Ein Tag, der langsam begann!
- Der Sonntag begann heute deutlich ruhiger als in den vergangenen Tagen.
Ich habe mir bewusst erlaubt, nicht so früh anzufangen, weil ich gemerkt habe, dass Körper und Kopf einfach mal eine Pause brauchen.
- In dieser Ruhe gingen mir viele Dinge durch den Kopf, ganz besonders das Gespräch mit dem neuen Betreuer.
- Es tat gut zu hören, dass er mir in vielen Punkten vollkommen zustimmt.
Allein die Tatsache, dass ich hier seit fast sechs Monaten in ein und demselben Spannbettlaken liege, ist schlicht unhaltbar.
- Auch das sieht er genauso, und diese Bestätigung hat mir gutgetan, weil sie zeigt, dass meine Kritik nicht überzogen ist, sondern berechtigt.
“Ein vertrauter Morgen mit Petra”
- Wie jeden Morgen habe ich um Punkt 8 Uhr meine beste Freundin Petra begrüßt.
- Die Enkelin war leider nicht dabei, denn sie war schon wieder in der Schule.
Trotzdem war dieser kurze Moment des Grüßens vertraut und warm.
- Danach habe ich mehrere E-Mails geschrieben und ebenso viele beantwortet.
- Zwischendurch habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video unterhalten, einfach um ein bisschen Leichtigkeit in den Alltag zu bringen.
“Frühstück – pünktlich und mit kleinen Freuden”
- Man hatte mich heute tatsächlich wieder nicht vergessen, denn das Frühstück kam pünktlich.

- Wie jeden Morgen stand eine Tasse schwarzer, heißer Kaffee vor mir.
- Sonntags gibt es hier traditionell die Auswahl zwischen Ei und Rührei, und ich habe mich heute für Rührei entschieden.

- Erwähnenswert ist auch heute wieder, dass die kleine Schale mit dem Rührei weder in Plastik noch in Aluminiumfolie verpackt war.
- Das Rührei selbst habe ich mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Maggi verfeinert.
Zum Frühstück gab es zwei halbe, noch warme, frische Brötchen.
- Das linke halbe Brötchen habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen, mit gut gekühlter Erdbeermarmelade versehen und mit einer ebenso gut gekühlten Scheibe Cheddar-Käse abgedeckt.

- Das rechte halbe Brötchen war ebenfalls mit Kerrygold-Butter bestrichen und mit zwei Scheiben gut gekühlter Wurst belegt, die ich mit Knoblauchcreme verfeinert habe.
“Kleine Videos und große Gedanken”
- Unmittelbar nach dem Frühstück habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem weiteren lustigen Video erfreut.
- Danach wurde es wieder ernster, denn ich habe mir Gedanken über ein neues Webprojekt gemacht.
Zunächst habe ich recherchiert, welche Domainnamen noch frei sind.
- Domainnamen sind die eindeutigen Internetadressen, unter denen Webseiten erreichbar sind, vergleichbar mit einer Hausadresse im digitalen Raum.
Insgesamt waren neun Domainnamen frei und zur Registrierung verfügbar.
- Darunter waren Namen wie Europanachrichten, aktuellesupdate, Eilmeldung24, Flashfachrichten und schließlich 24StundenNews.
- Am Ende habe ich mich für 24StundenNews.info entschieden, weil Petra und mir dieser Name am besten gefallen hat.
- Gerade die klare Aussage „24 Stunden News“ vermittelt Präsenz, Aktualität und Verlässlichkeit.
“Domainbewertung und Registrierung als Reseller”
- Bevor ich mich endgültig entschieden habe, habe ich die Domain über ein spezielles Tool bewerten lassen.
Das Ergebnis lag bei starken 95 von 100 Punkten, was eine sehr positive Bewertung ist.
- Dementsprechend habe ich die Domain direkt registriert.
Diese Registrierung habe ich selbst durchgeführt, da ich mittlerweile als sogenannter Reseller eingetragen bin.
- Ein Reseller ist jemand, der Domains nicht nur für sich selbst, sondern auch zu vergünstigten Konditionen einkaufen kann, weil er als Wiederverkäufer registriert ist und dadurch ganz andere Domainpreise erhält als normale Endkunden.
“Mittagessen – wenn Qualität sichtbar wird”
- Irgendwann war auch der Vormittag vorbei und das Mittagessen stand auf dem Tisch.
- Es gab eine fantastische, heiße Suppe, die so lange und sorgfältig ausgekocht war, dass noch deutlich sichtbare Fettaugen auf der Oberfläche schwammen.

- Fettaugen sind kleine glänzende Kreise aus Fett, die zeigen, dass eine Suppe aus echten Zutaten gekocht wurde und Geschmack sowie Nährstoffe aus Fleisch oder Knochen gezogen hat.
Als Hauptmahlzeit gab es eine hervorragend gegarte Putenbrust.
- Dazu wurden Spargelspitzen in einer leckeren Hollandaise serviert. Zusätzlich gab es Kartoffeln, die ich allerdings nicht gegessen habe.

