkeit Eigentum beschädigt oder verloren gehen lässt – in solchen Fällen könnte der Betreiber oder die verantwortliche Person zur Verantwortung gezogen werden, wenn ein Verschulden nachweisbar ist.

Als der Nachmittag vorbei war, stand das Abendessen auf dem Tisch, und ich habe mich auf den nächsten Tag vorbereitet.

  • Ich hoffe, dass ich spätestens am 30.01.2026 ein neues Spannbettlaken bekomme – sollte das nicht geschehen, werde ich am Freitagabend um 20 Uhr erneut eine E-Mail an die Heimleitung des Kreises Düren schreiben.
  • Ich freue mich schon darauf, wenn ich in Düsseldorf eine eigene Wohnung habe und mein Betreuer alles regelt, damit ich auch mein Eigentum wie Gitarren und Verstärker mitnehmen kann.

Sobald ich eine eigene Wohnung habe, will ich auch meinen ehemaligen Bandkollegen aus Erkelenz in Anspruch nehmen, der mir zugesagt hat, meine Musiksachen von einem Gutachter begutachten zu lassen.

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1 Gedanken zu “Dienstag, 27.01.2026”

  1. Jaky, Du hast vergessen, den kaputten Teller und Dessertschale zu erwähnen.

    Auf Grund desssen hast Du das Dessert zurückgehen lassen, weil es könnten Splitter im Dessert sein.

    So kann man auch eine Diät machen.

    Das andere leidige Thema, die unsachgemäße Unterbringung von Deinen Gitarren und Zubehör.

    Zumal Du an Hand von Bildern festgestellt hast, das einiges Zubehör fehlt.

    Frage an Fa. Schuch:

    Wo sind diese Gegenstände?

    Das riecht verdammt nach unsachgemäßer Unterbringung und Diebstahl !!!

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