- Zur Putenbrust kam außerdem eine wunderbar aromatische Champignonsoße.

- Zum Abschluss gab es eine gut gekühlte Schale mit gemischten Früchten im eigenen Saft, die das Essen angenehm abrundete.
“Eine Stunde Schlaf und die Pflege”
- Nach dem Mittagessen konnte ich erst einmal eine Stunde schlafen.
- Diese Ruhephase tat mir spürbar gut.
- Danach fand die Pflege statt, die wie gewohnt ihren festen Platz im Tagesablauf hatte.
“Ein Anruf, der den Tag versüßt”
- Kurz nach der Pflege rief meine kleine süße Maus an.
- Sie erzählte mir ganz selbstverständlich, wie schön der Samstagabend bei mir gewesen ist, denn sie war ja auch über Nacht geblieben.
Was wir gemacht haben, werde ich euch natürlich nicht erzählen.
- 😂😂✌️✌️✌️😂😂
- Manche Dinge gehören einfach nur uns.
- Dieser Anruf hat mein Herz noch einmal richtig erwärmt.
“Aufbau der neuen Webseite mit WordPress”
- Im Anschluss habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welches Design ich für die neue Webseite umsetzen möchte.
Danach habe ich die komplette Webseite mit Plugins ausgestattet.
- Plugins sind bei WordPress kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen ermöglichen.
- Sie sorgen zum Beispiel für mehr Sicherheit gegen Angriffe, verbessern die Ladegeschwindigkeit, optimieren die Performance, helfen bei Suchmaschinenoptimierung oder erleichtern die tägliche Verwaltung der Webseite.
- Ohne Plugins wäre WordPress nur ein Grundgerüst, erst durch sie wird eine Seite leistungsfähig und individuell.
- Diese Arbeit ist zeitintensiv, und so war auch der Nachmittag schneller vorbei, als mir lieb war.
“Abendessen – schlicht, aber mit Geschmack”
- Schon stand wieder das Abendessen an, und auch diesmal hatte man mich nicht vergessen.
- Ich habe mir eine Schnitte Weißbrot geben lassen und diese mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Die linke Seite habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochten Schinkens belegt, die ich mit Knoblauchcreme, Löwensenf und Tabasco verfeinert habe.

- Die rechte Schnitte Weißbrot habe ich mit gut gekühlter Marmelade bestrichen und mit einer ebenso gut gekühlten Scheibe holländischen Käses abgedeckt.

- Dazu gab es eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Reaktionen auf Facebook und ein ruhiger Abend”
- Danach habe ich über WhatsApp noch kurz mit Petra geplaudert.
- Anschließend habe ich bei Facebook die Reaktionen meiner Freundinnen und Freunde auf die Videos angeschaut.
Die Videos kommen derzeit wirklich sehr gut an, auch wenn viele vermutlich zum Lachen in den Keller gehen.
- Wer wirklich lacht, zeigt das meistens mit einem Smiley 😂😂😂😂, andere geben einfach nur den Daumen hoch 👍👍.
- Im Anschluss habe ich Petra und der Enkelin eine gute Nacht gewünscht.
“Ärger, Hoffnung und ein Blick nach vorn”
- Petra und ich sind nach wie vor stinksauer darüber, dass ich seit gut sechs Monaten in ein und demselben Spannbettlaken liege.
- Dazu werde ich heute Nacht noch eine passende E-Mail schreiben und auch daran erinnern, dass ich seit Ende 2024 immer noch 59,90 Euro zu bekommen habe.
Auch wenn der Tag heute insgesamt relativ gut gewesen ist, freue ich mich trotzdem schon auf ein anderes Alten- und Pflegeheim in Düsseldorf und Umgebung.
- Zuvor steht jedoch noch der wichtige Termin im kommenden Monat an, wenn die Richterin im Rahmen des Betreuungsverfahrens zu mir vor Ort kommt.
Ich bin leider seit fast sechs Jahren bettlägerig.
- Bettlägerigkeit bedeutet, dass eine Person dauerhaft oder über sehr lange Zeit an das Bett gebunden ist und ihren Alltag nicht mehr selbstständig außerhalb des Bettes bewältigen kann, was körperlich wie seelisch extrem belastend ist.
“Ein Appell an die Kinder”
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich noch nicht.
- Das Ganze hier fühlt sich oft an wie ein Lotteriespiel.
Auch heute möchte ich wieder die Kinder warnen, die noch Vater und Mutter haben, die nicht mehr so können, wie sie eigentlich möchten.
- Sucht euch bitte ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.

Ja, ich bin stinksauer, wenn ich jeden Tag zuhören kriege, das Jaky immer noch im selben Bettlaken liegt.
Ich hoffe nur, das sich seine Wunden nicht entzünden.
Es gibt viele Punkte, wo ich gerne der Fa. Schuch die Meinung sagen würde.
Aber ich glaube, das eine weiße Wand mir mehr zuhören würde.
Nein, ich würde keinen empfehlen Mutter oder Vater dort in Obhut zugeben.